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Haushaltswesen/Finanzen

Nr. 050417 „Kommunale Finanzbuchhaltung - Grundlagen

12.9.2017, 9:00-16:00

Seminarort: Geschäftsstelle Studieninstitut Aachen
Kosten: 120,00 €
Stephan Schlaak

Zielgruppe: Das Seminar richtet sich an neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, um sie in die Thematik sicher einzuführen und auch an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die schon länger im Bereich Finanzen tätig sind und sich den neuesten Stand sowie einen kompakten

Seminarziel:

Das Seminar vermittelt den Teilnehmerinnen und Teilnehmern kompakte Kenntnisse der kommunalen Finanzbuchhaltung. Unter Berücksichtigung der aktuell mehr >
Seminarziel:

Das Seminar vermittelt den Teilnehmerinnen und Teilnehmern kompakte Kenntnisse der kommunalen Finanzbuchhaltung. Unter Berücksichtigung der aktuellen gesetzlichen Grundlagen wird die Buchungslogik kompakt und praxisorientiert vermittelt.

Die Konten der Bilanz-, Ergebnis- und Finanzrechnung werden dargestellt. Anhand kommunaler Beispiele werden Buchungssätze gebildet und der Kontenabschluss durchgeführt.

Komplexere Geschäftsvorfälle werden besprochen und sollen sicher gebucht werden können.

Schwerpunkte:

- Gesetzliche Grundlagen NKF

- Der kommunale Haushalt

- Das Drei-Komponenten-System

- Aufbau und Gliederung der Bilanz, Ergebnisrechnung, Finanzrechnung

- Kontenrahmen, Kontenplan

- Buchungssystematik im NKF mit Übungen und Fallbeispielen

 
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Nr. 050317 „Allgemeine Grundlagen des Vollstreckungsrechts,

(Geldforderungen)

Das Verwaltungsvollstreckungsgesetz NRW


20.9.2017, 9:00-16:00

Seminarort: Geschäftsstelle Studieninstitut Aachen
Kosten: 145,00 €
Peter Rothfuss

Zielgruppe: Mitarbeiter/innen bei Vollstreckungsbehörden und anderen Behörden, Körperschaften und Eigenbetrieben, die mit der Vorbereitung oder Durchführung von Vollstreckungsmaßnahmen befasst sind.

Die stete Zunahme der Vollstreckungsfälle, die bestehenden und oftmals weiter zunehmenden Rückstände, verbunden mit dem Umstand, dass die Vollstreckung immer s mehr >
Die stete Zunahme der Vollstreckungsfälle, die bestehenden und oftmals weiter zunehmenden Rückstände, verbunden mit dem Umstand, dass die Vollstreckung immer schwieriger, arbeitsintensiver und zeitaufwendiger wird, zwingt die Gemeinden und Kreise stetig dazu, verstärkt nach Wegen zu suchen, die Vollstreckung möglichst rationell, kostengünstig und effizient durchzuführen. Der Lehrgang will hier neben der Vermittlung der Grundlagen die neuesten Entwicklungen und Strömungen aufzeigen und Anregungen für eine möglichst erfolgreiche Vollstreckung geben. Breiter Raum wird der Diskussion und der Behandlung von Einzelproblemen gewidmet.

 

Im Einzelnen sind folgende Aspekte vorgesehen:

 

1.Allgemeines zur Durchführung von Vollstreckungshandlungen

Berechnung der Mahngebühren und Säumniszuschläge

Vollstreckungsvoraussetzungen

Vollstreckungsbedienstete, Gerichtsvollzieher

Vollstreckungsschuldner, Vollstreckung gegen Dritte

Amts- und Vollstreckungshilfe

Datenschutz, Steuergeheimnis

Einstellung und Aussetzung der Vollstreckung, Stundung, Vollstreckungsaufschub

Niederschlagung und Erlass, Verjährung

 

2.Vollstreckung privatrechtlicher Geldforderungen

Gerichtliches Mahn- und Vollstreckungsverfahren (Erläuterung der Vordrucke, Fehlerquellen)



3.Durchführung von Vollstreckungsmaßnahmen

Abgrenzung der Bereiche bewegliches Vermögen, unbewegl. Vermögen, Gesamtvermögen (Insolvenzverfahren)



4.Vollstreckung in bewegliche Sachen

Vollstreckungshandlungen des Vollstreckungsbeamten und des Gerichtsvollziehers

 

5.Verfahren zur Vermögensauskunft

Ablauf des Verfahrens, Haftbefehl, Auswertung des Vermögensverzeichnisses

 

6.Besonderheiten bei der Vollstreckung von Geldbußen und Zwangsgeldern

Bei Owi: Erzwingungshaft, Arbeitsauflagen bei Heranwachsenden

 

7.Vollstreckung in Geldforderungen

Pfändung von Arbeitseinkommen

Pfändung von Bank- und Sparkassenguthaben

Pfändung sonstiger Geldforderungen

 

8.Vollstreckung in das unbewegliche Vermögen

Zwangshypothek, Zwangsversteigerung, Zwangsverwaltung

 

9.Die Haftung für Steuern und sonstige Abgaben

Übersicht über die häufigsten Haftungskriterien

Einzelfragen einer Inanspruchnahme Dritter

 

10.Das Insolvenzverfahren

Die verschiedenen Verfahrensabschnitte, Anträge, Erklärungen, taktisches Vorgehen

 

11.Besprechung von praktischen Einzelfällen und Problemen

 
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Nr. 050117 „Neues in der Kommunalfinanzierung im Jahr 2017

13.11.2017, 9:00-16:00

Seminarort: Geschäftsstelle Studieninstitut Aachen
Kosten: 140,00 €
Markus Ventz

Zielgruppe: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Bereich Finanzen

Aus aktuellem Anlass:

Das Seminar „Neues in der Kommunalfinanzierung im Jahr 2017“ soll einen Überblick über das Gesamtsystem der kommunalen Finanzierung, die B mehr >
Aus aktuellem Anlass:

Das Seminar „Neues in der Kommunalfinanzierung im Jahr 2017“ soll einen Überblick über das Gesamtsystem der kommunalen Finanzierung, die Besonderheiten des Systems im Land Nordrhein-Westfalen und die Neuerungen im GFG-Entwurf 2018 liefern. Nach der Wahl in Nordrhein-Westfalen wird es bald eine neue Landesregierung geben. es werdne auch Veränderungen im Bereich der Kommunalfinanzen erwartet, auf die der Referent im Seminar eingehen möchte, sobald diese Entscheidungen getroffen worden sind.

Des Weiteren kann erörtert werden, welche Auswirkungen sich aus der Neuordnung der Bund-Länder-Finanzbeziehungen ab 2020 sowie weiteren aktuellen Gesetzgebungsvorhaben zur Gemeindefinanzierung auf die Kommunen in NRW ergeben dürften.

 

Das Gemeindefinanzierungsgesetz (GFG) ist ein Jahresgesetz. Deshalb gleicht kaum ein GFG dem anderen.

Außerdem wirken andere Gesetze und Vorhaben auf die Finanzlage der Kommunen ein, z. B. aktuell

- 5 Mrd. Euro Entlastung – wann und wie kommt sie?

- Gute Schule 2020 – wie erfolgt die Abwicklung?

- Kommunalinvestitionsförderungsgesetz – wann erfolgt die Ver-dopplung des Ansatzes und wie werden die weiteren 3,5 Mrd. Euro Mittel verteilt?

- Weitere Themen je nach Aktualität am Seminartag!

Das Seminar „Neues in der Kommunalfinanzierung im Jahr 2017“ liefert einen Überblick über das Gesamtsystem der kommunalen Finanzierung, das System des Gemeindefinanzierungsgesetzes des Landes Nordrhein-Westfalen und Neuerungen im GFG-Entwurf 2018.

Wir erörtern außerdem aktuelle Entwicklungen zur Gemeindefinanzie-rung auf Bundes- und Landesebene. Die Themen sind abhängig von der aktuellen Situation am Seminartag.
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Nr. 050517 „Die Durchsetzung öffentlich-rechtlicher Forderungen im Insolvenzverfahren

6.12.2017, 9:00-16:00

Seminarort: Geschäftsstelle Studieninstitut Aachen
Kosten: 120,00 €
Dipl.-Rpflg. Sylvia Wipperfürth

Zielgruppe: Verwaltungsangestellte/Beamtinnen und Beamte, Mitarbeiter/innen bei Vollstreckungsbehörden und anderen Behörden, Körperschaften und Eigenbetrieben, die mit der Durchsetzung von Forderungen befasst sind.

Die Durchsetzung öffentlich-rechtlicher Forderungen unter insolvenzrechtlichen Vorzeichen ist eine komplexe Materie, welche nicht nur die Beachtung rechtlicher mehr >
Die Durchsetzung öffentlich-rechtlicher Forderungen unter insolvenzrechtlichen Vorzeichen ist eine komplexe Materie, welche nicht nur die Beachtung rechtlicher und tatsächlicher Besonderheiten, sondern bei Zeiten auch taktisches Gespür fordert. Das Seminar vermittelt die Unterschiede zwischen Einzelzwangsvollstreckung und Gesamtvollstreckungsverfahren und legt den Schwerpunkt auf die Stellung der Kommune als Beteiligte im Rahmen eines Insolvenzverfahrens. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmern gewinnen Sicherheit in der Durchsetzung der Gläubigerrechte, professionalisieren die Geltendmachung von ungesicherten Insolvenzforderungen sowie Sicherungsrechten im Insolvenzverfahren über das Vermögen des Schuldners. Überdies werden die Möglichkeiten der Durchsetzung von Forderungen, welche von der Restschuldbefreiung ausgenommen sind, aufgezeigt. Die langjährige Erfahrung der Dozentin im Bereich der Insolvenzabwicklung stellt hohen Praxistransferwert der Veranstaltung sicher.

Themenübersicht:

1) Abgrenzung Einzelzwangsvollstreckung und Insolvenzverfahren

2) Mitbestimmungsrechte der Kommune als Gläubiger eines Insolvenzverfahrens

3) Geltendmachung von ungesicherten Insolvenzforderungen

4) Vollstreckungsverbot Rückschlagsperre und Aufrechnung

5) Geltendmachung nachrangiger Forderungen

6) Die Geltendmachung von Sicherungsrechten unter insolvenzrechtlichen Vorzeichen

7) Restschuldbefreiung und ausgenommene Forderungen

8) Überblick Insolvenzanfechtung und Wiederaufleben von Forderungen

9) Fachlicher Austausch zu praxisrelevanten Fallfragen
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Nr. 050717 „Allgemeine Grundlagen des Insolvenzrechts

14.12.2017, 9:00-16:00

Seminarort: Geschäftsstelle Studieninstitut Aachen
Kosten: 120,00 €
Dipl.-Rpflg. Sylvia Wipperfürth

Zielgruppe: Verwaltungsangestellte/Beamtinnen und Beamte, die im Rahmen ihrer Tätigkeit Berührungspunkte mit dem Insolvenzrecht haben

Die kommunale Verwaltungspraxis sieht sich nicht selten mit insolvenzrechtlichen Fragestellungen konfrontiert. Angesichts steigender Qualitätsansprüche in Inso mehr >
Die kommunale Verwaltungspraxis sieht sich nicht selten mit insolvenzrechtlichen Fragestellungen konfrontiert. Angesichts steigender Qualitätsansprüche in Insolvenzverwalterbüros zeichnen sich Tendenzen zu immer diffizileren Fallfragen ab, die sich eine Kommune als Beteiligte in einem Insolvenzverfahren ausgesetzt sieht. Das Seminar vermittelt die Grundlagen des Insolvenzrechts und damit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Sicherheit in der Bearbeitung insolvenzrechtlicher Problemstellungen mittels eines Gesamtüberblicks der insolvenzrechtlichen, komplexen Materie. Die Dozenten lässt hierbei ihre langjährige Erfahrung in der Insolvenzverwaltung praxisgerecht einfließen.

 

 

Themenübersicht:

 

1) Rechtliche Grundlagen und Gesetzessystematik (Insolvenzrecht)

2) Voraussetzungen und Zielsetzungen eines Insolvenzverfahrens

3) Abgrenzung Einzelzwangsvollstreckung und Insolvenzverfahren

4) Verfahrensarten

a) IK-Verfahren (Verbraucherinsolvenzverfahren)

b) IN-Verfahren (Selbstständige/Freiberufler – ggf. „ehemals“)

c) IN-Verfahren (Gesellschaften/Vereine)

5) Verfahrensablauf

a) Eröffnungsverfahren

b) Hauptverfahren

c) Restschuldbefreiungsverfahren (natürliche Personen)

6) Rechtsstellung der Beteiligten im Insolvenzverfahren

7) Rechtsstellung der Kommune (insbesondere als Gläubiger gesicherter und ungesicherter Forderungen)

8) Überblick Insolvenzanfechtung

9) Fachlicher Austausch zu praxisrelevanten Fallfragen
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