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Personalwesen

Nr. 020317 „Laufbahnverordnung NRW

11.9.2017, 9:00-16:00

Seminarort: Geschäftsstelle Studieninstitut Aachen
Kosten: 140,00 €
Peter Münch

Zielgruppe: Personalverantwortliche, Mitglieder von Personalvertretungen, Gleichstellungsbeauftragte

Inhalt:

Zum 01.07. 2016 sind das neue Landesbeamtengesetz und damit korrespondierend eine neue Laufbahnverordnung in Kraft getreten. Als eine Besonderheit ist e mehr >
Inhalt:

Zum 01.07. 2016 sind das neue Landesbeamtengesetz und damit korrespondierend eine neue Laufbahnverordnung in Kraft getreten. Als eine Besonderheit ist eine neue Laufbahngruppenstruktur geschaffen worden, dazu sind die Regelungen zur Frauenförderung im Zusammenhang mit Beförderungsentscheidungen stark verändert worden. Sie werden sich in diesem Seminar vertieft mit den rechtlichen Neuerungen des Abschnitts II des Landesbeamtengesetzes und der Laufbahnverordnung  auseinander setzen und so die wesentlichen laufbahnrechtlichen Änderungen auch anhand von Fallbeispielen kennen lernen.rüber hinaus werden Sie ebenfalls anhand von Fallbeispielen weitere Fragen im Zusammenhang mit den Möglichkeiten der beruflichen Entwicklung innerhalb des bestehenden Beamtenverhältnisses erörtern wie z. B.:

1. Was bedeutet die neue Laufbahngruppenstruktur?

2. Was ist unter der beruflichen Entwicklung innerhalb der neuen Laufbahngruppen zu verstehen?

3. Ist die Übertragung von Aufgaben eines höheren statusrechtlichen Amtes auch weiterhin möglich und wenn ja, kann man ohne weiteres durch Beförderungen „durchstarten“?

4. Wo finden sich Beamtinnen oder Beamte des gehobenen Dienstes wieder?

5. Gibt es das Verzahnungsamt A 13 noch?

6. Gibt es das Instrument des Aufstiegs weiter, wenn ja, besteht ein Anspruch auf einen Aufstieg?

Zusätzlich lernen Sie die darüber hinaus in das Laufbahnrecht eingeflossenen laufbahnrechtlichen Neuerungen kennen wie:

1. Die Dauer der Dienstzeit als Beförderungsvoraussetzung

2. Fortbildung und Personalentwicklung: Inhalte und Ausgestaltung

3. Die Neuordnung der Zugänge zu den Laufbahnen besonderer Fachrichtung

4. Vorschriften zum Laufbahnwechsel

5. Erhöhung der bundesweiten Mobilität
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Nr. 020217 „Grundlagen des nordrhein-westfälischen Beamtenrechts und neue Entwicklungen

9.10.2017, 9:00-16:00
10.10.2017, 9:00-16:00

Seminarort: Geschäftsstelle Studieninstitut Aachen
Kosten: 200,00 €
Peter Münch

Zielgruppe: Beschäftigte, die in Personalverwaltungen oder Personalvertretungen tätig sind oder werden wollen und sonstige Interessierte, die das für ihren Aufgabenbereich notwendige Grundlagenwissen des Beamtenrechts in komprimierter Form erwerben und sich mit ne

Inhalte:

Das Beamtenrecht wurde aufgrund der Föderalismusreform des Jahres 2006 neu strukturiert. Den Ländern wurde die Kompetenz für die Bereiche Laufbahnen, B mehr >
Inhalte:

Das Beamtenrecht wurde aufgrund der Föderalismusreform des Jahres 2006 neu strukturiert. Den Ländern wurde die Kompetenz für die Bereiche Laufbahnen, Besoldung und Versorgung zugewiesen. Der Bund hat die konkurrierende Gesetzgebung für die Statusrechte und -pflichten der Beamtinnen und Beamten erhalten und hiervon mit dem Beamtenstatusgesetz, das zum 01.04.2009 in Kraft getreten ist, Gebrauch gemacht. Das Landesbeamtengesetz NRW ist mit Wirkung vom 01.04.2009 an die neue Rechtslage angepasst worden. Zum 01.06.2013 hat es durch das Dienstrechtsanpassungsgesetz punktuelle Änderungen erfahren. Zum 01.07.2016 ist das LBG im Rahmen des Dienstrechtsmodernisierungsgesetzes in Teilen neu gestaltet worden.

Die Veranstaltung soll einen komprimierten Überblick über das Beamtenrecht geben.

U.a. folgende Themen sollen behandelt werden:

1. In welchem Verhältnis stehen Beamtenstatusgesetz und Landesbeamtengesetz? Welche Materien sind in welchem Gesetz geregelt?

2. Wie sind die grundlegenden Regelungsinhalte zur Begründung, Ausgestaltung, und Beendigung des Beamtenverhältnisses normiert?

3. Welche Arten des Beamtenverhältnisses gibt es?

4. Welche Ernennungsvoraussetzungen bestehen?

5. Wie ist die Probezeit geregelt?

6. Wie wird die laufbahnrechtliche Befähigung erworben und wie ist die Laufbahnstruktur in NRW gestaltet?

7. Wie sind Frauenförderung, Personalentwicklung, Fortbildung und behördliches Gesundheitsmanagement normiert?

8. Welche Regelungen bestehen zu (Lebens- und Wochen-) Arbeitszeit, Urlaub und Nebentätigkeit?

Das Seminar soll die Grundlagen des Beamtenrechts umfassend und kompakt darstellen. Fragen und Beiträge der Teilnehmer sind gewünscht!

 
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Nr. 021317 „Neues Gleichstellungsgesetz NRW

9.11.2017, 9:00-16:00

Seminarort: Geschäftsstelle Studieninstitut Aachen
Kosten: 150,00 €
Rüdiger Backes

Zielgruppe: Gleichstellungsbeauftragte

Das Landesgleichstellungsgesetz NRW dient der Verwirklichung des Grundrechts der Gleichberechtigung von Frauen und Männern. Die Wahrung dieses Rechts obliegt i mehr >
Das Landesgleichstellungsgesetz NRW dient der Verwirklichung des Grundrechts der Gleichberechtigung von Frauen und Männern. Die Wahrung dieses Rechts obliegt insbesondere den Gleichstellungsbeauftragten. Das Seminar gewährt zunächst einen Überblick über das Landesgleichstellungsgesetz NRW in einem übergeordneten Kontext. Danach werden Funktion, Aufgaben und Rechte der Gleichstellungsbeauftragten näher erläutert, wobei der Erstellung und Umsetzung des Gleichstellungsplans besonderer Raum geboten wird. Einen Schwerpunkt des Seminars bildet die Erläuterung „geeigneter Maßnahmen“ zur Verhinderung eines Absinkens des Frauenanteils aufgrund der Sperrung oder Streichung von Stellen im Stellenplan. Besonders ausführlich wird sich zudem der Ermittlung von Quoten und Vergleichsgruppen im Zusammenhang mit der Einstellung und Beförderung von Personal sowie der Übertragung höherwertiger Tätigkeiten gewidmet. Abschließend soll auch die korrekte Besetzung von Gremien und vergleichbaren Organen im Detail besprochen werden. Die Seminarinhalte werden dabei anhand praxisnaher Beispiele anschaulich und nachvollziehbar aufbereitet und sollen Teilnehmerinnen in die Lage versetzen, die besprochenen Regelungen und Maßnahme selbstständig in ihren Dienststellen umzusetzen.

Inhalte:

1. Einführung in das Gleichstellungsrecht

- europa- und bundesrechtliche Regelungen

- die LGG-Novelle 2016 in NRW

2. Struktur des Landesgleichstellungsgesetzes NRW

3. Die Gleichstellungsbeauftragte

- Dienstliche Stellung der Gleichstellungsbeauftragten

- Aufgaben und Rechte

3. Der Gleichstellungsplan

- Erstellung

- Überprüfung

- Fortschreibung

4. „geeignete Maßnahmen“ zur Verhinderung eines Absinken des Frauenanteils

- Zielvorgaben und Stellenstreichung

- „geeignete Maßnahmen“

- Aufwertung von Tätigkeiten

5. Quotenermittlung und Bildung von Vergleichsgruppen

- Zusammenspiel von Gleichstellungsrecht und Beamtenrecht

- Einstellung, Beförderung und höherwertige Tätigkeit

6. Frauenquote und die Besetzung von Gremien

- Aufsichts- und Verwaltungsräte

- besondere Organe und Gremien

- sonstige Gremien

- Unterrichtung der Öffentlichkeit
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Nr. 021417 „Workshop: Arbeitszeugnisse und dienstrechtliche Beurteilungen erstellen

13.12.2017, 9:30-15:30

Seminarort: Geschäftsstelle Studieninstitut Aachen
Kosten: 140,00 €
Prof. Dr. Thomas Riehl
(Professor an der Hochsule des Bundes, Brühl)

Zielgruppe: Personalämter,Führungskräfte etc.

Die Teilnehmer lernen die typische Zeugnissprache kennen und erfahren, was sich hinter klassischen Formulierungen verbirgt. Ziel ist es, die Teilnehmer in die mehr >
Die Teilnehmer lernen die typische Zeugnissprache kennen und erfahren, was sich hinter klassischen Formulierungen verbirgt. Ziel ist es, die Teilnehmer in die Lage zu versetzen, eigenständig Arbeits- und Dienstzeugnisse formulieren zu können und bereits erstellte Zeugnisse richtig auszulesen. Typische Fallstricke sollen erkannt und zukünftig vermieden werden. Als Grundlage für diesen Workshop dienen die aktuelle Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts und viele Praxisbeispiele.

Zudem erfahren die Teilnehmer, welche Rechtsgrundlagen eine Rolle spielen und welche Rechtsschutzmöglichkeiten gegen fehlerhafte Zeugnisse bestehen.

 
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Nr. 020118 „In Personalauswahlverfahren sicher beobachten und bewerten

18.1.2018, 9:00-16:00
19.1.2018, 9:00-16:00

Seminarort: Geschäftsstelle Studieninstitut Aachen
Kosten: 275,00 €
Prof. Dr. Andreas Gourmelon

Zielgruppe: Mitglieder von Auswahlkommissionen, u.a. Mitarbeiter der Personalabteilung, Gleichstellungsbeauftragte, Personalräte, Führungskräfte

Ziele

1. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben ihr Handeln in Auswahlverfahren reflektiert und optimiert

2. Sie sind in der Lage, das Verhalten von Bewerberin mehr >
Ziele

1. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben ihr Handeln in Auswahlverfahren reflektiert und optimiert

2. Sie sind in der Lage, das Verhalten von Bewerberinnen und Bewerbern objektiv zu beobachten und zu beurteilen

3. Sie erhalten Anregungen für die Gestaltung von Auswahlverfahren

Inhalte

1. Beurteilungsfehler, deren Entstehung und Vermeidung

2. Voraussetzungen für faires und diskriminierungsfreies Beobachten und Beurteilen, u.a. Dokumentation von Beobachtungen

3. Das AGG und andere rechtliche Rahmenbedingungen für Auswahlverfahren

4. Beobachten und Beurteilen in Interviews / Interviewtechniken

5. Beobachten und Beurteilen in situativen Verfahren / AC´s

6. Beobachten und Beurteilen von rhetorischen, sozialen und Führungskompetenzen

7. Entscheidungsfindung in Auswahlgremien

Methoden:

Simulationen, Diskussionen, Lehrgespräche, Kleingruppenarbeit
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Nr. 020218 „Die Haftung und Sanktionierung von Angestellten und Beamten für Schäden aus dienstlich veranlasster Tätigkeit

24.1.2018, 9:00-16:00

Seminarort: Geschäftsstelle Studieninstitut Aachen
Kosten: 150,00 €
Prof. Dr. Thomas Riehl
(Professor an der Hochsule des Bundes, Brühl)

Zielgruppe: Verwaltungsmitarbeiter in Personal- und Rechtsabteilungen, auch für Nichtjuristen

Ihr Gewinn:

Wo gehobelt wird, da fallen Späne... Aber wer haftet eigentlich, wenn während der Arbeit einem Bediensteten ein Fehler unterläuft und daraus Schäden mehr >
Ihr Gewinn:

Wo gehobelt wird, da fallen Späne... Aber wer haftet eigentlich, wenn während der Arbeit einem Bediensteten ein Fehler unterläuft und daraus Schäden entstehen? Ein Fehler kann immer passieren, schnell ist an der Stadtkasse mal etwas zu viel ausbezahlt. Was aber, wenn die Kasse bei der Abrechnung am Ende einen hohen Fehlbetrag aufweist? Wer muss zahlen, wenn Beschäftigte sich gegenseitig bei der Arbeitsausübung verletzen? Was ist die Folge, wenn das Eigentum des Arbeitgebers (Dienstherrn) oder das eines Dritten während der Verrichtung der Arbeit beschädigt wird?

Ziel dieses Seminares ist es, den Teilnehmern die möglichen Rechtsfolgen von Dienstpflichtverletzungen, verursacht durch Beamte oder Angestellte, aufzuzeigen:

In welchen Fällen haftet die Anstellungskörperschaft, wann trifft es die Beschäftigten und in welcher Höhe? Welche Möglichkeiten bestehen für die Geschädigten, Ersatz des Schadens zu fordern? Ab welchem Schweregrad kommen welche weiteren Sanktionsmöglichkeiten in Betracht? Wie unterscheiden sich hierbei die Rechtsfolgen bei Arbeitnehmern und Beamten?

Sind auch Sie mit derartigen Fragestellungen befasst? Dann werfen Sie einen Tag lang einen intensiven Blick in das Haftungs- und Sanktionsrecht!

Im Rahmen dieses Seminars erfahren Sie nicht nur, auf welche Fallstricke beim Schadenersatzrecht zu achten ist; Sie erlernen auch, welche arbeitsrechtlichen Instrumente (insb. Abmahnung und Kündigung) in Betracht kommen. Zudem werden die Grundzüge des Disziplinarverfahrens im Rahmen von Beamtenverhältnissen besprochen.

Seminarinhalte:

- Beamtenhaftung bei Dienstpflichtverletzung

- Disziplinarrechtliche Optionen gegenüber Beamten

- Haftungsprivilegierung von Arbeitnehmern nach der BAG-Rechtsprechung bei Schäden aus betrieblich veranlasster Tätigkeit  

- Arbeitsrechtliche Sanktionsmöglichkeiten: insb. Abmahnung und Kündigung

- Ansprüche der Beschäftigten gegenüber Ihrer Anstellungskörperschaft auf Haftungsfreistellung gegenüber Dritten bzw. Arbeitskollegen
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