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Wohnen

Nr. 080417 „Wohngeldrecht - Grundlagen für Einsteiger

23.11.2017, 9:00-16:00
24.11.2017, 9:00-16:00

Seminarort: Haus der StädteRegion Aachen
Kosten: 270,00 €
Dr. Frank Hinrichs

Zielgruppe: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Wohngeldbehörden, einschließlich

Fachaufsichtsbehörden, Widerspruchsbehörden und Rechnungsprüfungsbehörden.

Dieses Seminar führt neue Kolleginnen und Kollegen in den Wohngeldbehörden an das Wohngeldrecht heran. Nach einer Einführung und einem Überblick über die Berec mehr >
Dieses Seminar führt neue Kolleginnen und Kollegen in den Wohngeldbehörden an das Wohngeldrecht heran. Nach einer Einführung und einem Überblick über die Berechnungsgrößen rückt eine sichere Sachbearbeitung auf der Basis der einschlägigen Verfahrensvorschriften ins Blickfeld. Schwierigere Themen (z.B. Lastenberechnung, Spezialfälle des Wohngeldausschlusses) werden in diesem Grundlagenseminar für Einsteiger nicht ausführlich behandelt.

Jeder Bewilligung oder Ablehnung geht ein Antragsverfahren voraus. Bei der Entscheidung über

einen Wohngeldantrag sind nicht nur die Vorschriften des Wohngeldgesetzes (WoGG), sondern auch viele allgemeine Verfahrensvorschriften des SGB I und SGB X zu beachten. Schon durch zielführende Kundengespräche und eine frühzeitige Prüfung, ob die Antragsunterlagen vollständig und richtig sind bzw. durch eine umgehende Anforderung fehlender Informationen und Unterlagen können die Bearbeitungszeit deutlich verkürzt, zeitraubende Nachfragen der antragstellenden Personen vermieden und zügig die Entscheidungsreife hergestellt werden.

Der Vollzug des Wohngeldrechts ist nicht so schwierig, wie viele Kolleginnen und Kollegen

glauben – oftmals fehlt lediglich die Entscheidungsfreude.

1. Einführung

- Standort des Wohngelds im Sozialleistungssystem

- Prinzipen des Wohngelds und Abgrenzung zu bedarfsorientierten Grundsicherungs- und

Sozialhilfeleistungen

- Wohnraum und Wohngeldberechtigung

2. Berechnungsgrößen des Wohngelds im Überblick

- Haushaltsmitglieder

- Miete und Belastung

- Einkommen

3. Von der Antragstellung bis zur Entscheidungsvorbereitung

- Annahme von Anträgen

- Auskunfts- und Mitwirkungspflichten

- Sachverhaltsermittlung

- Plausibilitätsprüfung

- Prognoseprinzip

4. Positive Entscheidung über den Antrag

- Bewilligung von Wohngeld

- Erteilung einer Auflage bei Selbstständigen

5. Negative Entscheidung über den Antrag

- Ablehnung der Höhe nach

- Ablehnung wegen Wohngeldausschluss

- Ablehnung wegen fehlendem Wohngeldanspruch

- Ablehnung nach den Grundsätzen der materiellen Beweislast
< weniger

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Nr. 080517 „Wohngeldrecht - Leistungen für Studierende und Auszubildende

30.11.2017, 9:00-16:00

Seminarort: Geschäftsstelle Studieninstitut Aachen
Kosten: 185,00 €
Dr. Frank Hinrichs

Zielgruppe: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Wohngeldbehörden, einschließlich Fachaufsichtsbehörden und Rechnungsprüfungsbehörden sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von einschlägigen Beratungsstellen.

Oftmals begegnen Ihnen als Mitarbeiterin oder Mitarbeiter in der Wohngeldbehörde bestimmte Probleme immer wieder bei einer bestimmten Gruppe von antragstellend mehr >
Oftmals begegnen Ihnen als Mitarbeiterin oder Mitarbeiter in der Wohngeldbehörde bestimmte Probleme immer wieder bei einer bestimmten Gruppe von antragstellenden Personen. Dieses Wohngeldseminar rückt daher von der systematischen Betrachtung einzelner Berechnungsgrößen bzw. Verfahrensabschnitte ab und nimmt schwerpunktmäßig die Personengruppe der Studierenden und Auszubildenden in den Blick. Die Wohngeldansprüche von Studierenden und Auszubildenden sowie von etwaigen Haushaltsmitgliedern werden „ganzheitlich“ dargestellt, wobei deren besonderen Lebensverhältnisse, die sich aus Studium oder Berufsausbildung ergeben berücksichtigt werden.

1. Ausbildungsförderungsleistungen versus Wohngeld

- Wohngeldverhindernder Anspruch auf bestimmte Leistungen der Ausbildungsförderung nach Maßgabe des § 20 Absatz 2 WoGG

- Exkurs: MobiPro-EU-Leistungen

- Amtshilfe durch die Träger der Ausbildungsförderung

- Praxisbeispiel: Studienabschlussförderung,

2. Haushaltsmitgliedschaft und junge Wohnformen

- Mittelpunkt der Lebensbeziehungen und Verhältnis zum elterlichen Haushalt

- Erst- und Zweitwohnung

- Zweckwohngemeinschaften

- Haupt- und Untermietverhältnisse

- Miete

4. Plausibilitätsprüfung unter Berücksichtigung studien- bzw. ausbildungsbedingter Aufwendungen

5. Einkommensermittlung

- BAföG-Leistungen, Berufsausbildungsbeihilfe, Stipendien,

- Einmalige und mehrmalige Zahlungen von Nicht-Haushaltsmitgliedern

- Sonstige Zuwendungen, z.B. von Stiftungen

6. Dauer des Bewilligungszeitraums

7. Missbräuchliche Inanspruchnahme

8. Ausländische Studierende und Auszubildende
< weniger

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Nr. 080617 „Wohngeldrecht - Prüfung der Haushaltsmitgliedschaft

1.12.2017, 9:00-16:00

Seminarort: Geschäftsstelle Studieninstitut Aachen
Kosten: 185,00 €
Dr. Frank Hinrichs

Zielgruppe: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Wohngeldbehörden, einschließlich Fachaufsichtsbehörden und Rechnungsprüfungsbehörden.

Nachdem der wohngeldrechtliche Haushalt durch die Wohngeldnovelle 2009 neu definiert und den veränderten Lebensverhältnissen angepasst wurde, sind mit der Wohn mehr >
Nachdem der wohngeldrechtliche Haushalt durch die Wohngeldnovelle 2009 neu definiert und den veränderten Lebensverhältnissen angepasst wurde, sind mit der Wohngeldreform 2016 schon wieder Änderungen an dieser Berechnungsgröße in Kraft getreten. Eine rechtssichere Feststellung der Haushaltsmitgliedschaft ist von entscheidender Bedeutung für die Höhe des Wohngelds. Die wohngeldrechtliche Haushaltsmitgliedschaft kann in der Praxis nur deutlich schwieriger geprüft werden als die anderen Berechnungsgrößen. Sie kann nicht wie das Einkommen oder die Miete bzw. Belastung allein an Hand von schriftlichen Unterlagen festgestellt werden, weil der Gesetzgeber für das Wohngeld eine von anderen Rechtsgebieten unterschiedliche Definition des Haushalts gewählt hat. Auch die melderechtlichen Verhältnisse, auf die gerne verwiesen wird, sind lediglich Indizien. Außerdem kann sich die Haushaltsmitgliedschaft nach der Bewilligung bzw. während des Bewilligungszeitraums auch wieder ändern, nicht immer ist dafür ein vollständiger Auszug erforderlich. Das Urteilsvermögen der Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter spielt hier ebenso eine wichtige Rolle wie Entscheidungsfreude und Dokumentation der Entscheidung.

1. Auskunfts- und Mitteilungspflichten n Möglichkeiten und Grenzen amtlicher Ermittlungen

2. Wohnraum und Wohngeldberechtigung

3. Ein-Personen-Haushalte

4. Mehr-Personen-Haushalte

- Verwandtschaftliche Beziehungen einschließlich Verantwortungs- und Einstehensgemeinschaft

- Gemeinsames Bewohnen von Wohnraum

- Mittelpunkt der Lebensbeziehungen einschließlich Bedeutung des Melderechts

- Kinder getrennt lebender Eltern

- Praxisfälle, z.B. Studierende, Auszubildende, Auslandsschuljahr, Heimunterbringung

5. Zu berücksichtigende Haushaltsmitglieder

- Vom Wohngeld ausgeschlossene Haushaltsmitglieder

- Verstorbene Haushaltsmitglieder

6. Änderung der Haushaltsmitgliedschaft, z.B. durch Auszug, Änderung des Mittelpunkts der Lebensbeziehungen

7. Entscheidungstraining an Hand von Fällen und Fragen, die die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einbringen
< weniger

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Nr. 080218 „Wohngeldrecht - Leistungen für Studierende und Auszubildende

30.11.2018, 9:00-16:00

Seminarort: Geschäftsstelle Studieninstitut Aachen
Kosten: 160,00 €
Dr. Frank Hinrichs

Zielgruppe: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Wohngeldbehörden, einschließlich Fachaufsichtsbehörden, Widerspruchsbehörden und Rechnungsprüfungsbehörden

Oftmals begegnen Ihnen als Mitarbeiterin oder Mitarbeiter in der Wohngeldbehörde bestimmte Probleme immer wieder bei einer bestimmten Gruppe von antragstellend mehr >
Oftmals begegnen Ihnen als Mitarbeiterin oder Mitarbeiter in der Wohngeldbehörde bestimmte Probleme immer wieder bei einer bestimmten Gruppe von antragstellenden Personen. Dieses spezielle Wohngeldseminar rückt daher von der systematischen Betrachtung einzelner Berechnungsgrößen bzw. Verfahrensabschnitte ab und nimmt schwerpunktmäßig die Personengruppe der Studierenden und Auszubildenden in den Blick. Die Wohngeldansprüche von Studierenden und Auszubildenden sowie von etwaigen Haushaltsmitgliedern werden „ganzheitlich“ dargestellt, wobei deren besonderen Lebensverhältnisse, die sich aus Studium oder Berufsausbildung ergeben berücksichtigt werden.

1 Ausbildungsförderungsleistungen versus Wohngeld

1.1 Wohngeldverhindernder Anspruch auf bestimmte Leistungen der Ausbildungsförderung nach Maßgabe des § 20 Absatz 2 WoGG

1.2 Exkurs: MobiPro-EU-Leistungen

1.3 Prüfungsumfang und Prüfungsmöglichkeiten der Wohngeldbehörde

1.4 Amtshilfe durch die Träger der Ausbildungsförderung

1.5 Praxisbeispiel: Studienabschlussförderung

2 Haushaltsmitgliedschaft und junge Wohnformen

2.1 Mittelpunkt der Lebensbeziehungen und Verhältnis zum elterlichen Haushalt

2.2 Erst- und Zweitwohnung

2.3 Zweckwohngemeinschaften und studentische Wohngemeinschaften

2.4 Haupt- und Untermietverhältnisse

2.5 Miete und Pauschalmiete

3 Plausibilitätsprüfung unter Berücksichtigung studien- bzw. ausbildungsbedingter Aufwendungen und Erfordernisse

4 Einkommensermittlung

4.1 BAföG-Leistungen, Berufsausbildungsbeihilfe, Stipendien

4.2 Einmalige und mehrmalige Zahlungen von Nicht-Haushaltsmitgliedern

4.3 Sonstige Zuwendungen, z.B. von Stiftungen

5 Dauer des Bewilligungszeitraums

6 Missbräuchliche Inanspruchnahme

7 Ausländische Studierende und Auszubildende
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Nr. 031917 „„Kommunales Vergaberecht 2017 –

Neuregelungen und Praxishinweise“


12.9.2017, 9:00-16:00

Seminarort: Geschäftsstelle Studieninstitut Aachen
Kosten: 170,00 €
Norbert Portz
Bernd Düsterdiek

Zielgruppe: Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen die mit dem Vergabverfahren in Berührung kommen

 Inhalt:

- Struktur und Aufbau des neuen Vergaberechts

- GWB, VgV, KonzVgV, VOB/A-EU

- Wettbewerbsregister des Bundes (Wettbewerbsregistergesetz – WRegG)

- Die neu mehr >
 Inhalt:

- Struktur und Aufbau des neuen Vergaberechts

- GWB, VgV, KonzVgV, VOB/A-EU

- Wettbewerbsregister des Bundes (Wettbewerbsregistergesetz – WRegG)

- Die neue Unterschwellenvergabeordnung (UVgO)

- Rahmenvereinbarungen: ein flexibles Instrument!

- Weitere Schwerpunkte des Vergabeverfahrens, u.a.:

 - Vergabe von freiberuflichen Leistungen/Planungsleistungen

 - Inhouse-Vergaben und interkommunale Zusammenarbeit

 - Einführung der elektronischen Kommunikation (eVergabe)

 - Vergabeunterlagen und Leistungsbeschreibung

 - Bietereignung (Eignungskriterien; Eignungsleihe etc.)

 - Angebotswertung und Zuschlagserteilung

- Aktuelle Rechtsprechung zum Vergaberecht
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