Sie sind angemeldet als:  | bearbeiten | logout

Sozialhilfe/Jugend

Nr. 072417 „Anspruchsberechtigungen von Ausländern im SGB II - Rahmenbedingungen, rechtliche Regelungen, aktuelle Entwicklungen.

4.12.2017, 9:00-16:00

Seminarort: Geschäftsstelle Studieninstitut Aachen, Raum Düren, Leonhardstr 23-27, 52064 Aachen
Kosten: 100,00 €
Hans Jürgen Drews

Zielgruppe: Mitarbeiter/-innen im Leistungsbereich der Jobcenter und weitere Interessenten, die mit der Thematik befasst sind oder davon berührt werden. Grundkenntnisse sowie erste praktische Erfahrungen mit dem Thema sind erwünscht.

Das Ziel dieses Seminars besteht darin, Interessierten einen fundierten Überblick über die neu gefassten Bestimmungen des Ausländerrechts sowie über die Bewert mehr >
Das Ziel dieses Seminars besteht darin, Interessierten einen fundierten Überblick über die neu gefassten Bestimmungen des Ausländerrechts sowie über die Bewertung des einzelnen Aufenthaltsstatus zugeben. Die Beurteilung der Frage, ob ein ausländischer Antragsteller leistungs¬berechtigt nach dem SGB II ist, setzt Kenntnisse nationaler und europarechtlicher Vorschriften voraus. Im Spezialseminar werden die vorhandenen Rechtskompetenzen der Mitarbeiter von SGB II-Behörden im Umgang mit ausländischen Personen gestärkt und mit praxisrelevanten ausländerrechtlichen Kenntnissen verknüpft. Die Teilnehmer erhalten während des Seminars die Gelegenheit, Praxisbeispiele aus der eigenen Arbeit zur Diskussion zu stellen. Das Seminar greift auch die aktuelle Problematik des Zuzuges von Flüchtlingen auf, konzentriert sich hierbei aber auf die Abgrenzung von Asylbewerbern zu Anspruchsberechtigten nach dem SGB II. Die Teilnehmer sollen im Anschluss in der Lage sein entscheiden zu können, welche Ausländer Anspruch auf Leistungen nach dem SGB II haben und welche nicht unter Beachtung der allgemeinen Rechtsprechung. Ferner gilt es die Ansprüche von Ausländern leistungsrechtlich auszuwerten und Problematiken im Arbeitsalltag zielgerichtet zu lösen.

 

 

Schwerpunkte

•Definition "Ausländer"

•Abgrenzung AsylbLG-Berechtigte/Drittstaatler/Unionsbürger

•Übergang vom AsylbLG in das SGB II

•Aufenthaltstitel, Visum, Fiktionsbescheinigung, Verpflichtungserklärung

•Freizügigkeit von EU-Bürgern (Beschäftigung, Erhalt der Erwerbstätigeneigenschaft, Familienangehörige, Daueraufenthalt)

•Ausschlussfrist für die ersten drei Monate des Aufenthalts

•Ausschluss bei Aufenthalt zum Zwecke der Arbeitsuche

•Aktuelle Rechtsprechung auf nationaler und europarechtlicher Ebene
< weniger

Seminar belegt

Emailadresse falsch eingetragen oder Bestätiguns-E-Mail gelöscht? Bitte hier erneut anfordern >







Nr. 072117 „Kostenersatz im SGB II §§34-34c SGB II

11.12.2017, 9:00-16:00

Seminarort: Geschäftsstelle Studieninstitut Aachen, Raum Heinsberg, Leonhardstr 23-27, 52064 Aachen
Kosten: 100,00 €
Andrea Palm

Zielgruppe: Kollegen und Kolleginnen der Jobcenter, die schon erste Erfahrungen im passiven Leistungsrecht des SGB II gemacht haben.

Kostenersatz im SGB II - §§ 34 - 34c SGB II

 

Ziel des Seminars ist die Vermittlung umfassender Kenntnisse hinsichtlich der Kostenersatzvorschriften im SGB II.

  mehr >
Kostenersatz im SGB II - §§ 34 - 34c SGB II

 

Ziel des Seminars ist die Vermittlung umfassender Kenntnisse hinsichtlich der Kostenersatzvorschriften im SGB II.

 

Neben den Vorschriften der §§ 34b und 34c SGB II, welche zum 01.08.2016 neu eingeführt wurden, bilden die §§ 34 und 34a SGB II den Themenschwerpunkt dieser Schulung. Die Teilnehmenden sollen die rechtlichen Grundlagen des Kostenersatzes sowie die aktuelle Rechtsprechung hierzu kennenlernen und dazu befähigt werden, die Vorschriften rechtssicher anzuwenden. Sie lernen, mögliche Kostenersatzfälle zu erkennen, umfassend zu prüfen und die Ersatzansprüche geltend zu machen. Dabei wechseln sich die theoretischen Themenblöcke mit umfangreichen praktischen Übungen ab. Diese beinhalten unter anderem eine Gruppenarbeit, in deren Rahmen Kostenersatzfälle aus der Praxis von den Teilnehmenden eigenständig erarbeitet und im Plenum präsentiert werden. Im Rahmen einer Diskussionsrunde erhalten die Teilnehmenden ferner die Möglichkeit, interessante oder problematische Fälle aus ihrer täglichen Arbeit vorzustellen, um diese gemeinschaftlich zu diskutieren und so neue Lösungsansätze zu finden.

 
< weniger

Es sind noch genügend Plätze frei

Zur Online-Anmeldung

Emailadresse falsch eingetragen oder Bestätiguns-E-Mail gelöscht? Bitte hier erneut anfordern >







Nr. 071917 „InsO-Reform! Mehr Chancen für Gläubiger von Unterhaltsansprüchen?

12.12.2017, 9:00-16:30

Seminarort: Geschäftsstelle Studieninstitut Aachen, Raum Heinsberg, Leonhardstr 23-27, 52064 Aachen
Kosten: 150,00 €
Volker Thives-Kurenbach

Zielgruppe: Beschäftigte der Jugend- und Sozialämter, Jobcenter sowie der Rechts- und Prüfungsämter, die in der Praxis mit Rechtsfragen der Verbraucherinsolvenz einschließlich Forderungsdurchsetzung befasst sind.

Inhalt:

Diese zentrale Frage wird praxisorientiert im Seminar behandelt. Das „Gesetz zur Verkürzung des Restschuldbefreiungsverfahrens und zur Stärkung der Gläu mehr >
Inhalt:

Diese zentrale Frage wird praxisorientiert im Seminar behandelt. Das „Gesetz zur Verkürzung des Restschuldbefreiungsverfahrens und zur Stärkung der Gläubigerrechte“, in Kraft getreten am 01.07.2014, beseitigt einen aufgestauten Korrekturbedarf in der Privatinsolvenz. Die Zulässigkeit des Antrags auf Restschuldbefreiung wird jetzt mittels kombinierter Eingangsentscheidung  und damit wesentlich früher geprüft, denn nur dem redlichen Schuldner soll die Möglichkeit eröffnet werden, sich von seinen Verbindlichkeiten zu befreien. Eine Modifizierung der Versagungsgründe gemäß § 290 InsO „entschärft“ den Schlusstermin mit seiner zeitlichen Sperrwirkung, der für Gläubiger mit fehlender Kenntnis erhebliche Rechtsnachteile zur Folge hatte (Präklusion). Andererseits erhält der Schuldner ein Anreizsystem zur Verkürzung der 6-jährigen Wohlverhaltensphase. Durch die Stärkung von Gläubigerrechten, insbesondere bei Unterhaltsansprüchen, die der Schuldner vorsätzlich pflichtwidrig nicht gezahlt hat, wird ein Interessenausgleich zwischen Gläubiger und Schuldner zumindest teilweise hergestellt. Im Seminar werden die Gesetzesänderungen sowie deren Auswirkungen auf die Realisierung von Unterhaltsansprüchen eingehend besprochen. Zum besseren Verständnis bietet sich eine synoptische Betrachtung des Übergangsrechtsrechts, welches bis 2020 zu beachten ist, an.

Schwerpunkte:

1. Grundlagen des Insolvenzrechts

1.1 Verfahrensgrundsätze

1.2 Informationsmöglichkeiten

2. Verfahrensabläufe „neues Recht“

3. „Übergangene“ Insolvenzgläubiger

4. Privilegierung fiskalischer Forderungen „neues Recht“

4.1 Stärkung der Rechte von Unterhaltsgläubigern

4.2 Ausgenommene Forderungen

4.3 Feststellungsklage und Alternativen

5. Vollstreckung aus der Insolvenztabelle

6. Die Wohlverhaltensphase (Restschuldbefreiungsverfahren)

6.1 Umgestaltung des Restschuldbefreiungsverfahrens

6.2 Erteilung oder Versagung der Restschuldbefreiung? „herkömmliches Recht“

6.3 Erwerbsobliegenheit des Schuldners, §§ 287b, 290 Abs. 1 Nr. 7 InsO

7. Die Verkürzung der Verfahrensdauer als Anreiz für den Schuldner?

 
< weniger

Es sind noch genügend Plätze frei

Zur Online-Anmeldung

Emailadresse falsch eingetragen oder Bestätiguns-E-Mail gelöscht? Bitte hier erneut anfordern >







Nr. 072217 „Der öffentlich-rechtliche Schadensersatzanspruch und die Rückzahlungspflicht nach § 5 UVG einschließlich der Änderung des § 5 Abs. 2 UVG zum 01.07.2017

18.12.2017, 9:00-16:00

Seminarort: Geschäftsstelle Studieninstitut Aachen, Raum Heinsberg, Leonhardstr 23-27, 52064 Aachen
Kosten: 155,00 €
Evelyn Runge

Zielgruppe: Fachkräfte der Unterhaltsvorschusskassen, unabhängig Ihrer Erfahrung in einer Unterhaltsvorschusskasse – für Einsteiger und „alte Hasen“.

 

Die Dozentin vermittelt Ihnen die theoretischen und praktischen Kenntnisse über den öffentlich-rechtlichen Schadensersatzanspruch und die Rückzahlungspflicht d mehr >
Die Dozentin vermittelt Ihnen die theoretischen und praktischen Kenntnisse über den öffentlich-rechtlichen Schadensersatzanspruch und die Rückzahlungspflicht der Spezialnorm § 5 UVG. Sie erfahren, wie Sie die Angaben der Leistungsemp-fänger oder Ergebnisse eigener Ermittlungen in aussagekräftige Bescheide umsetzen können.

 

Nutzen Sie diesen Workshop auch für einen Erfahrungsaustausch und vertiefen Sie Ihr schon vorhandenes Wissen.

 

Inhalte:

• Mitwirkungs- und Anzeigepflichten des antragstellenden Elternteils

o Auskünfte, die für die Durchführung des Gesetzes erforderlich sind

o gesteigerte Mitwirkungspflicht bei der Feststellung der Vaterschaft

• Aufbau und  Voraussetzungen des § 5 UVG

o Schadensersatzpflicht nach § 5 Abs. 1 UVG

o Rückzahlungspflicht nach § 5 Abs. 2 UVG

o der „richtige“ Zeitpunkt

o Rangverhältnis zwischen § 5 und § 7 UVG

• Überzahlungen

o Verrechnung von Unterhalts-Zahlungen

o Rückforderung von Kindeseinkommen nach § 2 Abs. 4 UVG

o Mitverschulden der Behörde

• Aufhebungs- und Rückforderungsbescheide fertigen

o Ist Ihr Bewilligungsbescheid ein Verwaltungsakt mit Dauerwirkung?

• Fristen beachten

• Praxisbeispiele und aktuelle Rechtsprechung zum Thema

 

Ihre Fragen werden aufgegriffen und im Seminar behandelt. Sie erhalten ein ausführliches Skript.
< weniger

Es sind noch genügend Plätze frei

Zur Online-Anmeldung

Emailadresse falsch eingetragen oder Bestätiguns-E-Mail gelöscht? Bitte hier erneut anfordern >







Nr. 071317 „Systematische Einführung in das AsylLG

10.1.2018, 9:00-16:00

Seminarort: Geschäftsstelle Studieninstitut Aachen, Raum Heinsberg, Leonhardstr 23-27, 52064 Aachen
Kosten: 170,00 €
Jürgen Rombach

Zielgruppe: Leiter und Mitarbeiter aus Sozialämtern bzw. von Trägern der Leistungen nach dem Asylbewerberleis-tungsgesetz und sonstigen mit der Ausführung des Gesetzes betrauten Organisationen.

Die Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG) sollen die materielle Lebensgrundlage von Ausländern ohne gesichertes Bleiberecht gewährleisten. mehr >
Die Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG) sollen die materielle Lebensgrundlage von Ausländern ohne gesichertes Bleiberecht gewährleisten. Im Seminar wird der anspruchs-berechtigte Personenkreis (§ 1 AsylbLG) herausgearbeitet. Nach dem AsylbLG werden drei unterschiedliche Leistungsarten gewährt: Grundleistungen (§ 3 AsylbLG), Leistungen analog SGB XII (§ 2 AsylbLG) und eingeschränkte Leistungen (§ 1 a AsylbLG). Außerdem werden Leistungen für Unterkunft, Ernährung, Kleidung, Hygienebedarf, den persönlichen Bedarf und die medizinische Versorgung erbracht. Art und Form der Hilfeleistungen sind bundesweit sehr unterschiedlich. Im Seminar wird ein Gesamtüberblick über das Asylbewerberleistungsgesetz vermittelt. Das Gesetz wird in allen 14 Paragrafen erläutert und um Hinweise auf Kommentare, Lehrbücher und Rechtsprechung ergänzt. Darüber hinaus werden die Änderungen des AsylbLG zum 01.01. 2017 ausführlich behandelt.

Schwerpunkte:

1. Leistungsberechtigte (§ 1 AsylbLG)

2. Grundleistungen (§ 3/3a AsylbLG)

3. Leistungen analog SGB XII (§ 2 AsylbLG)

4. Eingeschränkte Leistungen (§ 1 a AsylbLG)

5. Leistungen bei Krankheit, Schwangerschaft und Geburt (§ 4 AsylbLG)

6. Arbeitsgelegenheiten (§ 5 AsylbLG)

7. Sonstige Leistungen (§ 6 AsylbLG)

8. Einkommen und Vermögen (§ 7 AsylbLG)

9. Örtliche Zuständigkeit (§ 10 a AsylbLG)
< weniger

Es sind noch genügend Plätze frei

Zur Online-Anmeldung

Emailadresse falsch eingetragen oder Bestätiguns-E-Mail gelöscht? Bitte hier erneut anfordern >







Nr. 070718 „Auffrischung und Vertiefung der Anspruchsvoraussetzungen nach dem Unterhaltsvorschussgesetz (§§ 1 und 2 UVG) und dem Schadensersatzanspruch und Rückzahlungsverpflichtung (§ 5 UVG) - unter Berücksichtigung der Änderung des UV

11.1.2018, 9:00-16:00

Seminarort: Geschäftsstelle Studieninstitut Aachen, Raum Heinsberg, Leonhardstr 23-27, 52064 Aachen
Kosten: 155,00 €
Evelyn Runge

Zielgruppe: Fachkräfte der Unterhaltsvorschusskassen

Ziel dieses Seminars ist es, Ihr Wissen aufzufrischen und zu vertiefen und Ihre Problemfälle in der Praxis lösen zu können.

Die Dozentin vermittelt Tipps und ak mehr >
Ziel dieses Seminars ist es, Ihr Wissen aufzufrischen und zu vertiefen und Ihre Problemfälle in der Praxis lösen zu können.

Die Dozentin vermittelt Tipps und aktuelle Rechtsprechung, die es Ihnen ermöglichen, Ihre  Entscheidung sicher und effizient zu treffen und in einen aussagekräftigen Bescheid umzusetzen.

Inhalte:

 

o die Prüfung der Anspruchsvoraussetzungen nach § 1 UVG in allen Altersstufen

o Zusammenleben, Getrenntleben, Mitbetreuung

o bei den sog. Discoerklärungen Effektive und erkenntnisreiche Gesprächsführung mit der Antragstellerin

§ Entscheidungsfindung nach Prüfung der Sach- und Rechtslage und Umsetzung der Erkenntnisse in einen aussagekräftigen Bescheid

 

o Die  - neuen - Besonderheiten in der 3. Altersstufe

o die Zugangsvoraussetzungen nach § 1 Abs. 1a UVG – die Schnittstelle zwischen Jobcenter und UVG

o Kindeseinkommen in der 3. Altersstufe

o der Schadensersatzanspruch nach § 5 Abs. 1  und die Rückzah-lungsverpflichtung nach § 5 Abs. 2 UVG

 

Ihre Fragen werden aufgegriffen und Lösungen zugeführt.
< weniger

Es sind noch genügend Plätze frei

Zur Online-Anmeldung

Emailadresse falsch eingetragen oder Bestätiguns-E-Mail gelöscht? Bitte hier erneut anfordern >







Nr. 070118 „BaföG Modul I

15.1.2018, 9:00-16:00
16.1.2018, 9:00-16:00
17.1.2018, 9:00-16:00
18.1.2018, 9:00-16:00
19.1.2018, 9:00-16:00

Seminarort: Haus der StädteRegion Aachen, Raum E 170
Kosten: 140,00 €
Hans-Jürgen Jansen

Zielgruppe: Bedienstete in den Kommunalen Ämtern für Ausbildungsförderung des Landes NRW, die im Jahre 2016 ihre Arbeit in diesem Bereich aufgenommen haben. Weitere Teilnehmer können wir auf Anfrage und nach Abstimmung mit der Bezirksregierung Köln ggf. zulassen

Ihr bisher im Amt für Ausbildungsförderung erworbenes Wissen wird aus Sicht der Fachaufsichtsbehörde vertieft und vereinheitlicht. Wesentliche Bestimmungen des mehr >
Ihr bisher im Amt für Ausbildungsförderung erworbenes Wissen wird aus Sicht der Fachaufsichtsbehörde vertieft und vereinheitlicht. Wesentliche Bestimmungen des Bundesausbildungsförderungsgesetzes und zugehöriger Gesetze werden erklärt; die Anwendung dieser Vorschriften wird anhand von Fallbeispielen eingeübt. Themenübersicht: 1 Ausbildungsstättenarten, Praktika, notwendige auswärtige Unterbringung,  2 BAföG  - Erste, weitere und andere Ausbildung, § 7 BAföG  - Staatsangehörigkeit, § 8 BAföG  - Altersgrenze, § 10 Abs. 3 BAföG  - Einkommensberechnung, §§ 21 – 25 BAföG  - Vermögensberechnung, §§ 27 – 30 BAföG  - Vorbehaltsbewilligung, §§ 24, 50, 51 BAföG  - Vorausleistung, §§ 11, 36, 37 BAföG  - Aufhebungsermächtigungen, §§ 20, 53 BAföG sowie §§ 44 und 45 SGB X  - Schadensersatzanspruch, § 47a BAföG  - Mitwirkungspflichten, § 47 BAföG, § 21 Abs. 4 SGB X, §§ 60 ff SGB I  Das Seminar besteht aus 2 Modulen, sowie einer Vertieferschulung.
< weniger

Seminar belegt

Emailadresse falsch eingetragen oder Bestätiguns-E-Mail gelöscht? Bitte hier erneut anfordern >







Nr. 072018 „SGB II - Grundlagen für Neueinsteiger/-innen

16.1.2018, 8:45-16:00
18.1.2018, 8:45-16:00
19.1.2018, 8:45-16:00

Seminarort: Business Park Alsdorf, Raum Jobcenter Alsdorf
Kosten: 280,00 €
Stefan Graaf

Zielgruppe: Neue Mitarbeiter/-innen für den Bereich SGB II

Ziel des Seminars ist, künftigen Fallmanager/-innen und Leistungssachbearbeiter/-innen die Grundzüge des materiellen Leistungsrechts nach dem SGB II unter Nutz mehr >
Ziel des Seminars ist, künftigen Fallmanager/-innen und Leistungssachbearbeiter/-innen die Grundzüge des materiellen Leistungsrechts nach dem SGB II unter Nutzung praktischer Fälle und Übungen zu vermitteln.

Themenübersicht:

- Das neue Leistungsrecht für Arbeitsuchende nach dem SGB II  

- Wer gehört zum Personenkreis der Berechtigten? (Arbeitslosengeld II/Sozialgeld bzw. Abgrenzung zur neuen Hilfe zum Lebensunterhalt nach dem SGB XII)

- Welche Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts kommen für wen in Betracht?  

- Von wessen Einkommen und Vermögen ist – in welcher Höhe – eine Leistungsgewährung abhängig?

- Leistungen und Verpflichtungen zur Eingliederung in Arbeit und evtl. daraus resultierende Leistungseinschränkungen  

- Möglichkeiten der Rückabwicklung  

- Überblick über die Grundsicherung im Alter und bei entsprechender Erwerbsminderung nach dem SGB XII in Abgrenzung zum SGB II
< weniger

Es sind noch genügend Plätze frei

Zur Online-Anmeldung

Emailadresse falsch eingetragen oder Bestätiguns-E-Mail gelöscht? Bitte hier erneut anfordern >







Nr. 070218 „BaföG II

29.1.2018, 9:00-16:00
30.1.2018, 9:00-16:00
31.1.2018, 9:00-16:00
1.2.2018, 9:00-16:00
2.2.2018, 9:00-16:00

Seminarort: Haus der StädteRegion Aachen, Raum E 170
Kosten: 140,00 €
Hans-Jürgen Jansen

Zielgruppe: Bedienstete in den Kommunalen Ämtern für Ausbildungsförderung des Landes NRW, die im Jahre 2016 ihre Arbeit in diesem Bereich aufgenommen haben. Weitere Teilnehmer können wir auf Anfrage und nach Abstimmung mit der Bezirksregierung Köln ggf. zulassen

Ihr bisher im Amt für Ausbildungsförderung erworbenes Wissen wird aus Sicht der Fachaufsichtsbehörde vertieft und vereinheitlicht. Wesentliche Bestimmungen des mehr >
Ihr bisher im Amt für Ausbildungsförderung erworbenes Wissen wird aus Sicht der Fachaufsichtsbehörde vertieft und vereinheitlicht. Wesentliche Bestimmungen des Bundesausbildungsförderungsgesetzes und zugehöriger Gesetze werden erklärt; die Anwendung dieser Vorschriften wird anhand von Fallbeispielen eingeübt.

Themenübersicht:  

- Ausbildungsstättenarten, Praktika, notwendige auswärtige Unterbringung

- BAföG:

1. Erste, weitere und andere Ausbildung, § 7 BAföG

2. Staatsangehörigkeit, § 8 BAföG

3. Altersgrenze, § 10 Abs. 3 BAföG

4. Einkommensberechnung, §§ 21 – 25 BAföG

5. Vermögensberechnung, §§ 27 – 30 BAföG  

6. Vorbehaltsbewilligung, §§ 24, 50, 51 BAföG

7. Vorausleistung, §§ 11, 36, 37 BAföG  8. Aufhebungsermächtigungen, §§ 20, 53 BAföG sowie §§ 44 und 45 SGB X

8. Schadensersatzanspruch, § 47a BAföG

9. Mitwirkungspflichten, § 47 BAföG, § 21 Abs. 4 SGB X, §§ 60 ff SGB I

Das Seminar besteht aus 2 Modulen sowie einer Vertieferschulung.  Um an Modul II teilzunehmen, ist eine vorherige Teilnahme am Modul I nicht zwingend erforderlich aber dennoch empfehlenswert.
< weniger

Noch wenige Plätze frei

Zur Online-Anmeldung

Emailadresse falsch eingetragen oder Bestätiguns-E-Mail gelöscht? Bitte hier erneut anfordern >







Nr. 070518 „Anspruchseinschränkungen im Asylbewerberleistungsrecht

1.2.2018, 9:00-16:00

Seminarort: Geschäftsstelle Studieninstitut Aachen, Raum Heinsberg, Leonhardstr 23-27, 52064 Aachen
Kosten: 150,00 €
Klaus Deibel

Zielgruppe: Mitarbeiterinnen  und  Mitarbeiter von Behörden, die über Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz entscheiden.

Inhalt und Ziele des Seminars:

Der Gesetzgeber hat die seit 2015 steigenden  Flüchtlingszahlen zum Anlas genommen, die Anspruchseinschränkungen im Asylbewerberl mehr >
Inhalt und Ziele des Seminars:

Der Gesetzgeber hat die seit 2015 steigenden  Flüchtlingszahlen zum Anlas genommen, die Anspruchseinschränkungen im Asylbewerberleistungsgesetz  deutlich auszuweiten. Das Seminar dient  dazu, diese gesetzlichen Regelungen darzustellen und  aktuelle  Probleme  zu  besprechen.

 

 

 

Die Themen im Einzelnen:

1.Anspruchseinschränkungen bei leistungsmissbräuchlicher Einreiseabsicht, § 1a Abs. 1

2.Anspruchseinschränkungen bei unterbliebener Ausreise,

§ 1a  Abs. 2

3.Anspruchseinschränkungen bei Unmöglichkeit der Ausreise oder Abschiebung, § 1a Abs. 3

4. Anspruchseinschränkungen bei Verteilung  in der EU,

 § 1a Abs. 4 Satz 1

5 Anspruchseinschränkungen nach internationalem Schutz oder anderweitigem Aufenthaltsrecht, § 1a Abs. 4 Satz 2

6.Anspruchseinschränkungen im Asylverfahren. § 1a  Abs. 5

7.Anspruchseinschränkungen zwischen Asylgesuch und Ausstellung  des Ankunftsnachweises, § 11 Abs. 2a

8.Anspruchseinschränkungen bei unbegründeter Weigerung  der Wahrnehmung  von Arbeitsgelegenheiten und  Integrationsleistungen, §§ 5,5a, 5b

9.Verfahren bei Anspruchseinschränkungen

 

Die  Teilnehmerinnen und Teilnehmer  des Seminars können mit  der Anmeldung Fragen an den Referenten richten.

 

Referent:

Klaus Deibel, Vorsitzender Richter  am Verwaltungsgericht

 a. D., Münster

Der Referent  ist Mitarbeiter  am Gemeinschaftskommentar zum AsylbLG von Hohm ( §§ 2, 5,5a,5b,6 und  14).

Er veröffentlicht  seit Jahren Abhandlungen  zum AsylbLG in Fachzeitschriften.

 
< weniger

Es sind noch genügend Plätze frei

Zur Online-Anmeldung

Emailadresse falsch eingetragen oder Bestätiguns-E-Mail gelöscht? Bitte hier erneut anfordern >







Nr. 070818 „Unterhaltsheranziehung aufgrund des Anspruchsübergangs nach  § 7 UVG - die Unterhaltsberechnung und Feststellung des Unterhaltsanspruchs -

6.2.2018, 9:00-16:00

Seminarort: Geschäftsstelle Studieninstitut Aachen, Raum Düren, Leonhardstr 23-27, 52064 Aachen
Kosten: 155,00 €
Evelyn Runge

Zielgruppe: Fachkräfte der Unterhaltsvorschusskassen mit Vorkenntnissen

Für die Unterhaltsheranziehung benötigen Sie auf jeden Fall umfangreiches Wissen im Bereich des materiellen Unterhaltsrechts, des Verfahrensrechts und auch des mehr >
Für die Unterhaltsheranziehung benötigen Sie auf jeden Fall umfangreiches Wissen im Bereich des materiellen Unterhaltsrechts, des Verfahrensrechts und auch des Zwangsvollstreckungsrechts. In diesem Seminar vermittelt Ihnen die Dozentin, wie Sie die Leistungsfähigkeit der Unterhaltspflichtigen feststellen Dadurch können Sie Ihre Fälle zunehmend sicherer bearbeiten und erweitern Ihre Fachkompetenz im Umgang mit den Unterhaltspflichtigen, mit deren Rechtsanwältinnen, bzw. Rechtsanwälten und vor Gericht deutlich. Natürlich erhöht sich dann auch die Chance, eine hohe Rückgriffquote erzielen zu können.

 

Inhalte:

 

•Einkommens- und Unterhaltsberechnung

•das unterhaltsrechtlich relevante Nettoeinkommen

oEinkünfte und Vermögen

oBerücksichtigung von

oFahrtkosten

oVerbindlichkeiten

•Leistungsfähigkeit, Erwerbsobliegenheit, fiktives Einkommen

•Fallbeispiele

odie getrennt lebenden Eltern und der betreuende berufstätige Vater - ein Fall „Unterhalt vom Unterhalt“

oder wiederverheiratete Vater mit „neuem“ Kind“ - mit Variationen und Mangelberechnung

odie wiederverheiratete unterhaltspflichtige Mutter und Familienunterhalt mit Taschengeld

•Aktuelle Rechtsprechung zu einzelnen Fragen des Unterhalts-rechts

 

Zu diesem Workshop erhalten Sie ein umfangreiches Skript.

Ihre Fragen werden aufgegriffen und behandelt.
< weniger

Es sind noch genügend Plätze frei

Zur Online-Anmeldung

Emailadresse falsch eingetragen oder Bestätiguns-E-Mail gelöscht? Bitte hier erneut anfordern >







Nr. 071618 „BaföG Modul I

19.2.2018, 9:00-16:00
20.2.2018, 9:00-16:00
21.2.2018, 9:00-16:00
22.2.2018, 9:00-16:00
23.2.2018, 0:00-16:00

Seminarort: Geschäftsstelle Studieninstitut Aachen, Raum Aachen, Leonhardstr 23-27, 52064 Aachen
Kosten: 140,00 €
Hans-Jürgen Jansen

Zielgruppe: Bedienstete in den Kommunalen Ämtern für Ausbildungsförderung des Landes NRW, die im Jahre 2016 ihre Arbeit in diesem Bereich aufgenommen haben. Weitere Teilnehmer können wir auf Anfrage und nach Abstimmung mit der Bezirksregierung Köln ggf. zulassen

Ihr bisher im Amt für Ausbildungsförderung erworbenes Wissen wird aus Sicht der Fachaufsichtsbehörde vertieft und vereinheitlicht. Wesentliche Bestimmungen des mehr >
Ihr bisher im Amt für Ausbildungsförderung erworbenes Wissen wird aus Sicht der Fachaufsichtsbehörde vertieft und vereinheitlicht. Wesentliche Bestimmungen des Bundesausbildungsförderungsgesetzes und zugehöriger Gesetze werden erklärt; die Anwendung dieser Vorschriften wird anhand von Fallbeispielen eingeübt. Themenübersicht: 1 Ausbildungsstättenarten, Praktika, notwendige auswärtige Unterbringung,  2 BAföG  - Erste, weitere und andere Ausbildung, § 7 BAföG  - Staatsangehörigkeit, § 8 BAföG  - Altersgrenze, § 10 Abs. 3 BAföG  - Einkommensberechnung, §§ 21 – 25 BAföG  - Vermögensberechnung, §§ 27 – 30 BAföG  - Vorbehaltsbewilligung, §§ 24, 50, 51 BAföG  - Vorausleistung, §§ 11, 36, 37 BAföG  - Aufhebungsermächtigungen, §§ 20, 53 BAföG sowie §§ 44 und 45 SGB X  - Schadensersatzanspruch, § 47a BAföG  - Mitwirkungspflichten, § 47 BAföG, § 21 Abs. 4 SGB X, §§ 60 ff SGB I  Das Seminar besteht aus 2 Modulen, sowie einer Vertieferschulung.
< weniger

Es sind noch genügend Plätze frei

Zur Online-Anmeldung

Emailadresse falsch eingetragen oder Bestätiguns-E-Mail gelöscht? Bitte hier erneut anfordern >







Nr. 072318 „Einstiegsqualifizierung SGB II /Grundlagen des Verwaltungsrechts und des Verwaltungsverfahrens; Mitwirkungspflichten

26.2.2018, 9:00-16:00
27.2.2018, 9:00-16:00

Seminarort: Geschäftsstelle Studieninstitut Aachen, Raum Heinsberg, Leonhardstr 23-27, 52064 Aachen
Kosten: 120,00 €
Christoph Pöhlmann

Zielgruppe: (neue) MitarbeiterInnen aus dem Leistungsbereich

Es werden die Grundlagen des Verwaltungsrechts und des Verwaltungsverfahrens sowie die Grundzüge des SGB X dargestellt. Daneben erfolgt ein Überblick über die mehr >
Es werden die Grundlagen des Verwaltungsrechts und des Verwaltungsverfahrens sowie die Grundzüge des SGB X dargestellt. Daneben erfolgt ein Überblick über die sozialrechtlichen Mitteilungs- und Mitwirkungspflichten. Im Fokus steht dabei auch der Praxisbezug zur Leistungsgewährung nach dem SGB II.

•die öffentliche Verwaltung und Gewaltenteilung

•Begriff der Verwaltung und der Behörde

•Grundsatz der Gesetzmäßigkeit der Verwaltung

•Rechtsquellen, rechtliche Vorgaben für Verwaltungshandeln und die Leistungsgewährung nach dem SGB II

•mögliche Handlungsformen der öffentlichen Verwaltung nach außen

•Abgrenzung hoheitliches und privatrechtliches Handeln

•der Verwaltungsakt nach § 31 SGB X als zentrale Handlungsform im SGB II

•Aufbau, Bestimmtheit, Form und Begründung eines Verwaltungsaktes

•Nebenbestimmungen zum Verwaltungsakt, Dauerverwaltungsakt

•Anhörung nach § 24 SGB X

•Bekanntgabe und Wirksamkeit von Verwaltungsakten, Nichtigkeit von Verwaltungsakten; Rechtsfolgen bei Bestandskraft

•Zusicherung (§ 34 SGB X)

•Grundzüge des öffentlich-rechtlichen Vertrages (§§ 53 ff. SGB X)

•Rechtsbehelfe gegen staatliches Handeln

•Mitteilungs- und Mitwirkungspflichten nach dem SGB I und dem SGB II

 

 
< weniger

Es sind noch genügend Plätze frei

Zur Online-Anmeldung

Emailadresse falsch eingetragen oder Bestätiguns-E-Mail gelöscht? Bitte hier erneut anfordern >







Nr. 072518 „Einstiegsqualifizierung SGB II

Regelleistung, Mehrbedarfe, abweichende Leistungserbringung inkl. Darlehen


28.2.2018, 9:00-16:00
1.3.2018, 9:00-16:00

Seminarort: Geschäftsstelle Studieninstitut Aachen, Raum Heinsberg, Leonhardstr 23-27, 52064 Aachen
Kosten: 120,00 €
Esther Nacken

Zielgruppe: (neue) MitarbeiterInnen aus dem Leistungsbereich

Befähigung der Mitarbeiter selbstständig Bedarfe festzusetzen und zu bescheiden.

● Regelleistung Alg II/Sozialgeld

-Abgrenzung

-Umfang und Höhe

-Grundlage der Reg mehr >
Befähigung der Mitarbeiter selbstständig Bedarfe festzusetzen und zu bescheiden.

● Regelleistung Alg II/Sozialgeld

-Abgrenzung

-Umfang und Höhe

-Grundlage der Regelbedarfsermittlung

 

● Mehrbedarfe nach § 21 und § 23 SGB II

 

● Abweichende Erbringung von Leistungen

-Erstausstattungen

-Darlehensgewährung

 

 
< weniger

Es sind noch genügend Plätze frei

Zur Online-Anmeldung

Emailadresse falsch eingetragen oder Bestätiguns-E-Mail gelöscht? Bitte hier erneut anfordern >







Nr. 071718 „BaföG II

12.3.2018, 9:00-16:00
13.3.2018, 9:00-16:00
14.3.2018, 9:00-16:00
15.3.2018, 9:00-16:00
16.3.2018, 9:00-16:00

Seminarort: Geschäftsstelle Studieninstitut Aachen, Raum Aachen, Leonhardstr 23-27, 52064 Aachen
Kosten: 140,00 €
Hans-Jürgen Jansen

Zielgruppe: Bedienstete in den Kommunalen Ämtern für Ausbildungsförderung des Landes NRW, die im Jahre 2016 ihre Arbeit in diesem Bereich aufgenommen haben. Weitere Teilnehmer können wir auf Anfrage und nach Abstimmung mit der Bezirksregierung Köln ggf. zulassen

Ihr bisher im Amt für Ausbildungsförderung erworbenes Wissen wird aus Sicht der Fachaufsichtsbehörde vertieft und vereinheitlicht. Wesentliche Bestimmungen des mehr >
Ihr bisher im Amt für Ausbildungsförderung erworbenes Wissen wird aus Sicht der Fachaufsichtsbehörde vertieft und vereinheitlicht. Wesentliche Bestimmungen des Bundesausbildungsförderungsgesetzes und zugehöriger Gesetze werden erklärt; die Anwendung dieser Vorschriften wird anhand von Fallbeispielen eingeübt.

Themenübersicht:  

- Ausbildungsstättenarten, Praktika, notwendige auswärtige Unterbringung

- BAföG:

1. Erste, weitere und andere Ausbildung, § 7 BAföG

2. Staatsangehörigkeit, § 8 BAföG

3. Altersgrenze, § 10 Abs. 3 BAföG

4. Einkommensberechnung, §§ 21 – 25 BAföG

5. Vermögensberechnung, §§ 27 – 30 BAföG  

6. Vorbehaltsbewilligung, §§ 24, 50, 51 BAföG

7. Vorausleistung, §§ 11, 36, 37 BAföG  8. Aufhebungsermächtigungen, §§ 20, 53 BAföG sowie §§ 44 und 45 SGB X

8. Schadensersatzanspruch, § 47a BAföG

9. Mitwirkungspflichten, § 47 BAföG, § 21 Abs. 4 SGB X, §§ 60 ff SGB I

Das Seminar besteht aus 2 Modulen sowie einer Vertieferschulung.  Um an Modul II teilzunehmen, ist eine vorherige Teilnahme am Modul I nicht zwingend erforderlich aber dennoch empfehlenswert.
< weniger

Es sind noch genügend Plätze frei

Zur Online-Anmeldung

Emailadresse falsch eingetragen oder Bestätiguns-E-Mail gelöscht? Bitte hier erneut anfordern >







Nr. 073318 „Einstiegsqualifizierung SGB II / Sozialversicherung im ALG II Schwerpunkt Krankenversicherung

14.3.2018, 9:00-16:00
15.3.2018, 9:00-16:00

Seminarort: Geschäftsstelle Studieninstitut Aachen, Raum Heinsberg, Leonhardstr 23-27, 52064 Aachen
Kosten: 120,00 €
Markus Siebertz

Zielgruppe: Leistungssachbearbeiter, qualifizierte Erstberater und

FachassistentInnen

Die Revisionen der Sozialversicherungsträger haben ergeben, dass auch weiterhin Fehlerschwerpunkte in der Sozialversicherung bei der Gewährung von Leistungsans mehr >
Die Revisionen der Sozialversicherungsträger haben ergeben, dass auch weiterhin Fehlerschwerpunkte in der Sozialversicherung bei der Gewährung von Leistungsansprüchen nach dem SGB II festzustellen sind.

Eine fachliche Prüfung aller Fälle (insb. bei Neu- und Weiter-bewilligungsanträgen) hinsichtlich der richtigen Umsetzung der SV-Tatbestände hat daher zu erfolgen.

Schwerpunktmäßig vermittelt dieses Seminar die rechtlichen Grundlagen der Krankenversicherung, vor allem die Pflicht- und Familienversicherung, geht dann auf Fehlerschwerpunkte praxisbezogen ein und vermittelt die ab dem 01.01.2016 sich ändernden gesetzlichen Regelungen, welche das KV Recht im Zusammenhang mit dem SGB II in den meisten Konstellationen für die Zukunft vereinfachen sollen

•Rentenversicherung

•Grundsätzliches und gesetzliche Herleitungen (KV)

•Berechnung der KV-Beiträge und Meldungen an die Krankenkassen

•Fehlerschwerpunkte

oGleitzonenentgeld, geringfügige und sozialversicherungspflichtige Beschäftigungen

oALG I

oRenten

oErstattungsansprüche

oFamilienversicherung

oPrivate KV und Zuschüsse nach § 26 SGB II
< weniger

Es sind noch genügend Plätze frei

Zur Online-Anmeldung

Emailadresse falsch eingetragen oder Bestätiguns-E-Mail gelöscht? Bitte hier erneut anfordern >







Nr. 070618 „Die Integrationsleistungen im Asylbewerberleistungsgesetz

15.3.2018, 9:00-16:00

Seminarort: Geschäftsstelle Studieninstitut Aachen, Raum Düren, Leonhardstr 23-27, 52064 Aachen
Kosten: 150,00 €
Klaus Deibel

Zielgruppe: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

-von Jobcentern, die Flüchtlingsintegrationsleistungen bereitstellen,

-von Maßnahmeträgern, die Flüchtlingsintegrationsleistungen anbieten und durchführen,

-von Verwaltungsbehörden, die über Lei

Inhalt  und  Ziele des Seminars:

Der Gesetzgeber hat im August 2016 Integrationsleistungen in das Asylbewerberleistungsgesetz  eingefügt. Das Seminar dient  daz mehr >
Inhalt  und  Ziele des Seminars:

Der Gesetzgeber hat im August 2016 Integrationsleistungen in das Asylbewerberleistungsgesetz  eingefügt. Das Seminar dient  dazu, ein Jahr  nach Inkrafttreten dieser Regelung zu prüfen, ob sich diese neuen Vorschriften in der Verwaltungspraxis bewährt haben, und aktuelle Probleme  zu besprechen.

 

 

Die Themen im  Einzelnen

 

1. Wahrnehmung  von Arbeitsgelegenheiten, § 5

2. Wahrnehmung  von Flüchtlingsintegrationsmaßnahmen, § 5a

3. Sonstige Maßnahmen zur Integration, § 5b

4. Anspruchseinschränkungen bei unbegründeter  Ablehnung  einer Integrationsleistung

5. Bereitstellung und  Zuweisung  von  Integrationsleistungen

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können bei der Anmeldung zum Seminar Fragen an den Referenten stellen.

 

Referent:

 

Klaus Deibel, Vorsitzender Richter  am Verwaltungsgericht a. D., Münster

Der Referent bearbeitet die Kommentierung der Integrationsleistungen im Gemeinschaftskommentar zum Asylbewerberleistungsgesetz von Hohm.

 
< weniger

Es sind noch genügend Plätze frei

Zur Online-Anmeldung

Emailadresse falsch eingetragen oder Bestätiguns-E-Mail gelöscht? Bitte hier erneut anfordern >







Nr. 072718 „Einstiegsqualifizierung SGB II

Vorläufige Bewilligung und Erstattung nach § 41 a SGB II


19.3.2018, 9:00-16:00

Seminarort: Geschäftsstelle Studieninstitut Aachen, Raum Heinsberg, Leonhardstr 23-27, 52064 Aachen
Kosten: 75,00 €
Marcus Larscheid

Zielgruppe: (neue) MitarbeiterInnen aus dem Leistungsbereich

Befähigung der Mitarbeiter, rechtsichere vorläufige und endgültige Bewilligungen zu bescheiden

•Rechtsgrundlagen und Aufbau des § 41a SGB II,

•Anwendungsfälle d mehr >
Befähigung der Mitarbeiter, rechtsichere vorläufige und endgültige Bewilligungen zu bescheiden

•Rechtsgrundlagen und Aufbau des § 41a SGB II,

•Anwendungsfälle der vorläufigen Bewilligung mit Beispielen aus der Praxis (z. B. Durchschnittseinkommen), Abgrenzung vorläufige und endgültige Bewilligung,

•Verfahren/Bescheide,

•Abschließende Feststellungen und Erstattungsbescheide sowie Saldierung.

 

 
< weniger

Es sind noch genügend Plätze frei

Zur Online-Anmeldung

Emailadresse falsch eingetragen oder Bestätiguns-E-Mail gelöscht? Bitte hier erneut anfordern >







Nr. 071218 „Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts nach dem SGB XII

20.3.2018, 9:00-16:00
21.3.2018, 9:00-16:00

Seminarort: Geschäftsstelle Studieninstitut Aachen, Raum Heinsberg, Leonhardstr 23-27, 52064 Aachen
Kosten: 180,00 €
Anja Montforts

Zielgruppe: Neue Mitarbeiter/innen für den Bereich des SGB XII

Aufgabe der Sozialhilfe ist es, den Leistungsberechtigten die Führung eines Lebens zu ermöglichen, das der Würde des Menschen entspricht (§ 1 SGB XII). Im Bere mehr >
Aufgabe der Sozialhilfe ist es, den Leistungsberechtigten die Führung eines Lebens zu ermöglichen, das der Würde des Menschen entspricht (§ 1 SGB XII). Im Bereich der Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts kommen Hilfe zum Lebensunterhalt oder Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung in Frage, die von den Leistungen zur Sicherstellung des Lebensunterhalts nach dem SGB II abzugrenzen sind. Zur Bedarfsdeckung haben die Leistungsberechtigten ihr Einkommen und Vermögen nach den entsprechenden Vorschriften des SGB XII einzusetzen. Das Seminar soll es neuen Mitarbeiter/innen ermöglichen, zu entscheiden, ob und ggf. welche Leistungen zum Lebensunterhalt nach dem SGB XII für bestimmte Personen in Frage kommen, den entsprechenden Bedarf zu ermitteln sowie einen Überblick zur Berücksichtigung von Einkommen und Vermögen zu erhalten. Der Seminarinhalt wird anhand praktischer Fälle vertieft.

Inhalt:

1. Grundsätze der Sozialhilfe im Überblick

2. Leistungsberechtigte Personen nach dem 3. und 4. Kapitel SGB XII, Abgrenzung zum SGB II

- Anspruch auf Leistungen der Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung

- Überblick über die Leistungen zum Lebensunterhalt nach dem SGB II

- Anspruch auf Hilfe zum Lebensunterhalt

- Sonderregelungen für Auszubildende und Ausländer

3. Leistungen zum Lebensunterhalt

- Regelbedarfe und Regelsätze

- Mehrbedarfe

- Bedarfe für Unterkunft und Heizung

- Überblick über Leistungen für einmalige Bedarfe, Sonderbedarfe sowie für Bildung und Teilhabe

4. Einsatzgemeinschaften

- nicht getrennt lebende Ehegatten/Lebenspartner, Eheähnliche Gemeinschaft

- minderjähre unverheiratete Kinder im Haushalt der Eltern

5. Vermutung der Bedarfsdeckung

- Überblick über Leistungen nach dem 5. – 9. Kapitel SGB XII

- Abgrenzung von Einkommen und Vermögen

- Ermittlung des einzusetzenden Einkommens

6. Begriff des Einkommens

7. Absetzungen vom Einkommen

8. Zweckbestimmte Leistungen, Zuwendungen

9. Einsatz des Einkommens bei mehrfachem Bedarf

10. Ermittlung des einzusetzenden Vermögens

- generelle Ausnahmen vom Einsatz oder der Verwertung von Vermögen, insbesondere kleinere Barbeträge

- Härtefälle, Darlehen

11. Überblick über Möglichkeiten der Rückabwicklung und Wiederherstellung des Nachrangs
< weniger

Es sind noch genügend Plätze frei

Zur Online-Anmeldung

Emailadresse falsch eingetragen oder Bestätiguns-E-Mail gelöscht? Bitte hier erneut anfordern >







Nr. 073518 „Vorrangige Leistungsansprüche, §§ 5,

12a SGB II, Erstattungsansprüche


9.4.2018, 9:00-16:00

Seminarort: Geschäftsstelle Studieninstitut Aachen, Raum Heinsberg, Leonhardstr 23-27, 52064 Aachen
Kosten: 75,00 €
Stefan Garding

Zielgruppe: Neue MitarbeiterInnen, die bereits an der SGB II-Einsteiger- und SGB II-Vertiefungsschulung teilgenommen haben sowie interessierte LeistungssachbearbeiterInnen

Es werden die praxisrelevanten Sozialleistungen dargestellt, die den Leistungen nach dem SGB II vorrangig sind. Daneben wird aufgezeigt, wie vorrangige Leistun mehr >
Es werden die praxisrelevanten Sozialleistungen dargestellt, die den Leistungen nach dem SGB II vorrangig sind. Daneben wird aufgezeigt, wie vorrangige Leistungen geltend gemacht werden. Ferner werden die Grundzüge der Erstattungsansprüche der Leistungsträger nach dem SGB  untereinander (§§ 102 ff. SGB X) erläutert.

Die TeilnehmerInnen erhalten die notwendigen Kenntnisse über die relevanten rechtlichen Grundlagen und Ausnahmeregelungen sowie über die aktuelle Rechtsprechung zu diesen Themenbereichen. Das Seminar dient als Hilfestellung im Einzelfall und vermittelt die notwendige Handlungs- und Entscheidungssicherheit.

•Rangverhältnis von Leistungen nach § 5 SGB II

•Regelung des § 12a SGB II

•Abgrenzung zu nicht nachrangigen / nicht leistungsrelevanten Leistungen und solchen Leistungen, die den SGB II-Bezug bereits ausschließen

•Abgrenzung zu den sozialrechtlichen Mitwirkungspflichten nach den §§ 60 ff. SGB I

•Voraussetzungen einzelner praxisrelevante vorrangige Leistungen, insb. Unterhaltsvorschuss, Kindergeld, Leistungen der Krankenkassen

•Leistungsantrag nach § 5 Abs. 3 SGB II

•Grundzüge der Erstattungsansprüche der Leistungsträger nach dem SGB  untereinander (§§ 102 ff. SGB X)

 

Die TeilnehmerInnen werden gebeten,

das SGB I, SGB II und das SGB X mitzubringen!

 
< weniger

Es sind noch genügend Plätze frei

Zur Online-Anmeldung

Emailadresse falsch eingetragen oder Bestätiguns-E-Mail gelöscht? Bitte hier erneut anfordern >







Nr. 073718 „Einstiegsqualifizierung SGB II / Sanktionen im SGB II - §§ 31ff. SGB II

11.4.2018, 9:00-16:00

Seminarort: Geschäftsstelle Studieninstitut Aachen, Raum Heinsberg, Leonhardstr 23-27, 52064 Aachen
Kosten: 75,00 €
Andrea Palm

Zielgruppe: Neue Mitarbeiter/-innen für den Bereich SGB II

Das SGB II bestimmt für den Leistungsberechtigten zahlreiche Mitwirkungs- und Selbsthilfeobliegenheiten, deren Verletzung leistungsrechtliche Konsequenzen nach mehr >
Das SGB II bestimmt für den Leistungsberechtigten zahlreiche Mitwirkungs- und Selbsthilfeobliegenheiten, deren Verletzung leistungsrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen kann. Diese sind in den §§ 31, 32 SGB II speziell und abschließend geregelt. Bei der Bearbeitung von SGB II-Leistungsangelegenheiten ist durch die Sachbearbeiter daher häufig zu prüfen, ob im konkreten Fall eine Pflichtverletzung vorliegt und eine Leistungsminderung auszusprechen ist. Das Seminar soll es neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ermöglichen zu entscheiden, ob und in welchem Umfang eine Sanktion zu verhängen ist. Die Teilnehmenden sollen die rechtlichen Grundlagen sowie aktuelle Rechtsprechung zum Sanktionsrecht kennenlernen und dazu befähigt werden, die Vorschriften rechtssicher anzuwenden. Praktische Fälle und Übungen vertiefen das erworbene Grundlagenwissen.

 

Themenübersicht:

 

- Verfassungsrechtliche Grundlagen

- Pflichtverletzungen (§ 31 SGB II)

- Rechtsfolgen, Beginn und Dauer der Minderung

- Besonderheiten bei "Aufstockern" und unter 25-jährigen Leistungsberechtigten

- Sanktionierung von Meldeversäumnissen (§ 32 SGB II)

 
< weniger

Es sind noch genügend Plätze frei

Zur Online-Anmeldung

Emailadresse falsch eingetragen oder Bestätiguns-E-Mail gelöscht? Bitte hier erneut anfordern >







Nr. 073918 „Einstiegsqualifizierung SGB II / Ausschlusstatbestände für den Leistungs-bezug im SGB II und Sonderregelungen für Auszubildende §§ 7 und 27 SGB II

16.4.2018, 9:00-16:00

Seminarort: Geschäftsstelle Studieninstitut Aachen, Raum Heinsberg, Leonhardstr 23-27, 52064 Aachen
Kosten: 75,00 €


Zielgruppe: (neue) MitarbeiterInnen aus dem Leistungsbereich

Das Ziel dieses Seminars besteht darin, neuen MitarbeiterInnen einen fundierten Überblick über die Bestimmungen der §§ 7 und 27 SGB II zugeben.

Die TeilnehmerIn mehr >
Das Ziel dieses Seminars besteht darin, neuen MitarbeiterInnen einen fundierten Überblick über die Bestimmungen der §§ 7 und 27 SGB II zugeben.

Die TeilnehmerInnen erhalten die notwendigen Kenntnisse über die relevanten rechtlichen Grundlagen und Ausnahme-regelungen. Das Seminar dient als Hilfestellung im Einzelfall und vermittelt die notwendigen Handlungs- und Entscheidungs-sicherheit hinsichtlich des betroffenen Personenkreises.

•Ausschlusstatbestände für den Leistungsbezug im SGB II

•die Bedarfsgemeinschaft

•Ausschlussregelungen für Auszubildende § 7 Abs. 5 SGB II

•Ausnahmen vom Leistungsausschluss § 7 Abs. 6 SGB II

•Förderungsfähige Ausbildungen und Leistungen der Ausbildungsförderung (BaföG/SGB III)

•Leistungen für Auszubildende nach § 27 SGB II

§Mehrbedarfe

§Darlehen in Härtefällen

§„Startdarlehen“

§Mietzuschuss

•Auszubildende in Bedarfsgemeinschaften

•Fallbeispiele und Übungen

 

 
< weniger

Es sind noch genügend Plätze frei

Zur Online-Anmeldung

Emailadresse falsch eingetragen oder Bestätiguns-E-Mail gelöscht? Bitte hier erneut anfordern >







Nr. 074118 „Einstiegsqualifizierung SGB II / Rückforderungen von SGB II

Leistungen  gem. §§ 45, 48, 50 SGB X


23.4.2018, 9:00-16:00

Seminarort: Geschäftsstelle Studieninstitut Aachen, Raum Heinsberg, Leonhardstr 23-27, 52064 Aachen
Kosten: 75,00 €
Hans Jürgen Drews

Zielgruppe: Alle mit der Rückforderung von SGB II – Leistungen beauftragten MitarbeiterInnen

In dieser Schulung werden die gesetzlichen Anforderungen an die Rückforderung von Leistungen nach dem SGB II entsprechend der §§ 45, 48, 50 SGB X aufgrund der mehr >
In dieser Schulung werden die gesetzlichen Anforderungen an die Rückforderung von Leistungen nach dem SGB II entsprechend der §§ 45, 48, 50 SGB X aufgrund der neuesten Rechtsprechung des BSG erläutert.

•Anhörungsverfahren § 24 SGB X

•Rücknahme eines rechtswidrigen nicht begünstigenden Verwaltungsaktes § 44 SGB X

•Rücknahme eines rechtswidrigen begünstigenden Verwaltungsaktes § 45 SGB X

•Aufhebung eines Verwaltungsaktes mit Dauerwirkung bei Änderung der Verhältnisse  § 48 SGB X

•Ersatzansprüche nach § 34a SGB II

•Erstattungsanspruch des Trägers bei zu Unrecht erbrachter Leistung  § 50 SGB X

•Aufrechnungsmöglichkeiten nach § 43 SGB II

•Umsetzung in der Praxis

 
< weniger

Es sind noch genügend Plätze frei

Zur Online-Anmeldung

Emailadresse falsch eingetragen oder Bestätiguns-E-Mail gelöscht? Bitte hier erneut anfordern >







Nr. 072818 „Grundsicherung für Arbeitsuchende nach dem  SGB II - Vertiefungsseminar

2.5.2018, 8:45-16:00
9.5.2018, 8:45-16:00

Seminarort: Business Park Alsdorf, Raum Jobcenter Alsdorf
Kosten: 210,00 €
Stefan Graaf

Zielgruppe: Mitarbeiter/-innen mit ersten praktischen Erfahrungen im Arbeitsfeld der Grundsicherung für Arbeitsuchende

Eine Vielzahl von Mitarbeiter/-innen möchte nach dem Einsteigerseminar (keine Voraussetzung für die Teilnahme) und/oder ersten praktischen Erfahrungen eine gez mehr >
Eine Vielzahl von Mitarbeiter/-innen möchte nach dem Einsteigerseminar (keine Voraussetzung für die Teilnahme) und/oder ersten praktischen Erfahrungen eine gezielte Vertiefung der Lerninhalte erfahren. Insbesondere für Quer- bzw. Neueinsteiger/-innen in die soziale und beschäftigungsorientierte Arbeit ist es sinnvoll, die Inhalte praxisorientiert vertiefend zu erarbeiten. Das Seminar ist primär für Leistungssachbearbeiter/-innen und Fallmanager/ -innen, aber auch für Mitarbeiter/-innen anderer Funktionsbereiche geeignet. Das Seminar berücksichtigt Erkenntnisse aus Prüfberichten verschiedenster Prüfinstitutionen.  Themenübersicht:  - Problematik Mischverwaltung im SGB II – Zuordnung einzelner Leistungen auf die korrekten Leistungsträger - Grundsatz des Förderns und Forderns sowie Eigenaktivitäten als Handlungsleitbild in der Grundsicherung für Arbeitsuchende - Anspruchsvoraussetzungen und Anspruchsausschluss - Eheähnliche Gemeinschaft und Zusammenarbeit mit dem Ermittlungs- bzw. Außendienst - Bedarfsgemeinschaft/Haushaltsgemeinschaft - Energieproblematik – und „plötzlich“ ist der Strom weg;  wie verhalte ich mich in der Praxis? Unter welchen Voraussetzungen ist die Sperrung der Energiezufuhr rechtens? Was kann diesbezüglich unternommen werden? - Begriff/Prüfung der Erwerbsfähigkeit und daraus resultierende Probleme für die Leistungsgewährung sowie Arbeitsintegration bzw. das beschäftigungsorientierte Fallmanagement - Abgrenzungen SGB II/SGB XII - Die Eingliederungsvereinbarung als Steuerungs- und Hilfsinstrument - Anreize und Sanktionen (Einstiegsgeld, Freibeträge und Sanktionsmanagement) - Sachverhaltsaufklärung, Untersuchungsgrundsatz und Beweismittel im SGB II-Verfahren - Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts (Regelleistung, Mehrbedarf, Kosten der Unterkunft und Heizung, abweichende Erbringung von Leistungen)  Im Hinblick auf die umfangreichen Inhalte und die nur begrenzt zur Verfügung stehende Zeit bestimmen die Teilnehmer/-innen mit, welche Themen in besonderem Maße behandelt werden. Die Inhalte werden anhand praktischer Fälle erörtert.
< weniger

Es sind noch genügend Plätze frei

Zur Online-Anmeldung

Emailadresse falsch eingetragen oder Bestätiguns-E-Mail gelöscht? Bitte hier erneut anfordern >







Nr. 074318 „Einstiegsqualifizierung SGB II /

3.5.2018, 9:00-16:00

Seminarort: Geschäftsstelle Studieninstitut Aachen, Raum Heinsberg, Leonhardstr 23-27, 52064 Aachen
Kosten: 75,00 €
Silke Paulus

Zielgruppe: Neue Mitarbeiter/-innen für den Bereich SGB II

Wenn über einen Leistungsanspruch nach dem SGB II entschieden wird, ist regelmäßig zu prüfen, ob der Antragsteller sich durch Einsatz eigener Mittel selber hel mehr >
Wenn über einen Leistungsanspruch nach dem SGB II entschieden wird, ist regelmäßig zu prüfen, ob der Antragsteller sich durch Einsatz eigener Mittel selber helfen kann. Die Leistungsberechtigten haben somit zur Bedarfsdeckung ihr Einkommen und Vermögen nach den entsprechenden Vorschriften des SGB II einzusetzen. Das Seminar soll es neuen Mitarbeiter/innen ermöglichen, zu entscheiden, ob und in welchem Umfang vorhandenes Vermögen der anspruchsberechtigten Person zu berücksichtigen ist. Hierbei werden alle wesentlichen Normen des SGB II zum Vermögen angesprochen. Die Teilnehmenden sollen die rechtlichen Grundlagen zum Vermögenseinsatz kennenlernen und dazu befähigt werden, die Vorschriften rechtssicher anzuwenden. Der Seminarinhalt wird anhand praktischer Fälle und Übungen vertieft.

 

Themenübersicht:

 

- Vermögensbegriff

- Abgrenzung von Einkommen und Vermögen

- Verwertbarkeit von Vermögen

- Nicht zu berücksichtigendes Vermögen

- Vermögensfreibeträge

- Unwirtschaftlichkeit/besondereHärte

- Darlehen nach § 24 Abs. 5 SGB II
< weniger

Es sind noch genügend Plätze frei

Zur Online-Anmeldung

Emailadresse falsch eingetragen oder Bestätiguns-E-Mail gelöscht? Bitte hier erneut anfordern >







Nr. 070418 „Werkstätten für behinderte Menschen und Sozialleistungen nach dem SGB II und SGB XII

7.5.2018, 9:00-16:00

Seminarort: Geschäftsstelle Studieninstitut Aachen, Raum Heinsberg, Leonhardstr 23-27, 52064 Aachen
Kosten: 130,00 €
Uwe Silzer

Zielgruppe: Kollegen und Kolleginnen aus Sozialämtern und Jobcentern

Die Zahl der Beschäftigten in anerkannten Werkstätten und damit die Zahl der behinderten Menschen, die Leistungen nach dem SGB II und SGB XII erhalten, nimmt s mehr >
Die Zahl der Beschäftigten in anerkannten Werkstätten und damit die Zahl der behinderten Menschen, die Leistungen nach dem SGB II und SGB XII erhalten, nimmt ständig zu.

 

Auch die Rechtsprechung des BSG hat sich in vielen Bereichen mit den daraus resultierenden Problemstellungen beschäftigt.

 

Das Seminar verhilft Ihnen, mit den verschiedenen Problemstellungen rechtssicher umzugehen und entsprechend zu beraten. Mit vielen Beispielsfällen und Musterlösungen werden Ihnen die Inhalte praxisnah vermittelt.

 

Gleichzeitig wird allen Teilnehmer/innen die Möglichkeit gegeben, im Informations- und Diskussionsforum Fragen zu stellen, um in schwierigen Fällen rechtssicher beraten und entscheiden zu können.

 

Inhalte

- Aufnahmeverfahren

- Eingangs-, Ausbildungs- und Arbeitsbereich

- Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung

- Eingliederungshilfe zum Werkstattbesuch

- Leistungsberechtigung nach dem SGB II

- Leistungsberechtigung nach dem SGB XII

- Einkommen aus Werkstättigkeit (Ausbildungsentgelt, Arbeitsentgelt, Steigerungs- und Erhöhungsbetrag, Sonderzuwendungen, Urlaubsgeld, Arbeitsfördergel)

- Freibetragsregelung nach § 82 Abs. 3 SGB XII

- Anrechnung des Kindergeldes, Abzweigungsbeträge nach § 74 EStG

- Anrechnung des Mittagessens

- Pflicht zum Werkstattbesuch, Sanktionsmöglichkeiten nach § 39a SGB XII, Verstoß ggen Mitwirkungspflicht nach §§ 60 ff. SGB I

- Einschränkung des Einkommen- und Vermögeseinsatzes

- Unterhalt

 

Teilnehmer/innen können uns vorab Themenschwerpunkte per Post oder email zusenden.
< weniger

Es sind noch genügend Plätze frei

Zur Online-Anmeldung

Emailadresse falsch eingetragen oder Bestätiguns-E-Mail gelöscht? Bitte hier erneut anfordern >







Nr. 072118 „SGB II - Grundlagen für Neueinsteiger/-innen

14.8.2018, 8:45-16:00
15.8.2018, 8:45-16:00
21.8.2018, 8:45-16:00

Seminarort: Business Park Alsdorf, Raum Jobcenter Alsdorf
Kosten: 280,00 €
Stefan Graaf

Zielgruppe: Neue Mitarbeiter/-innen für den Bereich SGB II

Ziel des Seminars ist, künftigen Fallmanager/-innen und Leistungssachbearbeiter/-innen die Grundzüge des materiellen Leistungsrechts nach dem SGB II unter Nutz mehr >
Ziel des Seminars ist, künftigen Fallmanager/-innen und Leistungssachbearbeiter/-innen die Grundzüge des materiellen Leistungsrechts nach dem SGB II unter Nutzung praktischer Fälle und Übungen zu vermitteln.

Themenübersicht:

- Das neue Leistungsrecht für Arbeitsuchende nach dem SGB II  

- Wer gehört zum Personenkreis der Berechtigten? (Arbeitslosengeld II/Sozialgeld bzw. Abgrenzung zur neuen Hilfe zum Lebensunterhalt nach dem SGB XII)

- Welche Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts kommen für wen in Betracht?  

- Von wessen Einkommen und Vermögen ist – in welcher Höhe – eine Leistungsgewährung abhängig?

- Leistungen und Verpflichtungen zur Eingliederung in Arbeit und evtl. daraus resultierende Leistungseinschränkungen  

- Möglichkeiten der Rückabwicklung  

- Überblick über die Grundsicherung im Alter und bei entsprechender Erwerbsminderung nach dem SGB XII in Abgrenzung zum SGB II
< weniger

Es sind noch genügend Plätze frei

Zur Online-Anmeldung

Emailadresse falsch eingetragen oder Bestätiguns-E-Mail gelöscht? Bitte hier erneut anfordern >







Nr. 072418 „Einstiegsqualifizierung SGB II /Grundlagen des Verwaltungsrechts und des Verwaltungsverfahrens; Mitwirkungspflicht

3.9.2018, 9:00-16:00
4.9.2018, 9:00-16:00

Seminarort: Geschäftsstelle Studieninstitut Aachen, Raum Heinsberg, Leonhardstr 23-27, 52064 Aachen
Kosten: 120,00 €
Christoph Pöhlmann

Zielgruppe: (neue) MitarbeiterInnen aus dem Leistungsbereich

Es werden die Grundlagen des Verwaltungsrechts und des Verwaltungsverfahrens sowie die Grundzüge des SGB X dargestellt. Daneben erfolgt ein Überblick über die mehr >
Es werden die Grundlagen des Verwaltungsrechts und des Verwaltungsverfahrens sowie die Grundzüge des SGB X dargestellt. Daneben erfolgt ein Überblick über die sozialrechtlichen Mitteilungs- und Mitwirkungspflichten. Im Fokus steht dabei auch der Praxisbezug zur Leistungsgewährung nach dem SGB II.

•die öffentliche Verwaltung und Gewaltenteilung

•Begriff der Verwaltung und der Behörde

•Grundsatz der Gesetzmäßigkeit der Verwaltung

•Rechtsquellen, rechtliche Vorgaben für Verwaltungshandeln und die Leistungsgewährung nach dem SGB II

•mögliche Handlungsformen der öffentlichen Verwaltung nach außen

•Abgrenzung hoheitliches und privatrechtliches Handeln

•der Verwaltungsakt nach § 31 SGB X als zentrale Handlungsform im SGB II

•Aufbau, Bestimmtheit, Form und Begründung eines Verwaltungsaktes

•Nebenbestimmungen zum Verwaltungsakt, Dauerverwaltungsakt

•Anhörung nach § 24 SGB X

•Bekanntgabe und Wirksamkeit von Verwaltungsakten, Nichtigkeit von Verwaltungsakten; Rechtsfolgen bei Bestandskraft

•Zusicherung (§ 34 SGB X)

•Grundzüge des öffentlich-rechtlichen Vertrages (§§ 53 ff. SGB X)

•Rechtsbehelfe gegen staatliches Handeln

•Mitteilungs- und Mitwirkungspflichten nach dem SGB I und dem SGB II

 

Die TeilnehmerInnen werden gebeten,

das SGB I, SGB II und SGB X mitzubringen!
< weniger

Es sind noch genügend Plätze frei

Zur Online-Anmeldung

Emailadresse falsch eingetragen oder Bestätiguns-E-Mail gelöscht? Bitte hier erneut anfordern >







Nr. 072618 „Einstiegsqualifizierung SGB II/

Regelleistung, Mehrbedarfe, abweichende Leistungserbringung inkl. Darlehen


10.9.2018, 9:00-16:00
11.9.2018, 9:00-16:00

Seminarort: Geschäftsstelle Studieninstitut Aachen, Raum Heinsberg, Leonhardstr 23-27, 52064 Aachen
Kosten: 120,00 €
Esther Nacken

Zielgruppe: (neue) MitarbeiterInnen aus dem Leistungsbereich

Befähigung der Mitarbeiter selbstständig Bedarfe festzusetzen und zu bescheiden.

● Regelleistung Alg II/Sozialgeld

-Abgrenzung

-Umfang und Höhe

-Grundlage der Reg mehr >
Befähigung der Mitarbeiter selbstständig Bedarfe festzusetzen und zu bescheiden.

● Regelleistung Alg II/Sozialgeld

-Abgrenzung

-Umfang und Höhe

-Grundlage der Regelbedarfsermittlung

 

● Mehrbedarfe nach § 21 und § 23 SGB II

 

● Abweichende Erbringung von Leistungen

-Erstausstattungen

-Darlehensgewährung

 

 
< weniger

Es sind noch genügend Plätze frei

Zur Online-Anmeldung

Emailadresse falsch eingetragen oder Bestätiguns-E-Mail gelöscht? Bitte hier erneut anfordern >







Nr. 070918 „ Spezialseminar

1.Tag: das Vereinfachte Verfahren zur Festsetzung von Unterhalt

       minderjähriger Kinder

Teil 1: Unterhaltsheranziehung aufgrund des Anspruchsübergangs nach §


24.9.2018, 9:00-16:00
25.9.2018, 9:00-16:00

Seminarort: Geschäftsstelle Studieninstitut Aachen, Raum Düren, Leonhardstr 23-27, 52064 Aachen
Kosten: 245,00 €
Evelyn Runge

Zielgruppe: Fachkräfte in der Unterhaltsvorschusskasse, die für die Familienstreitsachen vor dem Familiengericht zuständig sind

Der Unterhaltsanspruch ist von Ihnen berechnet worden, der unterhaltspflichtige Elternteil ist jedoch nicht bereit, den Anspruch freiwillig anzuerkennen. Zur S mehr >
Der Unterhaltsanspruch ist von Ihnen berechnet worden, der unterhaltspflichtige Elternteil ist jedoch nicht bereit, den Anspruch freiwillig anzuerkennen. Zur Siche-rung der Ansprüche kann es nun erforderlich sein, ein gerichtliches Verfahren einzuleiten. In diesem Seminar erfahren Sie, welche Verfahren für die Titulierung des Unterhaltsanspruches zur Verfügung stehen und was im gerichtlichen Verfahren prozessual zu beachten ist. In dem Seminar werden die erforderlichen Kenntnisse zum Ablauf des familiengerichtlichen Verfahrens vermittelt, Zweifelsfragen diskutiert Fallbeispiele durchgespielt; die Referentin begleitet Sie in einen Gerichtssaal.

 

Themenschwerpunkte:

 

•Voraussetzungen für die Einleitung eines Gerichtsverfahrens

•Die Wahl des geeigneten Verfahrens

•Der gerichtliche Antrag und das Vereinfachte Verfahren zur Festsetzung von Unterhalt Minderjähriger

•Überblick über das Festsetzungsverfahren nach den §§ 249 ff. FamFG

•Das Verfahren und der Ablauf des vereinfachten Verfahrens im Einzelnen

•Zweckmäßigkeit

•Statthaftigkeit und Zulässigkeit

•Antragstellung und Anwendung des Formulars

•Keine aufschiebende Bedingung

•Keine Begrenzungen

•Aufgaben der Rechtspflegerin/des Rechtspflegers

•Einwendungen des Antragsgegners

•Festsetzung durch Beschluss

•Überleitung in das streitige Verfahren

•Gerichtliche Geltendmachung, Antrag in einer Unterhaltssache

•Exkurs: Fiktion im Unterhaltsrecht

•Beschwerdeverfahren

•Abänderungsverfahren

•Verfahrensgrundsätze im gerichtlichen Verfahren

•Verfahrensablauf im Gerichtstermin

oder 1. frühe Termin – die Güteverhandlung

odas Verfahren bis zur Entscheidung (FamFG/ZPO)

•Das Abänderungsverfahren

•Das Rechtsmittelverfahren

 

Zu dem Seminar gehört ein umfangreiches Skript.

Ihre Fragen werden aufgegriffen und erörtert.
< weniger

Es sind noch genügend Plätze frei

Zur Online-Anmeldung

Emailadresse falsch eingetragen oder Bestätiguns-E-Mail gelöscht? Bitte hier erneut anfordern >







Nr. 073418 „Einstiegsqualifizierung SGB II / Sozialversicherung im ALG II Schwerpunkt Krankenversicherung

1.10.2018, 9:00-16:00
2.10.2018, 9:00-16:00

Seminarort: Geschäftsstelle Studieninstitut Aachen, Raum Heinsberg, Leonhardstr 23-27, 52064 Aachen
Kosten: 120,00 €
Markus Siebertz

Zielgruppe: Leistungssachbearbeiter, qualifizierte Erstberater und

FachassistentInnen

Die Revisionen der Sozialversicherungsträger haben ergeben, dass auch weiterhin Fehlerschwerpunkte in der Sozialversicherung bei der Gewährung von Leistungsans mehr >
Die Revisionen der Sozialversicherungsträger haben ergeben, dass auch weiterhin Fehlerschwerpunkte in der Sozialversicherung bei der Gewährung von Leistungsansprüchen nach dem SGB II festzustellen sind.

Eine fachliche Prüfung aller Fälle (insb. bei Neu- und Weiter-bewilligungsanträgen) hinsichtlich der richtigen Umsetzung der SV-Tatbestände hat daher zu erfolgen.

Schwerpunktmäßig vermittelt dieses Seminar die rechtlichen Grundlagen der Krankenversicherung, vor allem die Pflicht- und Familienversicherung, geht dann auf Fehlerschwerpunkte praxisbezogen ein und vermittelt die ab dem 01.01.2016 sich ändernden gesetzlichen Regelungen, welche das KV Recht im Zusammenhang mit dem SGB II in den meisten Konstellationen für die Zukunft vereinfachen sollen

•Rentenversicherung

•Grundsätzliches und gesetzliche Herleitungen (KV)

•Berechnung der KV-Beiträge und Meldungen an die Krankenkassen

•Fehlerschwerpunkte

oGleitzonenentgeld, geringfügige und sozialversicherungspflichtige Beschäftigungen

oALG I

oRenten

oErstattungsansprüche

oFamilienversicherung

oPrivate KV und Zuschüsse nach § 26 SGB II
< weniger

Es sind noch genügend Plätze frei

Zur Online-Anmeldung

Emailadresse falsch eingetragen oder Bestätiguns-E-Mail gelöscht? Bitte hier erneut anfordern >







Nr. 073018 „Einstiegsqualifizierung SGB II

Vorläufige Bewilligung und Erstattung nach § 41 a SGB II


8.10.2018, 9:00-16:00

Seminarort: Geschäftsstelle Studieninstitut Aachen, Raum Heinsberg, Leonhardstr 23-27, 52064 Aachen
Kosten: 75,00 €
Marcus Larscheid

Zielgruppe: (neue) MitarbeiterInnen aus dem Leistungsbereich

Befähigung der Mitarbeiter, rechtsichere vorläufige und endgültige Bewilligungen zu bescheiden

•Rechtsgrundlagen und Aufbau des § 41a SGB II,

•Anwendungsfälle d mehr >
Befähigung der Mitarbeiter, rechtsichere vorläufige und endgültige Bewilligungen zu bescheiden

•Rechtsgrundlagen und Aufbau des § 41a SGB II,

•Anwendungsfälle der vorläufigen Bewilligung mit Beispielen aus der Praxis (z. B. Durchschnittseinkommen), Abgrenzung vorläufige und endgültige Bewilligung,

•Verfahren/Bescheide,

•Abschließende Feststellungen und Erstattungsbescheide sowie Saldierung.

 

 
< weniger

Es sind noch genügend Plätze frei

Zur Online-Anmeldung

Emailadresse falsch eingetragen oder Bestätiguns-E-Mail gelöscht? Bitte hier erneut anfordern >







Nr. 073618 „Einstiegsqualifizierung SGB II / Vorrangige Leistungsansprüche, §§ 5,

12a SGB II, Erstattungsansprüche


10.10.2018, 9:00-16:00

Seminarort: Geschäftsstelle Studieninstitut Aachen, Raum Heinsberg, Leonhardstr 23-27, 52064 Aachen
Kosten: 75,00 €
Stefan Garding

Zielgruppe: Neue MitarbeiterInnen, die bereits an der SGB II-Einsteiger- und SGB II-Vertiefungsschulung teilgenommen haben sowie interessierte LeistungssachbearbeiterInnen

Es werden die praxisrelevanten Sozialleistungen dargestellt, die den Leistungen nach dem SGB II vorrangig sind. Daneben wird aufgezeigt, wie vorrangige Leistun mehr >
Es werden die praxisrelevanten Sozialleistungen dargestellt, die den Leistungen nach dem SGB II vorrangig sind. Daneben wird aufgezeigt, wie vorrangige Leistungen geltend gemacht werden. Ferner werden die Grundzüge der Erstattungsansprüche der Leistungsträger nach dem SGB  untereinander (§§ 102 ff. SGB X) erläutert.

Die TeilnehmerInnen erhalten die notwendigen Kenntnisse über die relevanten rechtlichen Grundlagen und Ausnahmeregelungen sowie über die aktuelle Rechtsprechung zu diesen Themenbereichen. Das Seminar dient als Hilfestellung im Einzelfall und vermittelt die notwendige Handlungs- und Entscheidungssicherheit.

•Rangverhältnis von Leistungen nach § 5 SGB II

•Regelung des § 12a SGB II

•Abgrenzung zu nicht nachrangigen / nicht leistungsrelevanten Leistungen und solchen Leistungen, die den SGB II-Bezug bereits ausschließen

•Abgrenzung zu den sozialrechtlichen Mitwirkungspflichten nach den §§ 60 ff. SGB I

•Voraussetzungen einzelner praxisrelevante vorrangige Leistungen, insb. Unterhaltsvorschuss, Kindergeld, Leistungen der Krankenkassen

•Leistungsantrag nach § 5 Abs. 3 SGB II

•Grundzüge der Erstattungsansprüche der Leistungsträger nach dem SGB  untereinander (§§ 102 ff. SGB X)

 

Die TeilnehmerInnen werden gebeten,

das SGB I, SGB II und das SGB X mitzubringen!

 
< weniger

Es sind noch genügend Plätze frei

Zur Online-Anmeldung

Emailadresse falsch eingetragen oder Bestätiguns-E-Mail gelöscht? Bitte hier erneut anfordern >







Nr. 073818 „Einstiegsqualifizierung SGB II / Sanktionen im SGB II - §§ 31ff. SGB II

29.10.2018, 9:00-16:00

Seminarort: Geschäftsstelle Studieninstitut Aachen, Raum Heinsberg, Leonhardstr 23-27, 52064 Aachen
Kosten: 75,00 €
Andrea Palm

Zielgruppe: Neue Mitarbeiter/-innen für den Bereich SGB II

Das SGB II bestimmt für den Leistungsberechtigten zahlreiche Mitwirkungs- und Selbsthilfeobliegenheiten, deren Verletzung leistungsrechtliche Konsequenzen nach mehr >
Das SGB II bestimmt für den Leistungsberechtigten zahlreiche Mitwirkungs- und Selbsthilfeobliegenheiten, deren Verletzung leistungsrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen kann. Diese sind in den §§ 31, 32 SGB II speziell und abschließend geregelt. Bei der Bearbeitung von SGB II-Leistungsangelegenheiten ist durch die Sachbearbeiter daher häufig zu prüfen, ob im konkreten Fall eine Pflichtverletzung vorliegt und eine Leistungsminderung auszusprechen ist. Das Seminar soll es neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ermöglichen zu entscheiden, ob und in welchem Umfang eine Sanktion zu verhängen ist. Die Teilnehmenden sollen die rechtlichen Grundlagen sowie aktuelle Rechtsprechung zum Sanktionsrecht kennenlernen und dazu befähigt werden, die Vorschriften rechtssicher anzuwenden. Praktische Fälle und Übungen vertiefen das erworbene Grundlagenwissen.

 

Themenübersicht:

 

- Verfassungsrechtliche Grundlagen

- Pflichtverletzungen (§ 31 SGB II)

- Rechtsfolgen, Beginn und Dauer der Minderung

- Besonderheiten bei "Aufstockern" und unter 25-jährigen Leistungsberechtigten

- Sanktionierung von Meldeversäumnissen (§ 32 SGB II)

 
< weniger

Es sind noch genügend Plätze frei

Zur Online-Anmeldung

Emailadresse falsch eingetragen oder Bestätiguns-E-Mail gelöscht? Bitte hier erneut anfordern >







Nr. 074018 „Einstiegsqualifizierung SGB II / Ausschlusstatbestände für den Leistungs-bezug im SGB II und Sonderregelungen für Auszubildende §§ 7 und 27 SGB II

5.11.2018, 9:00-16:00

Seminarort: Geschäftsstelle Studieninstitut Aachen, Raum Heinsberg, Leonhardstr 23-27, 52064 Aachen
Kosten: 75,00 €


Zielgruppe: (neue) MitarbeiterInnen aus dem Leistungsbereich

Das Ziel dieses Seminars besteht darin, neuen MitarbeiterInnen einen fundierten Überblick über die Bestimmungen der §§ 7 und 27 SGB II zugeben.

Die TeilnehmerIn mehr >
Das Ziel dieses Seminars besteht darin, neuen MitarbeiterInnen einen fundierten Überblick über die Bestimmungen der §§ 7 und 27 SGB II zugeben.

Die TeilnehmerInnen erhalten die notwendigen Kenntnisse über die relevanten rechtlichen Grundlagen und Ausnahme-regelungen. Das Seminar dient als Hilfestellung im Einzelfall und vermittelt die notwendigen Handlungs- und Entscheidungs-sicherheit hinsichtlich des betroffenen Personenkreises.

•Ausschlusstatbestände für den Leistungsbezug im SGB II

•die Bedarfsgemeinschaft

•Ausschlussregelungen für Auszubildende § 7 Abs. 5 SGB II

•Ausnahmen vom Leistungsausschluss § 7 Abs. 6 SGB II

•Förderungsfähige Ausbildungen und Leistungen der Ausbildungsförderung (BaföG/SGB III)

•Leistungen für Auszubildende nach § 27 SGB II

§Mehrbedarfe

§Darlehen in Härtefällen

§„Startdarlehen“

§Mietzuschuss

•Auszubildende in Bedarfsgemeinschaften

•Fallbeispiele und Übungen

 

 
< weniger

Es sind noch genügend Plätze frei

Zur Online-Anmeldung

Emailadresse falsch eingetragen oder Bestätiguns-E-Mail gelöscht? Bitte hier erneut anfordern >







Nr. 072918 „Grundsicherung für Arbeitsuchende nach dem  SGB II - Vertiefungsseminar

6.11.2018, 8:45-16:00
7.11.2018, 8:45-16:00

Seminarort: Business Park Alsdorf, Raum Jobcenter Alsdorf
Kosten: 210,00 €
Stefan Graaf

Zielgruppe: Mitarbeiter/-innen mit ersten praktischen Erfahrungen im Arbeitsfeld der Grundsicherung für Arbeitsuchende

Eine Vielzahl von Mitarbeiter/-innen möchte nach dem Einsteigerseminar (keine Voraussetzung für die Teilnahme) und/oder ersten praktischen Erfahrungen eine gez mehr >
Eine Vielzahl von Mitarbeiter/-innen möchte nach dem Einsteigerseminar (keine Voraussetzung für die Teilnahme) und/oder ersten praktischen Erfahrungen eine gezielte Vertiefung der Lerninhalte erfahren. Insbesondere für Quer- bzw. Neueinsteiger/-innen in die soziale und beschäftigungsorientierte Arbeit ist es sinnvoll, die Inhalte praxisorientiert vertiefend zu erarbeiten. Das Seminar ist primär für Leistungssachbearbeiter/-innen und Fallmanager/ -innen, aber auch für Mitarbeiter/-innen anderer Funktionsbereiche geeignet. Das Seminar berücksichtigt Erkenntnisse aus Prüfberichten verschiedenster Prüfinstitutionen.  Themenübersicht:  - Problematik Mischverwaltung im SGB II – Zuordnung einzelner Leistungen auf die korrekten Leistungsträger - Grundsatz des Förderns und Forderns sowie Eigenaktivitäten als Handlungsleitbild in der Grundsicherung für Arbeitsuchende - Anspruchsvoraussetzungen und Anspruchsausschluss - Eheähnliche Gemeinschaft und Zusammenarbeit mit dem Ermittlungs- bzw. Außendienst - Bedarfsgemeinschaft/Haushaltsgemeinschaft - Energieproblematik – und „plötzlich“ ist der Strom weg;  wie verhalte ich mich in der Praxis? Unter welchen Voraussetzungen ist die Sperrung der Energiezufuhr rechtens? Was kann diesbezüglich unternommen werden? - Begriff/Prüfung der Erwerbsfähigkeit und daraus resultierende Probleme für die Leistungsgewährung sowie Arbeitsintegration bzw. das beschäftigungsorientierte Fallmanagement - Abgrenzungen SGB II/SGB XII - Die Eingliederungsvereinbarung als Steuerungs- und Hilfsinstrument - Anreize und Sanktionen (Einstiegsgeld, Freibeträge und Sanktionsmanagement) - Sachverhaltsaufklärung, Untersuchungsgrundsatz und Beweismittel im SGB II-Verfahren - Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts (Regelleistung, Mehrbedarf, Kosten der Unterkunft und Heizung, abweichende Erbringung von Leistungen)  Im Hinblick auf die umfangreichen Inhalte und die nur begrenzt zur Verfügung stehende Zeit bestimmen die Teilnehmer/-innen mit, welche Themen in besonderem Maße behandelt werden. Die Inhalte werden anhand praktischer Fälle erörtert.
< weniger

Es sind noch genügend Plätze frei

Zur Online-Anmeldung

Emailadresse falsch eingetragen oder Bestätiguns-E-Mail gelöscht? Bitte hier erneut anfordern >







Nr. 070318 „BaföG Modul III

14.11.2018, 9:00-16:00
15.11.2018, 9:00-16:00
16.11.2018, 9:00-16:00

Seminarort: Haus der StädteRegion Aachen, Raum E 170
Kosten: 140,00 €
Hans-Jürgen Jansen

Zielgruppe: Bedienstete in den Kommunalen Ämtern für Ausbildungsförderung des Landes NRW, die im Jahre 2016 ihre Arbeit in diesem Bereich aufgenommen haben. Weitere Teilnehmer können wir auf Anfrage und nach Abstimmung mit der Bezirksregierung Köln ggf. zulassen

Ihr bisher im Amt für Ausbildungsförderung erworbenes Wissen wird aus Sicht der Fachaufsichtsbehörde vertieft und vereinheitlicht. Wesentliche Bestimmungen des mehr >
Ihr bisher im Amt für Ausbildungsförderung erworbenes Wissen wird aus Sicht der Fachaufsichtsbehörde vertieft und vereinheitlicht. Wesentliche Bestimmungen des Bundesausbildungsförderungsgesetzes und zugehöriger Gesetze werden erklärt; die Anwendung dieser Vorschriften wird anhand von Fallbeispielen eingeübt.   1 Ausbildungsstättenarten, Praktika, notwendige auswärtige Unterbringung 2 BAföG  - Erste, weitere und andere Ausbildung, § 7 BAföG  - Staatsangehörigkeit, § 8 BAföG - Altersgrenze, § 10 Abs. 3 BAföG - Einkommensberechnung, §§ 21 – 25 BAföG  - Vermögensberechnung, §§ 27 – 30 BAföG  - Vorbehaltsbewilligung, §§ 24, 50, 51 BAföG  - Vorausleistung, §§ 11, 36, 37 BAföG - Aufhebungsermächtigungen, §§ 20, 53 BAföG sowie §§ 44 und 45 SGB X  - Schadensersatzanspruch, § 47a BAföG  - Mitwirkungspflichten, § 47 BAföG, § 21 Abs. 4 SGB X, §§ 60 ff SGB I
< weniger

Noch wenige Plätze frei

Zur Online-Anmeldung

Emailadresse falsch eingetragen oder Bestätiguns-E-Mail gelöscht? Bitte hier erneut anfordern >







Nr. 071818 „BaföG Modul III

21.11.2018, 9:00-16:00
22.11.2018, 9:00-16:00
23.11.2018, 9:00-16:00

Seminarort: Geschäftsstelle Studieninstitut Aachen, Raum Aachen, Leonhardstr 23-27, 52064 Aachen
Kosten: 140,00 €
Hans-Jürgen Jansen

Zielgruppe: Bedienstete in den Kommunalen Ämtern für Ausbildungsförderung des Landes NRW, die im Jahre 2016 ihre Arbeit in diesem Bereich aufgenommen haben. Weitere Teilnehmer können wir auf Anfrage und nach Abstimmung mit der Bezirksregierung Köln ggf. zulassen

Ihr bisher im Amt für Ausbildungsförderung erworbenes Wissen wird aus Sicht der Fachaufsichtsbehörde vertieft und vereinheitlicht. Wesentliche Bestimmungen des mehr >
Ihr bisher im Amt für Ausbildungsförderung erworbenes Wissen wird aus Sicht der Fachaufsichtsbehörde vertieft und vereinheitlicht. Wesentliche Bestimmungen des Bundesausbildungsförderungsgesetzes und zugehöriger Gesetze werden erklärt; die Anwendung dieser Vorschriften wird anhand von Fallbeispielen eingeübt.   1 Ausbildungsstättenarten, Praktika, notwendige auswärtige Unterbringung 2 BAföG  - Erste, weitere und andere Ausbildung, § 7 BAföG  - Staatsangehörigkeit, § 8 BAföG - Altersgrenze, § 10 Abs. 3 BAföG - Einkommensberechnung, §§ 21 – 25 BAföG  - Vermögensberechnung, §§ 27 – 30 BAföG  - Vorbehaltsbewilligung, §§ 24, 50, 51 BAföG  - Vorausleistung, §§ 11, 36, 37 BAföG - Aufhebungsermächtigungen, §§ 20, 53 BAföG sowie §§ 44 und 45 SGB X  - Schadensersatzanspruch, § 47a BAföG  - Mitwirkungspflichten, § 47 BAföG, § 21 Abs. 4 SGB X, §§ 60 ff SGB I
< weniger

Es sind noch genügend Plätze frei

Zur Online-Anmeldung

Emailadresse falsch eingetragen oder Bestätiguns-E-Mail gelöscht? Bitte hier erneut anfordern >







Nr. 150318 „Kosten des Widerspruchs- und Klageverfahrens in sozialrechtlichen Angelegenheiten - Strukturwissen und Lösungen für Praxisprobleme

23.4.2018, 9:00-16:00
24.4.2018, 9:00-16:00

Seminarort: Geschäftsstelle Studieninstitut Aachen, Raum Düren, Leonhardstr 23-27, 52064 Aachen
Kosten: 400,00 €
Jan Löchner
(Richter am Sozialgericht, Berlin
Vorsitzender einer Kammer für das Recht der Grundsicherung für Arbeitssuchende und Vorsitzender einer Kammer für Kostenrecht,
zuvor Strafrichter am Amtsgericht Tiergarten, Rechtsa

Zielgruppe: Das Seminar richtet sich an alle Mitarbeiter von Behörden, die im Bereich des Sozialrechts tätig und mit Kostenentscheidungen befasst sind; insb. an alle Mitarbeiter der SGG-/Widerspruchsstellen der Jobcenter und Rechtsämter/Rechtsabteilungen anderer S

Die tägliche gerichtliche Praxis zeigt im behördenseitigen Umgang mit Kostenentscheidungen immer noch erhebliche Defizite. Trotz deren -im Vergleich zur Haupts mehr >
Die tägliche gerichtliche Praxis zeigt im behördenseitigen Umgang mit Kostenentscheidungen immer noch erhebliche Defizite. Trotz deren -im Vergleich zur Hauptsache oft erheblicher- finanzieller Bedeutung wird dieser Teil der Widerspruchs- und Klageverfahren immer noch stiefmütterlich und nachlässig hinsichtlich der notwendigen Sachkenntnis behandelt, dafür aber umso mehr Energie in die Auseinandersetzung investiert, was am meist bitteren Ende den Eindruck eines Kampfes gegen Windmühlen und Frustration hinterlässt.Dies betrifft sowohl die Kostengrundentscheidung als auch die Kostenfestsetzung/Kostenhöhenentscheidung.Es werden so nicht selten Kosten in einer Höhe erstattet, die nicht den gesetzlichen Vorgaben entspricht. Dass zu hohe Kostenerstattungen vermieden werden sollen, versteht sich ohne weitere Erläuterung. Aber auch zu gering bemessene  Erstattungen und selbst korrekte Entscheidungen kommen die Behörden nicht selten teuer zu stehen, wenn diese -wie meist- angegriffen werden. Die durch die Behörden selbst getroffenen Entscheidungen halten gerichtlicher Überprüfung zu selten stand und die Argumentation in gerichtlichen Verfahren ist oftmals unbeholfen, wenig sachgerecht und auch rechtlich zu bemängeln. Dies führt zu weiterer, vielfach vermeidbarer Kostenlast.Hier setzt das Seminar an und vermittelt neben grundlegendem strukturellem Wissen auch Lösungsansätze für die häufigen Probleme der täglichen Praxis. Ziel ist die Vermittlung von Kompetenzen, die eine richtige Rechtsanwendung und eine Vermeidung rechtlich unnötiger Kostenlast ermöglichen.

Das Seminar beinhaltet folgende Themenschwerpunkte:

1. Grundlagen des Kostenrechts

2. Die gebührenrechtliche Angelegenheit nach § 15 Abs. 2 RVG

3. Die Tatbestandsvoraussetzungen nach § 63 SGB X

4. Isolierte Kostenstreitverfahren

5. Überblick über gesetzliche Änderungen  

6. Die Gebührenbestimmung nach § 14 RVG und angrenzende Aspekte

7. Die Anrechnung nach § 15a RVG  

8. Probleme einzelner Gebührentatbestände

9. Ggf. Verschiedene Einzelthemen

Es besteht außerdem die Möglichkeit bis ca. 4 Wochen vor dem Seminar noch Fragen und Wünsche einzureichen, die der Referent dann versucht zu berücksichtigen.
< weniger

Es sind noch genügend Plätze frei

Zur Online-Anmeldung

Emailadresse falsch eingetragen oder Bestätiguns-E-Mail gelöscht? Bitte hier erneut anfordern >