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Sozialhilfe/Jugend

Nr. 070917 „SGB II - Grundlagen für Neueinsteiger/-innen

6.9.2017, 8:45-16:00
8.9.2017, 8:45-16:00
13.9.2017, 8:45-16:00

Seminarort: Business Park Alsdorf
Kosten: 280,00 €
Stefan Graaf

Zielgruppe: Neue Mitarbeiter/-innen für den Bereich SGB II

Ziel des Seminars ist, künftigen Fallmanager/-innen und Leistungssachbearbeiter/-innen die Grundzüge des materiellen Leistungsrechts nach dem SGB II unter Nutz mehr >
Ziel des Seminars ist, künftigen Fallmanager/-innen und Leistungssachbearbeiter/-innen die Grundzüge des materiellen Leistungsrechts nach dem SGB II unter Nutzung praktischer Fälle und Übungen zu vermitteln.

Themenübersicht:

- Das neue Leistungsrecht für Arbeitsuchende nach dem SGB II  

- Wer gehört zum Personenkreis der Berechtigten? (Arbeitslosengeld II/Sozialgeld bzw. Abgrenzung zur neuen Hilfe zum Lebensunterhalt nach dem SGB XII)

- Welche Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts kommen für wen in Betracht?  

- Von wessen Einkommen und Vermögen ist – in welcher Höhe – eine Leistungsgewährung abhängig?

- Leistungen und Verpflichtungen zur Eingliederung in Arbeit und evtl. daraus resultierende Leistungseinschränkungen  

- Möglichkeiten der Rückabwicklung  

- Überblick über die Grundsicherung im Alter und bei entsprechender Erwerbsminderung nach dem SGB XII in Abgrenzung zum SGB II
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Seminar belegt

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Nr. 071217 „Grundsicherung für Arbeitsuchende nach dem
SGB II - Vertiefungsseminar


17.10.2017, 8:45-16:00
19.10.2017, 8:45-16:00

Seminarort: Business Park Alsdorf
Kosten: 210,00 €
Stefan Graaf

Zielgruppe: Mitarbeiter/-innen mit ersten praktischen Erfahrungen im Arbeitsfeld der Grundsicherung für Arbeitsuchende

Eine Vielzahl von Mitarbeiter/-innen möchte nach dem Einsteigerseminar (keine Voraussetzung für die Teilnahme) und/oder ersten praktischen Erfahrungen eine gez mehr >
Eine Vielzahl von Mitarbeiter/-innen möchte nach dem Einsteigerseminar (keine Voraussetzung für die Teilnahme) und/oder ersten praktischen Erfahrungen eine gezielte Vertiefung der Lerninhalte erfahren.
Insbesondere für Quer- bzw. Neueinsteiger/-innen in die soziale und beschäftigungsorientierte Arbeit ist es sinnvoll, die Inhalte praxisorientiert vertiefend zu erarbeiten.
Das Seminar ist primär für Leistungssachbearbeiter/-innen und Fallmanager/
-innen, aber auch für Mitarbeiter/-innen anderer Funktionsbereiche geeignet. Das Seminar berücksichtigt Erkenntnisse aus Prüfberichten verschiedenster Prüfinstitutionen.

Themenübersicht:

- Problematik Mischverwaltung im SGB II – Zuordnung einzelner Leistungen auf die korrekten Leistungsträger
- Grundsatz des Förderns und Forderns sowie Eigenaktivitäten als Handlungsleitbild in der Grundsicherung für Arbeitsuchende
- Anspruchsvoraussetzungen und Anspruchsausschluss
- Eheähnliche Gemeinschaft und Zusammenarbeit mit dem Ermittlungs- bzw. Außendienst
- Bedarfsgemeinschaft/Haushaltsgemeinschaft
- Energieproblematik – und „plötzlich“ ist der Strom weg;
wie verhalte ich mich in der Praxis? Unter welchen Voraussetzungen ist die Sperrung der Energiezufuhr rechtens? Was kann diesbezüglich unternommen werden?
- Begriff/Prüfung der Erwerbsfähigkeit und daraus resultierende Probleme für die Leistungsgewährung sowie Arbeitsintegration bzw. das beschäftigungsorientierte Fallmanagement
- Abgrenzungen SGB II/SGB XII
- Die Eingliederungsvereinbarung als Steuerungs- und Hilfsinstrument
- Anreize und Sanktionen
(Einstiegsgeld, Freibeträge und Sanktionsmanagement)
- Sachverhaltsaufklärung, Untersuchungsgrundsatz und Beweismittel im SGB II-Verfahren
- Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts
(Regelleistung, Mehrbedarf, Kosten der Unterkunft und Heizung, abweichende Erbringung von Leistungen)

Im Hinblick auf die umfangreichen Inhalte und die nur begrenzt zur Verfügung stehende Zeit bestimmen die Teilnehmer/-innen mit, welche Themen in besonderem Maße behandelt werden. Die Inhalte werden anhand praktischer Fälle erörtert.
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Seminar belegt

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Nr. 071317 „Systematische Einführung in das AsylLG

17.10.2017, 9:00-16:00

Seminarort: Geschäftsstelle Studieninstitut Aachen
Kosten: 170,00 €
Jürgen Rombach

Zielgruppe: Leiter und Mitarbeiter aus Sozialämtern bzw. von Trägern der Leistungen nach dem Asylbewerberleis-tungsgesetz und sonstigen mit der Ausführung des Gesetzes betrauten Organisationen.

Die Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG) sollen die materielle Lebensgrundlage von Ausländern ohne gesichertes Bleiberecht gewährleisten. mehr >
Die Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG) sollen die materielle Lebensgrundlage von Ausländern ohne gesichertes Bleiberecht gewährleisten. Im Seminar wird der anspruchs-berechtigte Personenkreis (§ 1 AsylbLG) herausgearbeitet. Nach dem AsylbLG werden drei unterschiedliche Leistungsarten gewährt: Grundleistungen (§ 3 AsylbLG), Leistungen analog SGB XII (§ 2 AsylbLG) und eingeschränkte Leistungen (§ 1 a AsylbLG). Außerdem werden Leistun-gen für Unterkunft, Ernährung, Kleidung, Hygienebedarf, den persönlichen Bedarf und die medizinische Versorgung erbracht. Art und Form der Hilfeleistungen sind bundesweit sehr unterschiedlich. Im Seminar wird ein Gesamtüberblick über das Asylbewerberleistungsgesetz vermittelt. Das Gesetz wird in allen 14 Paragrafen erläutert und um Hinweise auf Kommentare, Lehrbücher und Rechtsprechung ergänzt. Darüber hinaus werden die Änderungen des AsylbLG zum 01.01. 2017 ausführlich behandelt.

Schwerpunkte:

1. Leistungsberechtigte (§ 1 AsylbLG)

2. Grundleistungen (§ 3/3a AsylbLG)

3. Leistungen analog SGB XII (§ 2 AsylbLG)

4. Eingeschränkte Leistungen (§ 1 a AsylbLG)

5. Leistungen bei Krankheit, Schwangerschaft und Geburt (§ 4 AsylbLG)

6. Arbeitsgelegenheiten (§ 5 AsylbLG)

7. Sonstige Leistungen (§ 6 AsylbLG)

8. Einkommen und Vermögen (§ 7 AsylbLG)

9. Örtliche Zuständigkeit (§ 10 a AsylbLG)
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Nr. 072017 „SGB II - Grundlagen für Neueinsteiger/-innen

8.11.2017, 8:45-16:00
16.11.2017, 8:45-16:00
24.11.2017, 8:45-16:00

Seminarort: Business Park Alsdorf
Kosten: 280,00 €
Stefan Graaf

Zielgruppe: Neue Mitarbeiter/-innen für den Bereich SGB II

Ziel des Seminars ist, künftigen Fallmanager/-innen und Leistungssachbearbeiter/-innen die Grundzüge des materiellen Leistungsrechts nach dem SGB II unter Nutz mehr >
Ziel des Seminars ist, künftigen Fallmanager/-innen und Leistungssachbearbeiter/-innen die Grundzüge des materiellen Leistungsrechts nach dem SGB II unter Nutzung praktischer Fälle und Übungen zu vermitteln.

Themenübersicht:

- Das neue Leistungsrecht für Arbeitsuchende nach dem SGB II  

- Wer gehört zum Personenkreis der Berechtigten? (Arbeitslosengeld II/Sozialgeld bzw. Abgrenzung zur neuen Hilfe zum Lebensunterhalt nach dem SGB XII)

- Welche Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts kommen für wen in Betracht?  

- Von wessen Einkommen und Vermögen ist – in welcher Höhe – eine Leistungsgewährung abhängig?

- Leistungen und Verpflichtungen zur Eingliederung in Arbeit und evtl. daraus resultierende Leistungseinschränkungen  

- Möglichkeiten der Rückabwicklung  

- Überblick über die Grundsicherung im Alter und bei entsprechender Erwerbsminderung nach dem SGB XII in Abgrenzung zum SGB II
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Nr. 072517 „Hilfe zur Pflege nach dem SGB XII außerhalb von Einrichtungen

14.11.2017, 9:00-16:00

Seminarort: Geschäftsstelle Studieninstitut Aachen
Kosten: 120,00 €
Anja Montforts

Zielgruppe: Mitarbeiter/innen in Sozialämtern, die über Leistungen nach dem 7. Kapitel SGB XII im ambulanten Bereich entscheiden

Aufgabe der Sozialhilfe ist es, den Leistungsberechtigten die Führung eines Lebens zu ermöglichen, das der Würde des Menschen entspricht (§ 1 SGB XII). Dazu ge mehr >
Aufgabe der Sozialhilfe ist es, den Leistungsberechtigten die Führung eines Lebens zu ermöglichen, das der Würde des Menschen entspricht (§ 1 SGB XII). Dazu gehört auch, dass pflegebedürftige Personen so lange wie möglich zu Hause in ihrem gewohnten Umfeld versorgt werden sollen. Nach § 13 SGB XII haben Leistungen im ambulanten Bereich Vorrang vor teilstationären und stationären Leistungen.

 

Hilfe zur Pflege nach dem 7. Kapitel SGB XII kann für Personen geleistet werden, die nicht pflegeversichert oder bei denen die Leistungen der Pflegeversicherung nicht ausreichend sind. Im Gegensatz zu den Leistungen der Pflegeversicherung, die der Höhe nach begrenzt sind, wird die Hilfe zur Pflege nach dem SGB XII bedarfsdeckend erbracht. Einkommen und Vermögen sind ggf. zur Bedarfsdeckung einzusetzen.

 

Durch die Pflegestärkungsgesetze 2 und 3 sind zum 01.01.2017 umfangreiche Änderungen sowohl im SGB XI als auch im 7. Kapitel SGB XII in Kraft getreten. Insbesondere wurde das Begutachtungssystem zur Feststellung des pflegerischen Bedarfs vollständig erneuert. Dadurch werden vor allem Demenzerkrankungen stärker berücksichtigt als bisher. Erste Erfahrungen zeigen jedoch, dass das neue Begutachtungssystem nicht für alle pflegebedürftigen Personen zu den gewünschten Ergebnissen führt.

 

Im Rahmen des Seminars wird dargestellt, welche Personen Anspruch auf Hilfe zur Pflege nach dem 7. Kapitel SGB XII haben und welche Leistungen für sie in Frage kommen. Daneben wird erläutert, welche Leistungen nach dem SGB XII in Frage kommen, wenn Personen nicht als pflegebedürftig gelten, aber in bestimmten Bereichen Unterstützungsbedarf haben.

Auf das Begutachtungssystem wird nicht näher eingegangen.

 

Sachbearbeiter/innen im Bereich der ambulanten Hilfe zur Pflege sollen nach dem Seminar in der Lage sein zu entscheiden,

-ob und ggf. welche Leistungen nach dem 7. Kapitel SGB XII für bestimmte Personen in Frage kommen,

-welche Leistungen nach dem SGB XI vorrangig zu berücksichtigen sind und

-in welchem Umfang Einkommen und Vermögen ggf. zur Bedarfsdeckung einzusetzen sind.

 

Mitgebracht werden sollten aktuelle Gesetzestexte zum SGB XI und SGB XII.

 

Inhalt: Anspruchsberechtigte Personen

oFeststellung der Pflegebedürftigkeit/Pflegegrade

oÜbergangsregelungen Pflegestufen - Pflegegrade

 

Leistungen der Hilfe zur Pflege nach dem SGB XII

oPflegegeld (§ 64a)

ohäusliche Pflegehilfe (§ 64b)

oVerhinderungspflege (§ 64c)

oPflegehilfsmitteln (§ 64d)

oMaßnahmen zur Verbesserung des Wohnumfeldes (§ 64e)

oanderen Leistungen (§ 64f)

oEntlastungsbetrag (§ 64 i)

oLeistungen bei Pflegegrad 1

 

Leistungskonkurrenz nach § 63 b SGB XII, vorrangige Leistungen der Pflegeversicherung nach SGB XI

 

Leistungen an nicht pflegebedürftige Personen

 

Berücksichtigung von Einkommen und Vermögen

 

Einzelfragen der Teilnehmer
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Nr. 070317 „Ausbildungsförderungsrecht nach dem BAföG - Vertiefer

15.11.2017, 11:00-18:00
16.11.2017, 9:00-16:00
17.11.2017, 9:00-14:00

Seminarort: Haus der StädteRegion Aachen
Kosten: 120,00 €
Hans-Jürgen Jansen

Zielgruppe: Bedienstete in den Kommunalen Ämtern für Ausbildungsförderung des Landes NRW, die im Jahre 2016 ihre Arbeit in diesem Bereich aufgenommen haben. Weitere Teilnehmer können wir auf Anfrage und nach Abstimmung mit der Bezirksregierung Köln ggf. zulassen

Ihr bisher im Amt für Ausbildungsförderung erworbenes Wissen wird aus Sicht der Fachaufsichtsbehörde vertieft und vereinheitlicht. Wesentliche Bestimmungen des mehr >
Ihr bisher im Amt für Ausbildungsförderung erworbenes Wissen wird aus Sicht der Fachaufsichtsbehörde vertieft und vereinheitlicht. Wesentliche Bestimmungen des Bundesausbildungsförderungsgesetzes und zugehöriger Gesetze werden erklärt; die Anwendung dieser Vorschriften wird anhand von Fallbeispielen eingeübt.   1 Ausbildungsstättenarten, Praktika, notwendige auswärtige Unterbringung 2 BAföG  - Erste, weitere und andere Ausbildung, § 7 BAföG  - Staatsangehörigkeit, § 8 BAföG - Altersgrenze, § 10 Abs. 3 BAföG - Einkommensberechnung, §§ 21 – 25 BAföG  - Vermögensberechnung, §§ 27 – 30 BAföG  - Vorbehaltsbewilligung, §§ 24, 50, 51 BAföG  - Vorausleistung, §§ 11, 36, 37 BAföG - Aufhebungsermächtigungen, §§ 20, 53 BAföG sowie §§ 44 und 45 SGB X  - Schadensersatzanspruch, § 47a BAföG  - Mitwirkungspflichten, § 47 BAföG, § 21 Abs. 4 SGB X, §§ 60 ff SGB I
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Nr. 072117 „Kostenersatz im SGB II §§34-34c SGB II

11.12.2017, 9:00-16:00

Seminarort: Geschäftsstelle Studieninstitut Aachen
Kosten: 100,00 €
Andrea Palm

Zielgruppe: Kollegen und Kolleginnen der Jobcenter, die schon erste Erfahrungen im passiven Leistungsrecht des SGB II gemacht haben.

Kostenersatz im SGB II - §§ 34 - 34c SGB II

 

Ziel des Seminars ist die Vermittlung umfassender Kenntnisse hinsichtlich der Kostenersatzvorschriften im SGB II.

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Kostenersatz im SGB II - §§ 34 - 34c SGB II

 

Ziel des Seminars ist die Vermittlung umfassender Kenntnisse hinsichtlich der Kostenersatzvorschriften im SGB II.

 

Neben den Vorschriften der §§ 34b und 34c SGB II, welche zum 01.08.2016 neu eingeführt wurden, bilden die §§ 34 und 34a SGB II den Themenschwerpunkt dieser Schulung. Die Teilnehmenden sollen die rechtlichen Grundlagen des Kostenersatzes sowie die aktuelle Rechtsprechung hierzu kennenlernen und dazu befähigt werden, die Vorschriften rechtssicher anzuwenden. Sie lernen, mögliche Kostenersatzfälle zu erkennen, umfassend zu prüfen und die Ersatzansprüche geltend zu machen. Dabei wechseln sich die theoretischen Themenblöcke mit umfangreichen praktischen Übungen ab. Diese beinhalten unter anderem eine Gruppenarbeit, in deren Rahmen Kostenersatzfälle aus der Praxis von den Teilnehmenden eigenständig erarbeitet und im Plenum präsentiert werden. Im Rahmen einer Diskussionsrunde erhalten die Teilnehmenden ferner die Möglichkeit, interessante oder problematische Fälle aus ihrer täglichen Arbeit vorzustellen, um diese gemeinschaftlich zu diskutieren und so neue Lösungsansätze zu finden.

 
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Nr. 071917 „InsO-Reform! Mehr Chancen für Gläubiger von Unterhaltsansprüchen?

12.12.2017, 9:00-16:30

Seminarort: Geschäftsstelle Studieninstitut Aachen
Kosten: 150,00 €
Volker Thives-Kurenbach

Zielgruppe: Beschäftigte der Jugend- und Sozialämter, Jobcenter sowie der Rechts- und Prüfungsämter, die in der Praxis mit Rechtsfragen der Verbraucherinsolvenz einschließlich Forderungsdurchsetzung befasst sind.

Inhalt:

Diese zentrale Frage wird praxisorientiert im Seminar behandelt. Das „Gesetz zur Verkürzung des Restschuldbefreiungsverfahrens und zur Stärkung der Gläu mehr >
Inhalt:

Diese zentrale Frage wird praxisorientiert im Seminar behandelt. Das „Gesetz zur Verkürzung des Restschuldbefreiungsverfahrens und zur Stärkung der Gläubigerrechte“, in Kraft getreten am 01.07.2014, beseitigt einen aufgestauten Korrekturbedarf in der Privatinsolvenz. Die Zulässigkeit des Antrags auf Restschuldbefreiung wird jetzt mittels kombinierter Eingangsentscheidung  und damit wesentlich früher geprüft, denn nur dem redlichen Schuldner soll die Möglichkeit eröffnet werden, sich von seinen Verbindlichkeiten zu befreien. Eine Modifizierung der Versagungsgründe gemäß § 290 InsO „entschärft“ den Schlusstermin mit seiner zeitlichen Sperrwirkung, der für Gläubiger mit fehlender Kenntnis erhebliche Rechtsnachteile zur Folge hatte (Präklusion). Andererseits erhält der Schuldner ein Anreizsystem zur Verkürzung der 6-jährigen Wohlverhaltensphase. Durch die Stärkung von Gläubigerrechten, insbesondere bei Unterhaltsansprüchen, die der Schuldner vorsätzlich pflichtwidrig nicht gezahlt hat, wird ein Interessenausgleich zwischen Gläubiger und Schuldner zumindest teilweise hergestellt. Im Seminar werden die Gesetzesänderungen sowie deren Auswirkungen auf die Realisierung von Unterhaltsansprüchen eingehend besprochen. Zum besseren Verständnis bietet sich eine synoptische Betrachtung des Übergangsrechtsrechts, welches bis 2020 zu beachten ist, an.

Schwerpunkte:

1. Grundlagen des Insolvenzrechts

1.1 Verfahrensgrundsätze

1.2 Informationsmöglichkeiten

2. Verfahrensabläufe „neues Recht“

3. „Übergangene“ Insolvenzgläubiger

4. Privilegierung fiskalischer Forderungen „neues Recht“

4.1 Stärkung der Rechte von Unterhaltsgläubigern

4.2 Ausgenommene Forderungen

4.3 Feststellungsklage und Alternativen

5. Vollstreckung aus der Insolvenztabelle

6. Die Wohlverhaltensphase (Restschuldbefreiungsverfahren)

6.1 Umgestaltung des Restschuldbefreiungsverfahrens

6.2 Erteilung oder Versagung der Restschuldbefreiung? „herkömmliches Recht“

6.3 Erwerbsobliegenheit des Schuldners, §§ 287b, 290 Abs. 1 Nr. 7 InsO

7. Die Verkürzung der Verfahrensdauer als Anreiz für den Schuldner?

 
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Nr. 072217 „Der öffentlich-rechtliche Schadensersatzanspruch und die Rückzahlungspflicht nach § 5 UVG einschließlich der Änderung des § 5 Abs. 2 UVG zum 01.07.2017

18.12.2017, 9:00-16:00

Seminarort: Geschäftsstelle Studieninstitut Aachen
Kosten: 155,00 €
Evelyn Runge

Zielgruppe: Fachkräfte der Unterhaltsvorschusskassen, unabhängig Ihrer Erfahrung in einer Unterhaltsvorschusskasse – für Einsteiger und „alte Hasen“.

 

Die Dozentin vermittelt Ihnen die theoretischen und praktischen Kenntnisse über den öffentlich-rechtlichen Schadensersatzanspruch und die Rückzahlungspflicht d mehr >
Die Dozentin vermittelt Ihnen die theoretischen und praktischen Kenntnisse über den öffentlich-rechtlichen Schadensersatzanspruch und die Rückzahlungspflicht der Spezialnorm § 5 UVG. Sie erfahren, wie Sie die Angaben der Leistungsemp-fänger oder Ergebnisse eigener Ermittlungen in aussagekräftige Bescheide umsetzen können.

 

Nutzen Sie diesen Workshop auch für einen Erfahrungsaustausch und vertiefen Sie Ihr schon vorhandenes Wissen.

 

Inhalte:

• Mitwirkungs- und Anzeigepflichten des antragstellenden Elternteils

o Auskünfte, die für die Durchführung des Gesetzes erforderlich sind

o gesteigerte Mitwirkungspflicht bei der Feststellung der Vaterschaft

• Aufbau und  Voraussetzungen des § 5 UVG

o Schadensersatzpflicht nach § 5 Abs. 1 UVG

o Rückzahlungspflicht nach § 5 Abs. 2 UVG

o der „richtige“ Zeitpunkt

o Rangverhältnis zwischen § 5 und § 7 UVG

• Überzahlungen

o Verrechnung von Unterhalts-Zahlungen

o Rückforderung von Kindeseinkommen nach § 2 Abs. 4 UVG

o Mitverschulden der Behörde

• Aufhebungs- und Rückforderungsbescheide fertigen

o Ist Ihr Bewilligungsbescheid ein Verwaltungsakt mit Dauerwirkung?

• Fristen beachten

• Praxisbeispiele und aktuelle Rechtsprechung zum Thema

 

Ihre Fragen werden aufgegriffen und im Seminar behandelt. Sie erhalten ein ausführliches Skript.
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Nr. 070718 „Auffrischung und Vertiefung der Anspruchsvoraussetzungen nach dem Unterhaltsvorschussgesetz (§§ 1 und 2 UVG) und dem Schadensersatzanspruch und Rückzahlungsverpflichtung (§ 5 UVG) - unter Berücksichtigung der Änderung des UV

11.1.2018, 9:00-16:00

Seminarort: Geschäftsstelle Studieninstitut Aachen
Kosten: 155,00 €
Evelyn Runge

Zielgruppe: Fachkräfte der Unterhaltsvorschusskassen

Ziel dieses Seminars ist es, Ihr Wissen aufzufrischen und zu vertiefen und Ihre Problemfälle in der Praxis lösen zu können.

Die Dozentin vermittelt Tipps und ak mehr >
Ziel dieses Seminars ist es, Ihr Wissen aufzufrischen und zu vertiefen und Ihre Problemfälle in der Praxis lösen zu können.

Die Dozentin vermittelt Tipps und aktuelle Rechtsprechung, die es Ihnen ermöglichen, Ihre  Entscheidung sicher und effizient zu treffen und in einen aussagekräftigen Bescheid umzusetzen.

Inhalte:

 

o die Prüfung der Anspruchsvoraussetzungen nach § 1 UVG in allen Altersstufen

o Zusammenleben, Getrenntleben, Mitbetreuung

o bei den sog. Discoerklärungen Effektive und erkenntnisreiche Gesprächsführung mit der Antragstellerin

§ Entscheidungsfindung nach Prüfung der Sach- und Rechtslage und Umsetzung der Erkenntnisse in einen aussagekräftigen Bescheid

 

o Die  - neuen - Besonderheiten in der 3. Altersstufe

o die Zugangsvoraussetzungen nach § 1 Abs. 1a UVG – die Schnittstelle zwischen Jobcenter und UVG

o Kindeseinkommen in der 3. Altersstufe

o der Schadensersatzanspruch nach § 5 Abs. 1  und die Rückzah-lungsverpflichtung nach § 5 Abs. 2 UVG

 

Ihre Fragen werden aufgegriffen und Lösungen zugeführt.
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Nr. 070118 „BaföG Modul I

15.1.2018, 9:00-16:00
16.1.2018, 9:00-16:00
17.1.2018, 9:00-16:00
18.1.2018, 9:00-16:00
19.1.2018, 9:00-16:00

Seminarort: Haus der StädteRegion Aachen
Kosten: 140,00 €
Hans-Jürgen Jansen

Zielgruppe: Bedienstete in den Kommunalen Ämtern für Ausbildungsförderung des Landes NRW, die im Jahre 2016 ihre Arbeit in diesem Bereich aufgenommen haben. Weitere Teilnehmer können wir auf Anfrage und nach Abstimmung mit der Bezirksregierung Köln ggf. zulassen

Ihr bisher im Amt für Ausbildungsförderung erworbenes Wissen wird aus Sicht der Fachaufsichtsbehörde vertieft und vereinheitlicht. Wesentliche Bestimmungen des mehr >
Ihr bisher im Amt für Ausbildungsförderung erworbenes Wissen wird aus Sicht der Fachaufsichtsbehörde vertieft und vereinheitlicht. Wesentliche Bestimmungen des Bundesausbildungsförderungsgesetzes und zugehöriger Gesetze werden erklärt; die Anwendung dieser Vorschriften wird anhand von Fallbeispielen eingeübt. Themenübersicht: 1 Ausbildungsstättenarten, Praktika, notwendige auswärtige Unterbringung,  2 BAföG  - Erste, weitere und andere Ausbildung, § 7 BAföG  - Staatsangehörigkeit, § 8 BAföG  - Altersgrenze, § 10 Abs. 3 BAföG  - Einkommensberechnung, §§ 21 – 25 BAföG  - Vermögensberechnung, §§ 27 – 30 BAföG  - Vorbehaltsbewilligung, §§ 24, 50, 51 BAföG  - Vorausleistung, §§ 11, 36, 37 BAföG  - Aufhebungsermächtigungen, §§ 20, 53 BAföG sowie §§ 44 und 45 SGB X  - Schadensersatzanspruch, § 47a BAföG  - Mitwirkungspflichten, § 47 BAföG, § 21 Abs. 4 SGB X, §§ 60 ff SGB I  Das Seminar besteht aus 2 Modulen, sowie einer Vertieferschulung.
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Seminar belegt

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Nr. 070218 „BaföG II

29.1.2018, 9:00-16:00
30.1.2018, 9:00-16:00
31.1.2018, 9:00-16:00
1.2.2018, 9:00-16:00
2.2.2018, 9:00-16:00

Seminarort: Haus der StädteRegion Aachen
Kosten: 140,00 €
Hans-Jürgen Jansen

Zielgruppe: Bedienstete in den Kommunalen Ämtern für Ausbildungsförderung des Landes NRW, die im Jahre 2016 ihre Arbeit in diesem Bereich aufgenommen haben. Weitere Teilnehmer können wir auf Anfrage und nach Abstimmung mit der Bezirksregierung Köln ggf. zulassen

Ihr bisher im Amt für Ausbildungsförderung erworbenes Wissen wird aus Sicht der Fachaufsichtsbehörde vertieft und vereinheitlicht. Wesentliche Bestimmungen des mehr >
Ihr bisher im Amt für Ausbildungsförderung erworbenes Wissen wird aus Sicht der Fachaufsichtsbehörde vertieft und vereinheitlicht. Wesentliche Bestimmungen des Bundesausbildungsförderungsgesetzes und zugehöriger Gesetze werden erklärt; die Anwendung dieser Vorschriften wird anhand von Fallbeispielen eingeübt.

Themenübersicht:  

- Ausbildungsstättenarten, Praktika, notwendige auswärtige Unterbringung

- BAföG:

1. Erste, weitere und andere Ausbildung, § 7 BAföG

2. Staatsangehörigkeit, § 8 BAföG

3. Altersgrenze, § 10 Abs. 3 BAföG

4. Einkommensberechnung, §§ 21 – 25 BAföG

5. Vermögensberechnung, §§ 27 – 30 BAföG  

6. Vorbehaltsbewilligung, §§ 24, 50, 51 BAföG

7. Vorausleistung, §§ 11, 36, 37 BAföG  8. Aufhebungsermächtigungen, §§ 20, 53 BAföG sowie §§ 44 und 45 SGB X

8. Schadensersatzanspruch, § 47a BAföG

9. Mitwirkungspflichten, § 47 BAföG, § 21 Abs. 4 SGB X, §§ 60 ff SGB I

Das Seminar besteht aus 2 Modulen sowie einer Vertieferschulung.  Um an Modul II teilzunehmen, ist eine vorherige Teilnahme am Modul I nicht zwingend erforderlich aber dennoch empfehlenswert.
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Noch wenige Plätze frei

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Nr. 070518 „Anspruchseinschränkungen im Asylbewerberleistungsrecht

1.2.2018, 9:00-16:00

Seminarort: Geschäftsstelle Studieninstitut Aachen
Kosten: 150,00 €
Klaus Deibel

Zielgruppe: Mitarbeiterinnen  und  Mitarbeiter von Behörden, die über Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz entscheiden.

Inhalt und Ziele des Seminars:

Der Gesetzgeber hat die seit 2015 steigenden  Flüchtlingszahlen zum Anlas genommen, die Anspruchseinschränkungen im Asylbewerberl mehr >
Inhalt und Ziele des Seminars:

Der Gesetzgeber hat die seit 2015 steigenden  Flüchtlingszahlen zum Anlas genommen, die Anspruchseinschränkungen im Asylbewerberleistungsgesetz  deutlich auszuweiten. Das Seminar dient  dazu, diese gesetzlichen Regelungen darzustellen und  aktuelle  Probleme  zu  besprechen.

 

 

 

Die Themen im Einzelnen:

1.Anspruchseinschränkungen bei leistungsmissbräuchlicher Einreiseabsicht, § 1a Abs. 1

2.Anspruchseinschränkungen bei unterbliebener Ausreise,

§ 1a  Abs. 2

3.Anspruchseinschränkungen bei Unmöglichkeit der Ausreise oder Abschiebung, § 1a Abs. 3

4. Anspruchseinschränkungen bei Verteilung  in der EU,

 § 1a Abs. 4 Satz 1

5 Anspruchseinschränkungen nach internationalem Schutz oder anderweitigem Aufenthaltsrecht, § 1a Abs. 4 Satz 2

6.Anspruchseinschränkungen im Asylverfahren. § 1a  Abs. 5

7.Anspruchseinschränkungen zwischen Asylgesuch und Ausstellung  des Ankunftsnachweises, § 11 Abs. 2a

8.Anspruchseinschränkungen bei unbegründeter Weigerung  der Wahrnehmung  von Arbeitsgelegenheiten und  Integrationsleistungen, §§ 5,5a, 5b

9.Verfahren bei Anspruchseinschränkungen

 

Die  Teilnehmerinnen und Teilnehmer  des Seminars können mit  der Anmeldung Fragen an den Referenten richten.

 

Referent:

Klaus Deibel, Vorsitzender Richter  am Verwaltungsgericht

 a. D., Münster

Der Referent  ist Mitarbeiter  am Gemeinschaftskommentar zum AsylbLG von Hohm ( §§ 2, 5,5a,5b,6 und  14).

Er veröffentlicht  seit Jahren Abhandlungen  zum AsylbLG in Fachzeitschriften.

 
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Nr. 070818 „Unterhaltsheranziehung aufgrund des Anspruchsübergangs nach  § 7 UVG - die Unterhaltsberechnung und Feststellung des Unterhaltsanspruchs -

6.2.2018, 9:00-16:00

Seminarort: Geschäftsstelle Studieninstitut Aachen
Kosten: 155,00 €
Evelyn Runge

Zielgruppe: Fachkräfte der Unterhaltsvorschusskassen mit Vorkenntnissen

Für die Unterhaltsheranziehung benötigen Sie auf jeden Fall umfangreiches Wissen im Bereich des materiellen Unterhaltsrechts, des Verfahrensrechts und auch des mehr >
Für die Unterhaltsheranziehung benötigen Sie auf jeden Fall umfangreiches Wissen im Bereich des materiellen Unterhaltsrechts, des Verfahrensrechts und auch des Zwangsvollstreckungsrechts. In diesem Seminar vermittelt Ihnen die Dozentin, wie Sie die Leistungsfähigkeit der Unterhaltspflichtigen feststellen Dadurch können Sie Ihre Fälle zunehmend sicherer bearbeiten und erweitern Ihre Fachkompetenz im Umgang mit den Unterhaltspflichtigen, mit deren Rechtsanwältinnen, bzw. Rechtsanwälten und vor Gericht deutlich. Natürlich erhöht sich dann auch die Chance, eine hohe Rückgriffquote erzielen zu können.

 

Inhalte:

 

•Einkommens- und Unterhaltsberechnung

•das unterhaltsrechtlich relevante Nettoeinkommen

oEinkünfte und Vermögen

oBerücksichtigung von

oFahrtkosten

oVerbindlichkeiten

•Leistungsfähigkeit, Erwerbsobliegenheit, fiktives Einkommen

•Fallbeispiele

odie getrennt lebenden Eltern und der betreuende berufstätige Vater - ein Fall „Unterhalt vom Unterhalt“

oder wiederverheiratete Vater mit „neuem“ Kind“ - mit Variationen und Mangelberechnung

odie wiederverheiratete unterhaltspflichtige Mutter und Familienunterhalt mit Taschengeld

•Aktuelle Rechtsprechung zu einzelnen Fragen des Unterhalts-rechts

 

Zu diesem Workshop erhalten Sie ein umfangreiches Skript.

Ihre Fragen werden aufgegriffen und behandelt.
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Nr. 070618 „Die Integrationsleistungen im Asylbewerberleistungsgesetz

15.3.2018, 9:00-16:00

Seminarort: Geschäftsstelle Studieninstitut Aachen
Kosten: 150,00 €
Klaus Deibel

Zielgruppe: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

-von Jobcentern, die Flüchtlingsintegrationsleistungen bereitstellen,

-von Maßnahmeträgern, die Flüchtlingsintegrationsleistungen anbieten und durchführen,

-von Verwaltungsbehörden, die über Lei

Inhalt  und  Ziele des Seminars:

Der Gesetzgeber hat im August 2016 Integrationsleistungen in das Asylbewerberleistungsgesetz  eingefügt. Das Seminar dient  daz mehr >
Inhalt  und  Ziele des Seminars:

Der Gesetzgeber hat im August 2016 Integrationsleistungen in das Asylbewerberleistungsgesetz  eingefügt. Das Seminar dient  dazu, ein Jahr  nach Inkrafttreten dieser Regelung zu prüfen, ob sich diese neuen Vorschriften in der Verwaltungspraxis bewährt haben, und aktuelle Probleme  zu besprechen.

 

 

Die Themen im  Einzelnen

 

1. Wahrnehmung  von Arbeitsgelegenheiten, § 5

2. Wahrnehmung  von Flüchtlingsintegrationsmaßnahmen, § 5a

3. Sonstige Maßnahmen zur Integration, § 5b

4. Anspruchseinschränkungen bei unbegründeter  Ablehnung  einer Integrationsleistung

5. Bereitstellung und  Zuweisung  von  Integrationsleistungen

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können bei der Anmeldung zum Seminar Fragen an den Referenten stellen.

 

Referent:

 

Klaus Deibel, Vorsitzender Richter  am Verwaltungsgericht a. D., Münster

Der Referent bearbeitet die Kommentierung der Integrationsleistungen im Gemeinschaftskommentar zum Asylbewerberleistungsgesetz von Hohm.

 
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Nr. 071218 „Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts nach dem SGB XII

20.3.2018, 9:00-16:00
21.3.2018, 9:00-16:00

Seminarort: Geschäftsstelle Studieninstitut Aachen
Kosten: 180,00 €
Anja Montforts

Zielgruppe: Neue Mitarbeiter/innen für den Bereich des SGB XII

Aufgabe der Sozialhilfe ist es, den Leistungsberechtigten die Führung eines Lebens zu ermöglichen, das der Würde des Menschen entspricht (§ 1 SGB XII). Im Bere mehr >
Aufgabe der Sozialhilfe ist es, den Leistungsberechtigten die Führung eines Lebens zu ermöglichen, das der Würde des Menschen entspricht (§ 1 SGB XII). Im Bereich der Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts kommen Hilfe zum Lebensunterhalt oder Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung in Frage, die von den Leistungen zur Sicherstellung des Lebensunterhalts nach dem SGB II abzugrenzen sind. Zur Bedarfsdeckung haben die Leistungsberechtigten ihr Einkommen und Vermögen nach den entsprechenden Vorschriften des SGB XII einzusetzen. Das Seminar soll es neuen Mitarbeiter/innen ermöglichen, zu entscheiden, ob und ggf. welche Leistungen zum Lebensunterhalt nach dem SGB XII für bestimmte Personen in Frage kommen, den entsprechenden Bedarf zu ermitteln sowie einen Überblick zur Berücksichtigung von Einkommen und Vermögen zu erhalten. Der Seminarinhalt wird anhand praktischer Fälle vertieft.

Inhalt:

1. Grundsätze der Sozialhilfe im Überblick

2. Leistungsberechtigte Personen nach dem 3. und 4. Kapitel SGB XII, Abgrenzung zum SGB II

- Anspruch auf Leistungen der Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung

- Überblick über die Leistungen zum Lebensunterhalt nach dem SGB II

- Anspruch auf Hilfe zum Lebensunterhalt

- Sonderregelungen für Auszubildende und Ausländer

3. Leistungen zum Lebensunterhalt

- Regelbedarfe und Regelsätze

- Mehrbedarfe

- Bedarfe für Unterkunft und Heizung

- Überblick über Leistungen für einmalige Bedarfe, Sonderbedarfe sowie für Bildung und Teilhabe

4. Einsatzgemeinschaften

- nicht getrennt lebende Ehegatten/Lebenspartner, Eheähnliche Gemeinschaft

- minderjähre unverheiratete Kinder im Haushalt der Eltern

5. Vermutung der Bedarfsdeckung

- Überblick über Leistungen nach dem 5. – 9. Kapitel SGB XII

- Abgrenzung von Einkommen und Vermögen

- Ermittlung des einzusetzenden Einkommens

6. Begriff des Einkommens

7. Absetzungen vom Einkommen

8. Zweckbestimmte Leistungen, Zuwendungen

9. Einsatz des Einkommens bei mehrfachem Bedarf

10. Ermittlung des einzusetzenden Vermögens

- generelle Ausnahmen vom Einsatz oder der Verwertung von Vermögen, insbesondere kleinere Barbeträge

- Härtefälle, Darlehen

11. Überblick über Möglichkeiten der Rückabwicklung und Wiederherstellung des Nachrangs
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Nr. 070418 „Werkstätten für behinderte Menschen und Sozialleistungen nach dem SGB II und SGB XII

7.5.2018, 9:00-16:00

Seminarort: Geschäftsstelle Studieninstitut Aachen
Kosten: 130,00 €
Uwe Silzer

Zielgruppe: Kollegen und Kolleginnen aus Sozialämtern und Jobcentern

Die Zahl der Beschäftigten in anerkannten Werkstätten und damit die Zahl der behinderten Menschen, die Leistungen nach dem SGB II und SGB XII erhalten, nimmt s mehr >
Die Zahl der Beschäftigten in anerkannten Werkstätten und damit die Zahl der behinderten Menschen, die Leistungen nach dem SGB II und SGB XII erhalten, nimmt ständig zu.

 

Auch die Rechtsprechung des BSG hat sich in vielen Bereichen mit den daraus resultierenden Problemstellungen beschäftigt.

 

Das Seminar verhilft Ihnen, mit den verschiedenen Problemstellungen rechtssicher umzugehen und entsprechend zu beraten. Mit vielen Beispielsfällen und Musterlösungen werden Ihnen die Inhalte praxisnah vermittelt.

 

Gleichzeitig wird allen Teilnehmer/innen die Möglichkeit gegeben, im Informations- und Diskussionsforum Fragen zu stellen, um in schwierigen Fällen rechtssicher beraten und entscheiden zu können.

 

Inhalte

- Aufnahmeverfahren

- Eingangs-, Ausbildungs- und Arbeitsbereich

- Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung

- Eingliederungshilfe zum Werkstattbesuch

- Leistungsberechtigung nach dem SGB II

- Leistungsberechtigung nach dem SGB XII

- Einkommen aus Werkstättigkeit (Ausbildungsentgelt, Arbeitsentgelt, Steigerungs- und Erhöhungsbetrag, Sonderzuwendungen, Urlaubsgeld, Arbeitsfördergel)

- Freibetragsregelung nach § 82 Abs. 3 SGB XII

- Anrechnung des Kindergeldes, Abzweigungsbeträge nach § 74 EStG

- Anrechnung des Mittagessens

- Pflicht zum Werkstattbesuch, Sanktionsmöglichkeiten nach § 39a SGB XII, Verstoß ggen Mitwirkungspflicht nach §§ 60 ff. SGB I

- Einschränkung des Einkommen- und Vermögeseinsatzes

- Unterhalt

 

Teilnehmer/innen können uns vorab Themenschwerpunkte per Post oder email zusenden.
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Nr. 070918 „ Spezialseminar

1.Tag: das Vereinfachte Verfahren zur Festsetzung von Unterhalt

       minderjähriger Kinder

Teil 1: Unterhaltsheranziehung aufgrund des Anspruchsübergangs nach §


24.9.2018, 9:00-16:00
25.9.2018, 9:00-16:00

Seminarort: Geschäftsstelle Studieninstitut Aachen
Kosten: 245,00 €
Evelyn Runge

Zielgruppe: Fachkräfte in der Unterhaltsvorschusskasse, die für die Familienstreitsachen vor dem Familiengericht zuständig sind

Der Unterhaltsanspruch ist von Ihnen berechnet worden, der unterhaltspflichtige Elternteil ist jedoch nicht bereit, den Anspruch freiwillig anzuerkennen. Zur S mehr >
Der Unterhaltsanspruch ist von Ihnen berechnet worden, der unterhaltspflichtige Elternteil ist jedoch nicht bereit, den Anspruch freiwillig anzuerkennen. Zur Siche-rung der Ansprüche kann es nun erforderlich sein, ein gerichtliches Verfahren einzuleiten. In diesem Seminar erfahren Sie, welche Verfahren für die Titulierung des Unterhaltsanspruches zur Verfügung stehen und was im gerichtlichen Verfahren prozessual zu beachten ist. In dem Seminar werden die erforderlichen Kenntnisse zum Ablauf des familiengerichtlichen Verfahrens vermittelt, Zweifelsfragen diskutiert Fallbeispiele durchgespielt; die Referentin begleitet Sie in einen Gerichtssaal.

 

Themenschwerpunkte:

 

•Voraussetzungen für die Einleitung eines Gerichtsverfahrens

•Die Wahl des geeigneten Verfahrens

•Der gerichtliche Antrag und das Vereinfachte Verfahren zur Festsetzung von Unterhalt Minderjähriger

•Überblick über das Festsetzungsverfahren nach den §§ 249 ff. FamFG

•Das Verfahren und der Ablauf des vereinfachten Verfahrens im Einzelnen

•Zweckmäßigkeit

•Statthaftigkeit und Zulässigkeit

•Antragstellung und Anwendung des Formulars

•Keine aufschiebende Bedingung

•Keine Begrenzungen

•Aufgaben der Rechtspflegerin/des Rechtspflegers

•Einwendungen des Antragsgegners

•Festsetzung durch Beschluss

•Überleitung in das streitige Verfahren

•Gerichtliche Geltendmachung, Antrag in einer Unterhaltssache

•Exkurs: Fiktion im Unterhaltsrecht

•Beschwerdeverfahren

•Abänderungsverfahren

•Verfahrensgrundsätze im gerichtlichen Verfahren

•Verfahrensablauf im Gerichtstermin

oder 1. frühe Termin – die Güteverhandlung

odas Verfahren bis zur Entscheidung (FamFG/ZPO)

•Das Abänderungsverfahren

•Das Rechtsmittelverfahren

 

Zu dem Seminar gehört ein umfangreiches Skript.

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Nr. 070318 „BaföG Modul III

14.11.2018, 9:00-16:00
15.11.2018, 9:00-16:00
16.11.2018, 9:00-16:00

Seminarort: Haus der StädteRegion Aachen
Kosten: 140,00 €
Hans-Jürgen Jansen

Zielgruppe: Bedienstete in den Kommunalen Ämtern für Ausbildungsförderung des Landes NRW, die im Jahre 2016 ihre Arbeit in diesem Bereich aufgenommen haben. Weitere Teilnehmer können wir auf Anfrage und nach Abstimmung mit der Bezirksregierung Köln ggf. zulassen

Ihr bisher im Amt für Ausbildungsförderung erworbenes Wissen wird aus Sicht der Fachaufsichtsbehörde vertieft und vereinheitlicht. Wesentliche Bestimmungen des mehr >
Ihr bisher im Amt für Ausbildungsförderung erworbenes Wissen wird aus Sicht der Fachaufsichtsbehörde vertieft und vereinheitlicht. Wesentliche Bestimmungen des Bundesausbildungsförderungsgesetzes und zugehöriger Gesetze werden erklärt; die Anwendung dieser Vorschriften wird anhand von Fallbeispielen eingeübt.   1 Ausbildungsstättenarten, Praktika, notwendige auswärtige Unterbringung 2 BAföG  - Erste, weitere und andere Ausbildung, § 7 BAföG  - Staatsangehörigkeit, § 8 BAföG - Altersgrenze, § 10 Abs. 3 BAföG - Einkommensberechnung, §§ 21 – 25 BAföG  - Vermögensberechnung, §§ 27 – 30 BAföG  - Vorbehaltsbewilligung, §§ 24, 50, 51 BAföG  - Vorausleistung, §§ 11, 36, 37 BAföG - Aufhebungsermächtigungen, §§ 20, 53 BAföG sowie §§ 44 und 45 SGB X  - Schadensersatzanspruch, § 47a BAföG  - Mitwirkungspflichten, § 47 BAföG, § 21 Abs. 4 SGB X, §§ 60 ff SGB I
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