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Sozialhilfe/Jugend

Nr. 071018 „Anspruchsberechtigungen von Ausländern im SGB II - Rahmenbedingungen, rechtliche Regelungen, aktuelle Entwicklungen.

29.5.2018, 9:00-16:00

Seminarort: Geschäftsstelle Studieninstitut Aachen, Raum Heinsberg, Leonhardstr 23-27, 52064 Aachen
Kosten: 100,00 €
Hans Jürgen Drews

Zielgruppe: Mitarbeiter im Leistungsbereich der Jobcenter und weitere Interessenten, die mit der Thematik befasst sind oder davon berührt werden. Grundkenntnisse sowie erste praktische Erfahrungen mit dem Thema sind erwünscht.

Das Ziel dieses Seminars besteht darin, Interessierten einen fundierten Überblick über die neu gefassten Bestimmungen des Ausländerrechts sowie über die Bewert mehr >
Das Ziel dieses Seminars besteht darin, Interessierten einen fundierten Überblick über die neu gefassten Bestimmungen des Ausländerrechts sowie über die Bewertung des einzelnen Aufenthaltsstatus zugeben. Die Beurteilung der Frage, ob ein ausländischer Antragsteller leistungs¬berechtigt nach dem SGB II ist, setzt Kenntnisse nationaler und europarechtlicher Vorschriften voraus. Im Spezialseminar werden die vorhandenen Rechtskompetenzen der Mitarbeiter von SGB II-Behörden im Umgang mit ausländischen Personen gestärkt und mit praxisrelevanten ausländerrechtlichen Kenntnissen verknüpft. Die Teilnehmer erhalten während des Seminars die Gelegenheit, Praxisbeispiele aus der eigenen Arbeit zur Diskussion zu stellen. Das Seminar greift auch die aktuelle Problematik des Zuzuges von Flüchtlingen auf, konzentriert sich hierbei aber auf die Abgrenzung von Asylbewerbern zu Anspruchsberechtigten nach dem SGB II. Die Teilnehmer sollen im Anschluss in der Lage sein entscheiden zu können, welche Ausländer Anspruch auf Leistungen nach dem SGB II haben und welche nicht unter Beachtung der allgemeinen Rechtsprechung. Ferner gilt es die Ansprüche von Ausländern leistungsrechtlich auszuwerten und Problematiken im Arbeitsalltag zielgerichtet zu lösen.

 

 

Schwerpunkte

•Definition "Ausländer"

•Abgrenzung AsylbLG-Berechtigte/Drittstaatler/Unionsbürger

•Übergang vom AsylbLG in das SGB II

•Aufenthaltstitel, Visum, Fiktionsbescheinigung, Verpflichtungserklärung

•Freizügigkeit von EU-Bürgern (Beschäftigung, Erhalt der Erwerbstätigeneigenschaft, Familienangehörige, Daueraufenthalt)

•Ausschlussfrist für die ersten drei Monate des Aufenthalts

•Ausschluss bei Aufenthalt zum Zwecke der Arbeitsuche

•Aktuelle Rechtsprechung auf nationaler und europarechtlicher Ebene
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Seminar belegt

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Nr. 075218 „Hilfe zur Pflege nach dem SGB XII außerhalb von Einrichtungen

26.6.2018, 9:00-16:00

Seminarort: Geschäftsstelle Studieninstitut Aachen, Raum Düren, Leonhardstr 23-27, 52064 Aachen
Kosten: 125,00 €
Anja Montforts

Zielgruppe: Sachbearbeiter/innen im Bereich der ambulanten Hilfe

Aufgabe der Sozialhilfe ist es, den Leistungsberechtigten die Führung eines Lebens zu ermöglichen, das der Würde des Menschen entspricht (§ 1 SGB XII). Dazu ge mehr >
Aufgabe der Sozialhilfe ist es, den Leistungsberechtigten die Führung eines Lebens zu ermöglichen, das der Würde des Menschen entspricht (§ 1 SGB XII). Dazu gehört auch, dass pflegebedürftige Personen so lange wie möglich zu Hause in ihrem gewohnten Umfeld versorgt werden sollen. Nach § 13 SGB XII haben Leistungen im ambulanten Bereich Vorrang vor teilstationären und stationären Leistungen.

Hilfe zur Pflege nach dem 7. Kapitel SGB XII kann für Personen geleistet werden, die nicht pflegeversichert oder bei denen die Leistungen der Pflegeversicherung nicht ausreichend sind. Im Gegensatz zu den Leistungen der Pflegeversicherung, die der Höhe nach begrenzt sind, wird die Hilfe zur Pflege nach dem SGB XII bedarfsdeckend erbracht. Einkommen und Vermögen sind ggf. zur Bedarfsdeckung einzusetzen.

Durch die Pflegestärkungsgesetze 2 und 3 sind zum 01.01.2017 umfangreiche Änderungen sowohl im SGB XI als auch im 7. Kapitel SGB XII in Kraft getreten. Insbesondere wurde das Begutachtungssystem zur Feststellung des pflegerischen Bedarfs vollständig erneuert. Dadurch werden vor allem Demenzerkrankungen stärker berücksichtigt als bisher. Erste Erfahrungen zeigen jedoch, dass das neue Begutachtungssystem nicht für alle pflegebedürftigen Personen zu den gewünschten Ergebnissen führt.

Im Rahmen des Seminars wird dargestellt, welche Personen Anspruch auf Hilfe zur Pflege nach dem 7. Kapitel SGB XII haben und welche Leistungen für sie in Frage kommen. Daneben wird erläutert, welche Leistungen nach dem SGB XII in Frage kommen, wenn Personen nicht als pflegebedürftig gelten, aber in bestimmten Bereichen Unterstützungsbedarf haben.

Auf das Begutachtungssystem wird nicht näher eingegangen.

Sachbearbeiter/innen im Bereich der ambulanten Hilfe zur Pflege sollen nach dem Seminar in der Lage sein zu entscheiden,

-ob und ggf. welche Leistungen nach dem 7. Kapitel SGB XII für bestimmte Personen in Frage kommen,

-welche Leistungen nach dem SGB XI vorrangig zu berücksichtigen sind und

-in welchem Umfang Einkommen und Vermögen ggf. zur Bedarfsdeckung einzusetzen sind.

Inhalt:

Anspruchsberechtigte Personen

oFeststellung der Pflegebedürftigkeit/Pflegegrade

oÜbergangsregelungen Pflegestufen - Pflegegrade

Leistungen der Hilfe zur Pflege nach dem SGB XII

oPflegegeld (§ 64a)

ohäusliche Pflegehilfe (§ 64b)

oVerhinderungspflege (§ 64c)

oPflegehilfsmitteln (§ 64d)

oMaßnahmen zur Verbesserung des Wohnumfeldes (§ 64e)

oanderen Leistungen (§ 64f)

oEntlastungsbetrag (§ 64 i)

oLeistungen bei Pflegegrad 1

Leistungskonkurrenz nach § 63 b SGB XII, vorrangige Leistungen der Pflegeversicherung nach SGB XI

Leistungen an nicht pflegebedürftige Personen

Berücksichtigung von Einkommen und Vermögen

Einzelfragen der Teilnehmer
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Nr. 072118 „SGB II - Grundlagen für Neueinsteiger/-innen

14.8.2018, 8:45-16:00
15.8.2018, 8:45-16:00
21.8.2018, 8:45-16:00

Seminarort: Aachen, Raum 014 Jobcenter (Erdgeschoss)
Kosten: 280,00 €
Stefan Graaf

Zielgruppe: Neue Mitarbeiter/-innen für den Bereich SGB II

Ziel des Seminars ist, künftigen Fallmanager/-innen und Leistungssachbearbeiter/-innen die Grundzüge des materiellen Leistungsrechts nach dem SGB II unter Nutz mehr >
Ziel des Seminars ist, künftigen Fallmanager/-innen und Leistungssachbearbeiter/-innen die Grundzüge des materiellen Leistungsrechts nach dem SGB II unter Nutzung praktischer Fälle und Übungen zu vermitteln.

Themenübersicht:

- Das neue Leistungsrecht für Arbeitsuchende nach dem SGB II  

- Wer gehört zum Personenkreis der Berechtigten? (Arbeitslosengeld II/Sozialgeld bzw. Abgrenzung zur neuen Hilfe zum Lebensunterhalt nach dem SGB XII)

- Welche Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts kommen für wen in Betracht?  

- Von wessen Einkommen und Vermögen ist – in welcher Höhe – eine Leistungsgewährung abhängig?

- Leistungen und Verpflichtungen zur Eingliederung in Arbeit und evtl. daraus resultierende Leistungseinschränkungen  

- Möglichkeiten der Rückabwicklung  

- Überblick über die Grundsicherung im Alter und bei entsprechender Erwerbsminderung nach dem SGB XII in Abgrenzung zum SGB II
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Nr. 072418 „Einstiegsqualifizierung SGB II /Grundlagen des Verwaltungsrechts und des Verwaltungsverfahrens; Mitwirkungspflicht

3.9.2018, 9:00-16:00
4.9.2018, 9:00-16:00

Seminarort: Geschäftsstelle Studieninstitut Aachen, Raum Heinsberg, Leonhardstr 23-27, 52064 Aachen
Kosten: 120,00 €
Christoph Pöhlmann

Zielgruppe: (neue) MitarbeiterInnen aus dem Leistungsbereich

Es werden die Grundlagen des Verwaltungsrechts und des Verwaltungsverfahrens sowie die Grundzüge des SGB X dargestellt. Daneben erfolgt ein Überblick über die mehr >
Es werden die Grundlagen des Verwaltungsrechts und des Verwaltungsverfahrens sowie die Grundzüge des SGB X dargestellt. Daneben erfolgt ein Überblick über die sozialrechtlichen Mitteilungs- und Mitwirkungspflichten. Im Fokus steht dabei auch der Praxisbezug zur Leistungsgewährung nach dem SGB II.

•die öffentliche Verwaltung und Gewaltenteilung

•Begriff der Verwaltung und der Behörde

•Grundsatz der Gesetzmäßigkeit der Verwaltung

•Rechtsquellen, rechtliche Vorgaben für Verwaltungshandeln und die Leistungsgewährung nach dem SGB II

•mögliche Handlungsformen der öffentlichen Verwaltung nach außen

•Abgrenzung hoheitliches und privatrechtliches Handeln

•der Verwaltungsakt nach § 31 SGB X als zentrale Handlungsform im SGB II

•Aufbau, Bestimmtheit, Form und Begründung eines Verwaltungsaktes

•Nebenbestimmungen zum Verwaltungsakt, Dauerverwaltungsakt

•Anhörung nach § 24 SGB X

•Bekanntgabe und Wirksamkeit von Verwaltungsakten, Nichtigkeit von Verwaltungsakten; Rechtsfolgen bei Bestandskraft

•Zusicherung (§ 34 SGB X)

•Grundzüge des öffentlich-rechtlichen Vertrages (§§ 53 ff. SGB X)

•Rechtsbehelfe gegen staatliches Handeln

•Mitteilungs- und Mitwirkungspflichten nach dem SGB I und dem SGB II

 

Die TeilnehmerInnen werden gebeten,

das SGB I, SGB II und SGB X mitzubringen!
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Nr. 072618 „Einstiegsqualifizierung SGB II/

Regelleistung, Mehrbedarfe, abweichende Leistungserbringung inkl. Darlehen


10.9.2018, 9:00-16:00
11.9.2018, 9:00-16:00

Seminarort: Geschäftsstelle Studieninstitut Aachen, Raum Heinsberg, Leonhardstr 23-27, 52064 Aachen
Kosten: 120,00 €
Esther Nacken

Zielgruppe: (neue) MitarbeiterInnen aus dem Leistungsbereich

Befähigung der Mitarbeiter selbstständig Bedarfe festzusetzen und zu bescheiden.

● Regelleistung Alg II/Sozialgeld

-Abgrenzung

-Umfang und Höhe

-Grundlage der Reg mehr >
Befähigung der Mitarbeiter selbstständig Bedarfe festzusetzen und zu bescheiden.

● Regelleistung Alg II/Sozialgeld

-Abgrenzung

-Umfang und Höhe

-Grundlage der Regelbedarfsermittlung

 

● Mehrbedarfe nach § 21 und § 23 SGB II

 

● Abweichende Erbringung von Leistungen

-Erstausstattungen

-Darlehensgewährung

 

 
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Nr. 070918 „ Spezialseminar

1.Tag: das Vereinfachte Verfahren zur Festsetzung von Unterhalt

       minderjähriger Kinder

Teil 1: Unterhaltsheranziehung aufgrund des Anspruchsübergangs nach §


24.9.2018, 9:00-16:00
25.9.2018, 9:00-16:00

Seminarort: Geschäftsstelle Studieninstitut Aachen, Raum Düren, Leonhardstr 23-27, 52064 Aachen
Kosten: 245,00 €
Evelyn Runge

Zielgruppe: Fachkräfte in der Unterhaltsvorschusskasse, die für die Familienstreitsachen vor dem Familiengericht zuständig sind

Der Unterhaltsanspruch ist von Ihnen berechnet worden, der unterhaltspflichtige Elternteil ist jedoch nicht bereit, den Anspruch freiwillig anzuerkennen. Zur S mehr >
Der Unterhaltsanspruch ist von Ihnen berechnet worden, der unterhaltspflichtige Elternteil ist jedoch nicht bereit, den Anspruch freiwillig anzuerkennen. Zur Siche-rung der Ansprüche kann es nun erforderlich sein, ein gerichtliches Verfahren einzuleiten. In diesem Seminar erfahren Sie, welche Verfahren für die Titulierung des Unterhaltsanspruches zur Verfügung stehen und was im gerichtlichen Verfahren prozessual zu beachten ist. In dem Seminar werden die erforderlichen Kenntnisse zum Ablauf des familiengerichtlichen Verfahrens vermittelt, Zweifelsfragen diskutiert Fallbeispiele durchgespielt; die Referentin begleitet Sie in einen Gerichtssaal.

 

Themenschwerpunkte:

 

•Voraussetzungen für die Einleitung eines Gerichtsverfahrens

•Die Wahl des geeigneten Verfahrens

•Der gerichtliche Antrag und das Vereinfachte Verfahren zur Festsetzung von Unterhalt Minderjähriger

•Überblick über das Festsetzungsverfahren nach den §§ 249 ff. FamFG

•Das Verfahren und der Ablauf des vereinfachten Verfahrens im Einzelnen

•Zweckmäßigkeit

•Statthaftigkeit und Zulässigkeit

•Antragstellung und Anwendung des Formulars

•Keine aufschiebende Bedingung

•Keine Begrenzungen

•Aufgaben der Rechtspflegerin/des Rechtspflegers

•Einwendungen des Antragsgegners

•Festsetzung durch Beschluss

•Überleitung in das streitige Verfahren

•Gerichtliche Geltendmachung, Antrag in einer Unterhaltssache

•Exkurs: Fiktion im Unterhaltsrecht

•Beschwerdeverfahren

•Abänderungsverfahren

•Verfahrensgrundsätze im gerichtlichen Verfahren

•Verfahrensablauf im Gerichtstermin

oder 1. frühe Termin – die Güteverhandlung

odas Verfahren bis zur Entscheidung (FamFG/ZPO)

•Das Abänderungsverfahren

•Das Rechtsmittelverfahren

 

Zu dem Seminar gehört ein umfangreiches Skript.

Ihre Fragen werden aufgegriffen und erörtert.
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Nr. 073218 „Einkommen und EK-Sondertatbestände

§§ 11, 11a, 11b SGB II in Verbindung mit einem Workshop zum Thema „problemorientierter Umgang mit Einkommenstatbeständen


25.9.2018, 9:00-16:00
26.9.2018, 9:00-16:00

Seminarort: Geschäftsstelle Studieninstitut Aachen, Raum Heinsberg, Leonhardstr 23-27, 52064 Aachen
Kosten: 200,00 €
Alexandra Schmitz

Zielgruppe: (neue) MitarbeiterInnen aus dem Leistungsbereich

Das Ziel dieses Seminars besteht darin, Interessierten einen fundierten Überblick über die neu gefassten Bestimmungen der §§ 11, 11a, 11b SGB II sowie über die mehr >
Das Ziel dieses Seminars besteht darin, Interessierten einen fundierten Überblick über die neu gefassten Bestimmungen der §§ 11, 11a, 11b SGB II sowie über die Bewertung und Anrechnung von Einkommenssondertatbeständen zugeben.

Der Teilnehmer soll im Anschluss in der Lage sein, Einkünfte gleich welcher Art unter Beachtung der allgemeinen Rechtsprechung, leistungsrechtlich auszuwerten und Problematiken im Arbeitsalltag zielgerichtet zu lösen.

Das Ziel des Workshops besteht in der praktischen Erarbeitung von ausgewählten Fällen zu diversen Einkommenstatbeständen. Die Teilnehmer sollen in die Lage versetzt werden, sich auch schwierige Sachverhalte durch Erfahrungsaustausch zu erschließen, rechtlich korrekt einzuordnen und anschließend die Lösungen den anderen Teilnehmern zu präsentieren. Es sollen gemeinsame Strategien entwickelt, Probleme gelöst und eine Weiterentwicklung angestrebt werden. Die vorgenannten Prozesse werden von den ausschreibenden Referenten begleitet, bei Bedarf werden Hilfestellungen angeboten und die unterschiedlichen Erarbeitungsphasen werden moderiert.

Zum Seminar:

•Allgemeines zum Einkommen

•laufende und einmalige Einnahmen

•nicht zu berücksichtigendes Einkommen

•Absetzbeträge

•Bewertung und Anrechnung von z.B.

ØArbeitslosengeld

ØRenteneinkünfte

ØKrankengeld

ØMutterschaftsgeld

ØElterngeld

ØInsolvenzgeld

ØKurzarbeitergeld, etc.

 

Inhaltlich werden die Themen auf der Grundlage der durchgeführten Revisionen und anhand von Praxis-problematiken schwerpunktbezogen ausgewä
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Nr. 074818 „Grundsicherung für Arbeitsuchende nach dem  SGB II - Vertiefungsseminar

25.9.2018, 8:45-16:00
26.9.2018, 8:45-16:00

Seminarort: Aachen, Raum 014 Jobcenter (Erdgeschoss)
Kosten: 210,00 €
Stefan Graaf

Zielgruppe: Mitarbeiter/-innen mit ersten praktischen Erfahrungen im Arbeitsfeld der Grundsicherung für Arbeitsuchende

Eine Vielzahl von Mitarbeiter/-innen möchte nach dem Einsteigerseminar (keine Voraussetzung für die Teilnahme) und/oder ersten praktischen Erfahrungen eine gez mehr >
Eine Vielzahl von Mitarbeiter/-innen möchte nach dem Einsteigerseminar (keine Voraussetzung für die Teilnahme) und/oder ersten praktischen Erfahrungen eine gezielte Vertiefung der Lerninhalte erfahren. Insbesondere für Quer- bzw. Neueinsteiger/-innen in die soziale und beschäftigungsorientierte Arbeit ist es sinnvoll, die Inhalte praxisorientiert vertiefend zu erarbeiten. Das Seminar ist primär für Leistungssachbearbeiter/-innen und Fallmanager/ -innen, aber auch für Mitarbeiter/-innen anderer Funktionsbereiche geeignet. Das Seminar berücksichtigt Erkenntnisse aus Prüfberichten verschiedenster Prüfinstitutionen.  Themenübersicht:  - Problematik Mischverwaltung im SGB II – Zuordnung einzelner Leistungen auf die korrekten Leistungsträger - Grundsatz des Förderns und Forderns sowie Eigenaktivitäten als Handlungsleitbild in der Grundsicherung für Arbeitsuchende - Anspruchsvoraussetzungen und Anspruchsausschluss - Eheähnliche Gemeinschaft und Zusammenarbeit mit dem Ermittlungs- bzw. Außendienst - Bedarfsgemeinschaft/Haushaltsgemeinschaft - Energieproblematik – und „plötzlich“ ist der Strom weg;  wie verhalte ich mich in der Praxis? Unter welchen Voraussetzungen ist die Sperrung der Energiezufuhr rechtens? Was kann diesbezüglich unternommen werden? - Begriff/Prüfung der Erwerbsfähigkeit und daraus resultierende Probleme für die Leistungsgewährung sowie Arbeitsintegration bzw. das beschäftigungsorientierte Fallmanagement - Abgrenzungen SGB II/SGB XII - Die Eingliederungsvereinbarung als Steuerungs- und Hilfsinstrument - Anreize und Sanktionen (Einstiegsgeld, Freibeträge und Sanktionsmanagement) - Sachverhaltsaufklärung, Untersuchungsgrundsatz und Beweismittel im SGB II-Verfahren - Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts (Regelleistung, Mehrbedarf, Kosten der Unterkunft und Heizung, abweichende Erbringung von Leistungen)  Im Hinblick auf die umfangreichen Inhalte und die nur begrenzt zur Verfügung stehende Zeit bestimmen die Teilnehmer/-innen mit, welche Themen in besonderem Maße behandelt werden. Die Inhalte werden anhand praktischer Fälle erörtert.
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Seminar belegt

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Nr. 070618 „Die Integrationsleistungen im Asylbewerberleistungsgesetz

26.9.2018, 9:00-16:00

Seminarort: Geschäftsstelle Studieninstitut Aachen, Raum Aachen, Leonhardstr 23-27, 52064 Aachen
Kosten: 150,00 €
Klaus Deibel

Zielgruppe: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

-von Jobcentern, die Flüchtlingsintegrationsleistungen bereitstellen,

-von Maßnahmeträgern, die Flüchtlingsintegrationsleistungen anbieten und durchführen,

-von Verwaltungsbehörden, die über Lei

Inhalt und Ziele des Seminars:

Der Gesetzgeber hat im August 2016 Integrationsleistungen in das Asylbewerberleistungsgesetz  eingefügt. Das Seminar dient  dazu, mehr >
Inhalt und Ziele des Seminars:

Der Gesetzgeber hat im August 2016 Integrationsleistungen in das Asylbewerberleistungsgesetz  eingefügt. Das Seminar dient  dazu, ein Jahr  nach Inkrafttreten dieser Regelung zu prüfen, ob sich diese neuen Vorschriften in der Verwaltungspraxis bewährt haben, und aktuelle Probleme  zu besprechen.

Die Themen im  Einzelnen:

1. Wahrnehmung  von Arbeitsgelegenheiten, § 5

2. Wahrnehmung  von Flüchtlingsintegrationsmaßnahmen, § 5a

3. Sonstige Maßnahmen zur Integration, § 5b

4. Anspruchseinschränkungen bei unbegründeter  Ablehnung  einer Integrationsleistung

5. Bereitstellung und  Zuweisung  von  Integrationsleistungen

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können bei der Anmeldung zum Seminar Fragen an den Referenten stellen.
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Nr. 073418 „Einstiegsqualifizierung SGB II / Sozialversicherung im ALG II Schwerpunkt Krankenversicherung

1.10.2018, 9:00-16:00
2.10.2018, 9:00-16:00

Seminarort: Geschäftsstelle Studieninstitut Aachen, Raum Heinsberg, Leonhardstr 23-27, 52064 Aachen
Kosten: 120,00 €
Markus Siebertz

Zielgruppe: Leistungssachbearbeiter, qualifizierte Erstberater und

FachassistentInnen

Die Revisionen der Sozialversicherungsträger haben ergeben, dass auch weiterhin Fehlerschwerpunkte in der Sozialversicherung bei der Gewährung von Leistungsans mehr >
Die Revisionen der Sozialversicherungsträger haben ergeben, dass auch weiterhin Fehlerschwerpunkte in der Sozialversicherung bei der Gewährung von Leistungsansprüchen nach dem SGB II festzustellen sind.

Eine fachliche Prüfung aller Fälle (insb. bei Neu- und Weiter-bewilligungsanträgen) hinsichtlich der richtigen Umsetzung der SV-Tatbestände hat daher zu erfolgen.

Schwerpunktmäßig vermittelt dieses Seminar die rechtlichen Grundlagen der Krankenversicherung, vor allem die Pflicht- und Familienversicherung, geht dann auf Fehlerschwerpunkte praxisbezogen ein und vermittelt die ab dem 01.01.2016 sich ändernden gesetzlichen Regelungen, welche das KV Recht im Zusammenhang mit dem SGB II in den meisten Konstellationen für die Zukunft vereinfachen sollen

•Rentenversicherung

•Grundsätzliches und gesetzliche Herleitungen (KV)

•Berechnung der KV-Beiträge und Meldungen an die Krankenkassen

•Fehlerschwerpunkte

oGleitzonenentgeld, geringfügige und sozialversicherungspflichtige Beschäftigungen

oALG I

oRenten

oErstattungsansprüche

oFamilienversicherung

oPrivate KV und Zuschüsse nach § 26 SGB II
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Nr. 073018 „Einstiegsqualifizierung SGB II

Vorläufige Bewilligung und Erstattung nach § 41 a SGB II


8.10.2018, 9:00-16:00

Seminarort: Geschäftsstelle Studieninstitut Aachen, Raum Heinsberg, Leonhardstr 23-27, 52064 Aachen
Kosten: 75,00 €
Marcus Larscheid

Zielgruppe: (neue) MitarbeiterInnen aus dem Leistungsbereich

Seminarziel:

Befähigung der Mitarbeiter, rechtsicher über vorläufige und endgültige Bewilligungen zu entscheiden und entsprechende Bescheide zu erlassen.

• Anwe mehr >
Seminarziel:

Befähigung der Mitarbeiter, rechtsicher über vorläufige und endgültige Bewilligungen zu entscheiden und entsprechende Bescheide zu erlassen.

• Anwendungsfälle der vorläufigen Bewilligung mit Beispielen aus der Praxis (z. B. Durchschnittseinkommen, temporäre Bedarfsgemeinschaft)

• Verfahren/Bescheide

• Endgültige Festsetzung und Erstattung
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Nr. 073618 „Einstiegsqualifizierung SGB II / Vorrangige Leistungsansprüche, §§ 5,

12a SGB II, Erstattungsansprüche


10.10.2018, 9:00-16:00

Seminarort: Geschäftsstelle Studieninstitut Aachen, Raum Heinsberg, Leonhardstr 23-27, 52064 Aachen
Kosten: 75,00 €
Stefan Garding

Zielgruppe: Neue MitarbeiterInnen, die bereits an der SGB II-Einsteiger- und SGB II-Vertiefungsschulung teilgenommen haben sowie interessierte LeistungssachbearbeiterInnen

Es werden die praxisrelevanten Sozialleistungen dargestellt, die den Leistungen nach dem SGB II vorrangig sind. Daneben wird aufgezeigt, wie vorrangige Leistun mehr >
Es werden die praxisrelevanten Sozialleistungen dargestellt, die den Leistungen nach dem SGB II vorrangig sind. Daneben wird aufgezeigt, wie vorrangige Leistungen geltend gemacht werden. Ferner werden die Grundzüge der Erstattungsansprüche der Leistungsträger nach dem SGB  untereinander (§§ 102 ff. SGB X) erläutert.

Die TeilnehmerInnen erhalten die notwendigen Kenntnisse über die relevanten rechtlichen Grundlagen und Ausnahmeregelungen sowie über die aktuelle Rechtsprechung zu diesen Themenbereichen. Das Seminar dient als Hilfestellung im Einzelfall und vermittelt die notwendige Handlungs- und Entscheidungssicherheit.

•Rangverhältnis von Leistungen nach § 5 SGB II

•Regelung des § 12a SGB II

•Abgrenzung zu nicht nachrangigen / nicht leistungsrelevanten Leistungen und solchen Leistungen, die den SGB II-Bezug bereits ausschließen

•Abgrenzung zu den sozialrechtlichen Mitwirkungspflichten nach den §§ 60 ff. SGB I

•Voraussetzungen einzelner praxisrelevante vorrangige Leistungen, insb. Unterhaltsvorschuss, Kindergeld, Leistungen der Krankenkassen

•Leistungsantrag nach § 5 Abs. 3 SGB II

•Grundzüge der Erstattungsansprüche der Leistungsträger nach dem SGB  untereinander (§§ 102 ff. SGB X)

 

Die TeilnehmerInnen werden gebeten,

das SGB I, SGB II und das SGB X mitzubringen!

 
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Nr. 073818 „Einstiegsqualifizierung SGB II / Sanktionen im SGB II - §§ 31ff. SGB II

29.10.2018, 9:00-16:00

Seminarort: Geschäftsstelle Studieninstitut Aachen, Raum Heinsberg, Leonhardstr 23-27, 52064 Aachen
Kosten: 75,00 €
Andrea Palm

Zielgruppe: Neue Mitarbeiter/-innen für den Bereich SGB II

Das SGB II bestimmt für den Leistungsberechtigten zahlreiche Mitwirkungs- und Selbsthilfeobliegenheiten, deren Verletzung leistungsrechtliche Konsequenzen nach mehr >
Das SGB II bestimmt für den Leistungsberechtigten zahlreiche Mitwirkungs- und Selbsthilfeobliegenheiten, deren Verletzung leistungsrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen kann. Diese sind in den §§ 31, 32 SGB II speziell und abschließend geregelt. Bei der Bearbeitung von SGB II-Leistungsangelegenheiten ist durch die Sachbearbeiter daher häufig zu prüfen, ob im konkreten Fall eine Pflichtverletzung vorliegt und eine Leistungsminderung auszusprechen ist. Das Seminar soll es neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ermöglichen zu entscheiden, ob und in welchem Umfang eine Sanktion zu verhängen ist. Die Teilnehmenden sollen die rechtlichen Grundlagen sowie aktuelle Rechtsprechung zum Sanktionsrecht kennenlernen und dazu befähigt werden, die Vorschriften rechtssicher anzuwenden. Praktische Fälle und Übungen vertiefen das erworbene Grundlagenwissen.

 

Themenübersicht:

 

- Verfassungsrechtliche Grundlagen

- Pflichtverletzungen (§ 31 SGB II)

- Rechtsfolgen, Beginn und Dauer der Minderung

- Besonderheiten bei "Aufstockern" und unter 25-jährigen Leistungsberechtigten

- Sanktionierung von Meldeversäumnissen (§ 32 SGB II)

 
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Nr. 074018 „Einstiegsqualifizierung SGB II / Ausschlusstatbestände für den Leistungs-bezug im SGB II und Sonderregelungen für Auszubildende §§ 7 und 27 SGB II

5.11.2018, 9:00-16:00

Seminarort: Geschäftsstelle Studieninstitut Aachen, Raum Heinsberg, Leonhardstr 23-27, 52064 Aachen
Kosten: 75,00 €


Zielgruppe: (neue) MitarbeiterInnen aus dem Leistungsbereich

Das Ziel dieses Seminars besteht darin, neuen MitarbeiterInnen einen fundierten Überblick über die Bestimmungen der §§ 7 und 27 SGB II zugeben.

Die TeilnehmerIn mehr >
Das Ziel dieses Seminars besteht darin, neuen MitarbeiterInnen einen fundierten Überblick über die Bestimmungen der §§ 7 und 27 SGB II zugeben.

Die TeilnehmerInnen erhalten die notwendigen Kenntnisse über die relevanten rechtlichen Grundlagen und Ausnahme-regelungen. Das Seminar dient als Hilfestellung im Einzelfall und vermittelt die notwendigen Handlungs- und Entscheidungs-sicherheit hinsichtlich des betroffenen Personenkreises.

•Ausschlusstatbestände für den Leistungsbezug im SGB II

•die Bedarfsgemeinschaft

•Ausschlussregelungen für Auszubildende § 7 Abs. 5 SGB II

•Ausnahmen vom Leistungsausschluss § 7 Abs. 6 SGB II

•Förderungsfähige Ausbildungen und Leistungen der Ausbildungsförderung (BaföG/SGB III)

•Leistungen für Auszubildende nach § 27 SGB II

§Mehrbedarfe

§Darlehen in Härtefällen

§„Startdarlehen“

§Mietzuschuss

•Auszubildende in Bedarfsgemeinschaften

•Fallbeispiele und Übungen

 

 
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Nr. 072918 „Grundsicherung für Arbeitsuchende nach dem  SGB II - Vertiefungsseminar

6.11.2018, 8:45-16:00
7.11.2018, 8:45-16:00

Seminarort: Geschäftsstelle Studieninstitut Aachen, Raum Heinsberg, Leonhardstr 23-27, 52064 Aachen
Kosten: 210,00 €
Stefan Graaf

Zielgruppe: Mitarbeiter/-innen mit ersten praktischen Erfahrungen im Arbeitsfeld der Grundsicherung für Arbeitsuchende

Eine Vielzahl von Mitarbeiter/-innen möchte nach dem Einsteigerseminar (keine Voraussetzung für die Teilnahme) und/oder ersten praktischen Erfahrungen eine gez mehr >
Eine Vielzahl von Mitarbeiter/-innen möchte nach dem Einsteigerseminar (keine Voraussetzung für die Teilnahme) und/oder ersten praktischen Erfahrungen eine gezielte Vertiefung der Lerninhalte erfahren. Insbesondere für Quer- bzw. Neueinsteiger/-innen in die soziale und beschäftigungsorientierte Arbeit ist es sinnvoll, die Inhalte praxisorientiert vertiefend zu erarbeiten. Das Seminar ist primär für Leistungssachbearbeiter/-innen und Fallmanager/ -innen, aber auch für Mitarbeiter/-innen anderer Funktionsbereiche geeignet. Das Seminar berücksichtigt Erkenntnisse aus Prüfberichten verschiedenster Prüfinstitutionen.  Themenübersicht:  - Problematik Mischverwaltung im SGB II – Zuordnung einzelner Leistungen auf die korrekten Leistungsträger - Grundsatz des Förderns und Forderns sowie Eigenaktivitäten als Handlungsleitbild in der Grundsicherung für Arbeitsuchende - Anspruchsvoraussetzungen und Anspruchsausschluss - Eheähnliche Gemeinschaft und Zusammenarbeit mit dem Ermittlungs- bzw. Außendienst - Bedarfsgemeinschaft/Haushaltsgemeinschaft - Energieproblematik – und „plötzlich“ ist der Strom weg;  wie verhalte ich mich in der Praxis? Unter welchen Voraussetzungen ist die Sperrung der Energiezufuhr rechtens? Was kann diesbezüglich unternommen werden? - Begriff/Prüfung der Erwerbsfähigkeit und daraus resultierende Probleme für die Leistungsgewährung sowie Arbeitsintegration bzw. das beschäftigungsorientierte Fallmanagement - Abgrenzungen SGB II/SGB XII - Die Eingliederungsvereinbarung als Steuerungs- und Hilfsinstrument - Anreize und Sanktionen (Einstiegsgeld, Freibeträge und Sanktionsmanagement) - Sachverhaltsaufklärung, Untersuchungsgrundsatz und Beweismittel im SGB II-Verfahren - Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts (Regelleistung, Mehrbedarf, Kosten der Unterkunft und Heizung, abweichende Erbringung von Leistungen)  Im Hinblick auf die umfangreichen Inhalte und die nur begrenzt zur Verfügung stehende Zeit bestimmen die Teilnehmer/-innen mit, welche Themen in besonderem Maße behandelt werden. Die Inhalte werden anhand praktischer Fälle erörtert.
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Nr. 072218 „SGB II - Grundlagen für Neueinsteiger/-innen

13.11.2018, 8:45-16:00
14.11.2018, 8:45-16:00
21.11.2018, 8:45-16:00

Seminarort: Aachen, Raum 014 Jobcenter (Erdgeschoss)
Kosten: 280,00 €
Stefan Graaf

Zielgruppe: Neue Mitarbeiter/-innen für den Bereich SGB II

Ziel des Seminars ist, künftigen Fallmanager/-innen und Leistungssachbearbeiter/-innen die Grundzüge des materiellen Leistungsrechts nach dem SGB II unter Nutz mehr >
Ziel des Seminars ist, künftigen Fallmanager/-innen und Leistungssachbearbeiter/-innen die Grundzüge des materiellen Leistungsrechts nach dem SGB II unter Nutzung praktischer Fälle und Übungen zu vermitteln.

Themenübersicht:

- Das neue Leistungsrecht für Arbeitsuchende nach dem SGB II  

- Wer gehört zum Personenkreis der Berechtigten? (Arbeitslosengeld II/Sozialgeld bzw. Abgrenzung zur neuen Hilfe zum Lebensunterhalt nach dem SGB XII)

- Welche Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts kommen für wen in Betracht?  

- Von wessen Einkommen und Vermögen ist – in welcher Höhe – eine Leistungsgewährung abhängig?

- Leistungen und Verpflichtungen zur Eingliederung in Arbeit und evtl. daraus resultierende Leistungseinschränkungen  

- Möglichkeiten der Rückabwicklung  

- Überblick über die Grundsicherung im Alter und bei entsprechender Erwerbsminderung nach dem SGB XII in Abgrenzung zum SGB II
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Nr. 074218 „Einstiegsqualifizierung SGB II / Rückforderungen von SGB II Leistungen  gem. §§ 45, 48, 50 SGB X

13.11.2018, 9:00-16:00

Seminarort: Geschäftsstelle Studieninstitut Aachen, Raum Düren, Leonhardstr 23-27, 52064 Aachen
Kosten: 75,00 €
Hans Jürgen Drews

Zielgruppe: Alle mit der Rückforderung von SGB II – Leistungen beauftragten MitarbeiterInnen

In dieser Schulung werden die gesetzlichen Anforderungen an die Rückforderung von Leistungen nach dem SGB II entsprechend der §§ 45, 48, 50 SGB X aufgrund der mehr >
In dieser Schulung werden die gesetzlichen Anforderungen an die Rückforderung von Leistungen nach dem SGB II entsprechend der §§ 45, 48, 50 SGB X aufgrund der neuesten Rechtsprechung des BSG erläutert.

•Anhörungsverfahren § 24 SGB X

•Rücknahme eines rechtswidrigen nicht begünstigenden Verwaltungsaktes § 44 SGB X

•Rücknahme eines rechtswidrigen begünstigenden Verwaltungsaktes § 45 SGB X

•Aufhebung eines Verwaltungsaktes mit Dauerwirkung bei Änderung der Verhältnisse  § 48 SGB X

•Ersatzansprüche nach § 34a SGB II

•Erstattungsanspruch des Trägers bei zu Unrecht erbrachter Leistung  § 50 SGB X

•Aufrechnungsmöglichkeiten nach § 43 SGB II

•Umsetzung in der Praxis

 
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Nr. 070318 „BAföG Modul III

14.11.2018, 9:00-18:00
15.11.2018, 9:00-18:00
16.11.2018, 9:00-14:30

Seminarort: Haus der StädteRegion Aachen, Raum E 170
Kosten: 140,00 €
Hans-Jürgen Jansen

Zielgruppe: Bedienstete in den Kommunalen Ämtern für Ausbildungsförderung des Landes NRW, die im Jahre 2016 ihre Arbeit in diesem Bereich aufgenommen haben. Weitere Teilnehmer können wir auf Anfrage und nach Abstimmung mit der Bezirksregierung Köln ggf. zulassen

Ihr bisher im Amt für Ausbildungsförderung erworbenes Wissen wird aus Sicht der Fachaufsichtsbehörde vertieft und vereinheitlicht. Wesentliche Bestimmungen des mehr >
Ihr bisher im Amt für Ausbildungsförderung erworbenes Wissen wird aus Sicht der Fachaufsichtsbehörde vertieft und vereinheitlicht. Wesentliche Bestimmungen des Bundesausbildungsförderungsgesetzes und zugehöriger Gesetze werden erklärt; die Anwendung dieser Vorschriften wird anhand von Fallbeispielen eingeübt.   1 Ausbildungsstättenarten, Praktika, notwendige auswärtige Unterbringung 2 BAföG  - Erste, weitere und andere Ausbildung, § 7 BAföG  - Staatsangehörigkeit, § 8 BAföG - Altersgrenze, § 10 Abs. 3 BAföG - Einkommensberechnung, §§ 21 – 25 BAföG  - Vermögensberechnung, §§ 27 – 30 BAföG  - Vorbehaltsbewilligung, §§ 24, 50, 51 BAföG  - Vorausleistung, §§ 11, 36, 37 BAföG - Aufhebungsermächtigungen, §§ 20, 53 BAföG sowie §§ 44 und 45 SGB X  - Schadensersatzanspruch, § 47a BAföG  - Mitwirkungspflichten, § 47 BAföG, § 21 Abs. 4 SGB X, §§ 60 ff SGB I
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Nr. 071818 „BAföG Modul III

21.11.2018, 9:00-18:00
22.11.2018, 9:00-18:00
23.11.2018, 9:00-14:30

Seminarort: Geschäftsstelle Studieninstitut Aachen, Raum Heinsberg, Leonhardstr 23-27, 52064 Aachen
Kosten: 140,00 €
Hans-Jürgen Jansen

Zielgruppe: Bedienstete in den Kommunalen Ämtern für Ausbildungsförderung des Landes NRW, die im Jahre 2016 ihre Arbeit in diesem Bereich aufgenommen haben. Weitere Teilnehmer können wir auf Anfrage und nach Abstimmung mit der Bezirksregierung Köln ggf. zulassen

Ihr bisher im Amt für Ausbildungsförderung erworbenes Wissen wird aus Sicht der Fachaufsichtsbehörde vertieft und vereinheitlicht. Wesentliche Bestimmungen des mehr >
Ihr bisher im Amt für Ausbildungsförderung erworbenes Wissen wird aus Sicht der Fachaufsichtsbehörde vertieft und vereinheitlicht. Wesentliche Bestimmungen des Bundesausbildungsförderungsgesetzes und zugehöriger Gesetze werden erklärt; die Anwendung dieser Vorschriften wird anhand von Fallbeispielen eingeübt.   1 Ausbildungsstättenarten, Praktika, notwendige auswärtige Unterbringung 2 BAföG  - Erste, weitere und andere Ausbildung, § 7 BAföG  - Staatsangehörigkeit, § 8 BAföG - Altersgrenze, § 10 Abs. 3 BAföG - Einkommensberechnung, §§ 21 – 25 BAföG  - Vermögensberechnung, §§ 27 – 30 BAföG  - Vorbehaltsbewilligung, §§ 24, 50, 51 BAföG  - Vorausleistung, §§ 11, 36, 37 BAföG - Aufhebungsermächtigungen, §§ 20, 53 BAföG sowie §§ 44 und 45 SGB X  - Schadensersatzanspruch, § 47a BAföG  - Mitwirkungspflichten, § 47 BAföG, § 21 Abs. 4 SGB X, §§ 60 ff SGB I
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Nr. 075318 „Anspruchsberechtigungen von Ausländern im SGB II - Rahmenbedingungen, rechtliche Regelungen, aktuelle Entwicklungen

22.11.2018, 9:00-16:00

Seminarort: Geschäftsstelle Studieninstitut Aachen, Raum Heinsberg, Leonhardstr 23-27, 52064 Aachen
Kosten: 100,00 €
Hans Jürgen Drews

Zielgruppe: Mitarbeiter/-innen im Leistungsbereich der Jobcenter und weitere Interessenten, die mit der Thematik befasst sind oder davon berührt werden. Grundkenntnisse sowie erste praktische Erfahrungen mit dem Thema sind erwünscht.

Das Ziel dieses Seminars besteht darin, Interessierten einen fundierten Überblick über die neu gefassten Bestimmungen des Ausländerrechts sowie über die Bewert mehr >
Das Ziel dieses Seminars besteht darin, Interessierten einen fundierten Überblick über die neu gefassten Bestimmungen des Ausländerrechts sowie über die Bewertung des einzelnen Aufenthaltsstatus zugeben. Die Beurteilung der Frage, ob ein ausländischer Antragsteller leistungs¬berechtigt nach dem SGB II ist, setzt Kenntnisse nationaler und europarechtlicher Vorschriften voraus. Im Spezialseminar werden die vorhandenen Rechtskompetenzen der Mitarbeiter von SGB II-Behörden im Umgang mit ausländischen Personen gestärkt und mit praxisrelevanten ausländerrechtlichen Kenntnissen verknüpft. Die Teilnehmer erhalten während des Seminars die Gelegenheit, Praxisbeispiele aus der eigenen Arbeit zur Diskussion zu stellen. Das Seminar greift auch die aktuelle Problematik des Zuzuges von Flüchtlingen auf, konzentriert sich hierbei aber auf die Abgrenzung von Asylbewerbern zu Anspruchsberechtigten nach dem SGB II. Die Teilnehmer sollen im Anschluss in der Lage sein entscheiden zu können, welche Ausländer Anspruch auf Leistungen nach dem SGB II haben und welche nicht unter Beachtung der allgemeinen Rechtsprechung. Ferner gilt es die Ansprüche von Ausländern leistungsrechtlich auszuwerten und Problematiken im Arbeitsalltag zielgerichtet zu lösen.

 

Schwerpunkte

•Definition "Ausländer"

•Abgrenzung AsylbLG-Berechtigte/Drittstaatler/Unionsbürger

•Übergang vom AsylbLG in das SGB II

•Aufenthaltstitel, Visum, Fiktionsbescheinigung, Verpflichtungserklärung

•Freizügigkeit von EU-Bürgern (Beschäftigung, Erhalt der Erwerbstätigeneigenschaft, Familienangehörige, Daueraufenthalt)

•Ausschlussfrist für die ersten drei Monate des Aufenthalts

•Ausschluss bei Aufenthalt zum Zwecke der Arbeitsuche

•Aktuelle Rechtsprechung auf nationaler und europarechtlicher Ebene
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Nr. 075018 „Systematische Einführung in das AsylLG

28.11.2018, 9:00-16:00

Seminarort: Geschäftsstelle Studieninstitut Aachen, Raum Heinsberg, Leonhardstr 23-27, 52064 Aachen
Kosten: 170,00 €
Jürgen Rombach

Zielgruppe: Leiter und Mitarbeiter aus Sozialämtern bzw. von Trägern der Leistungen nach dem Asylbewerberleis-tungsgesetz und sonstigen mit der Ausführung des Gesetzes betrauten Organisationen.

Die Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG) sollen die materielle Lebensgrundlage von Ausländern ohne gesichertes Bleiberecht gewährleisten. mehr >
Die Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG) sollen die materielle Lebensgrundlage von Ausländern ohne gesichertes Bleiberecht gewährleisten. Im Seminar wird der anspruchs-berechtigte Personenkreis (§ 1 AsylbLG) herausgearbeitet. Nach dem AsylbLG werden drei unterschiedliche Leistungsarten gewährt: Grundleistungen (§ 3 AsylbLG), Leistungen analog SGB XII (§ 2 AsylbLG) und eingeschränkte Leistungen (§ 1 a AsylbLG). Außerdem werden Leistungen für Unterkunft, Ernährung, Kleidung, Hygienebedarf, den persönlichen Bedarf und die medizinische Versorgung erbracht. Art und Form der Hilfeleistungen sind bundesweit sehr unterschiedlich. Im Seminar wird ein Gesamtüberblick über das Asylbewerberleistungsgesetz vermittelt. Das Gesetz wird in allen 14 Paragrafen erläutert und um Hinweise auf Kommentare, Lehrbücher und Rechtsprechung ergänzt. Darüber hinaus werden die Änderungen des AsylbLG zum 01.01. 2017 ausführlich behandelt.

Schwerpunkte:

1. Leistungsberechtigte (§ 1 AsylbLG)

2. Grundleistungen (§ 3/3a AsylbLG)

3. Leistungen analog SGB XII (§ 2 AsylbLG)

4. Eingeschränkte Leistungen (§ 1 a AsylbLG)

5. Leistungen bei Krankheit, Schwangerschaft und Geburt (§ 4 AsylbLG)

6. Arbeitsgelegenheiten (§ 5 AsylbLG)

7. Sonstige Leistungen (§ 6 AsylbLG)

8. Einkommen und Vermögen (§ 7 AsylbLG)

9. Örtliche Zuständigkeit (§ 10 a AsylbLG)
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Nr. 074618 „Einstiegsqualifizierung SGB / EU Freizügigkeit

5.12.2018, 9:00-16:00

Seminarort: Geschäftsstelle Studieninstitut Aachen, Raum Heinsberg, Leonhardstr 23-27, 52064 Aachen
Kosten: 100,00 €
Robert Wilde

Zielgruppe: (neue) MitarbeiterInnen aus dem Leistungsbereich

Das Ziel des Seminars besteht darin den MitarbeiterInnen einen Überblick über das EU-Freizügigkeitsrecht und den damit verbundenen Auswirkungen auf den SGB II- mehr >
Das Ziel des Seminars besteht darin den MitarbeiterInnen einen Überblick über das EU-Freizügigkeitsrecht und den damit verbundenen Auswirkungen auf den SGB II-Leistungsbezug zu vermitteln.

Die Teilnehmer sind im Anschluss in der Lage über den Leistungsanspruch von EU-Staatsbürgern zu entscheiden.  

-Freizügigkeitsrechte für Erwerbstätige und  Nicht-Erwerbstätige   

-Verbleibeberechtigte und Daueraufenthaltsberechtigte    

-Abgeleitetes Freizügigkeitsrecht (Familiennachzug)

-Verlust des Freizügigkeitsrechts

-Verhältnis zwischen Aufenthaltsrecht und Leistungsrecht                  

-Zugang zu und Ausschluss von SGB II-Leistungen

-aktuelle Rechtsprechung

 

Die TeilnehmerInnen werden gebeten

das SGB II mitzubringen!
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